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Atheist Bus Campaign

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Ariane Sherine und Richard Dawkins beim Start der Werbekampagne

Die Atheist Bus Campaign ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) war eine im Oktober 2008 von der britischen Journalistin Ariane Sherine initiierte Werbekampagne, die über Aufschriften auf Bussen die Grundhaltung des Atheismus propagiert. Die Aktion für ein Leben ohne Religion wurde als Antwort auf eine Werbekampagne evangelikaler Gruppen konzipiert und erhielt Unterstützung von Richard Dawkins und der British Humanist Association.<ref> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Presseerklärung der Atheist Bus Campaign (Memento vom 4. Juli 2009 im Internet Archive; PDF; 58 kB) (englisch)</ref> Die Kampagne fand Ableger und Nachahmer in weiteren Ländern.<ref>Liste von Schwesterkampagnen in anderen Ländern: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.A quick international round-up (Memento vom 20. März 2009 im Internet Archive) (englisch)</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Sherine startete die Atheist Bus Campaign als Antwort auf eine evangelikale christliche Buswerbung, die mit einer Website warb, auf der Ungläubigen die „Ewigkeit in den Qualen der Hölle“ und ein „Verbrennen in einem See aus Feuer“ prophezeit wurde.<ref>Ariane Sherine: All about the atheist bus campaign. The Guardian vom 21. Oktober 2008. (englisch)</ref><ref>Atheist Bus Campaign: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Liste oft gestellter Fragen (FAQ) (Memento vom 26. März 2009 im Internet Archive) (englisch)</ref>

Die British Humanist Association und der Religionskritiker Richard Dawkins unterstützten die Aktion Sherines, Londoner Busse mit den Werbezeilen “There’s probably no god. Now stop worrying and enjoy your life.” (deutsch: „Es gibt wahrscheinlich keinen Gott. Nun denn, hör auf dir Sorgen zu machen und genieße dein Leben.“) zu plakatieren.

Eine gegen die Kampagne eingereichte Beschwerde bei der ASA hatte keinen Erfolg. Christliche Gruppen versuchten dies vergeblich unter Berufung auf die Regeln der ASA (CAP).<ref>Atheist 'there's probably no God' campaign did NOT breach advertising code, rules watchdog in Daily Mail vom 21. Januar 2009</ref>

Im Anschluss mietete die Christliche Partei für ca. 17.000 Euro Werbefläche für den Slogan: Es gibt Gott ganz sicher. Also tritt der Christlichen Partei bei und genieße dein Leben.<ref name="fr">Atheisten-Werbung bald auch in Berlin. Frankfurter Rundschau, abgerufen am 23. April 2009.</ref>

Andere Länder[Bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten]

Datei:Buskampagne-berlin.jpg
Start der Bustour am 30. Mai 2009 in Berlin

2009[Bearbeiten]

Nach Angaben der deutschen Organisatoren Buskampagne.de, die von Philipp Möller, Carsten Frerk, Peder Iblher und anderen initiiert wurde, wollte die „säkulare Werbekampagne“ Menschen, „die in ihrer Weltanschauung auf übernatürliche, metaphysische Kräfte verzichten, zeigen, dass sie nicht alleine sind“ und „dass Ethik und Moral nicht von Gott gegeben sind, sondern von Menschen gemacht und für Menschen gemacht“ sind. Ihr Werbespruch lautete: Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott.<ref name="br">Um Himmels Willen! Bayerischer Rundfunk, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. April 2009; abgerufen am 23. April 2009.</ref>

Buskampagne.de veröffentlichte am 9. März 2009 einen Spendenaufruf,<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Spendenaufruf der Deutschen Buskampagne (Memento vom 12. März 2009 im Internet Archive)</ref><ref name="taz">Die BVG glaubt noch an Gott. die tageszeitung, abgerufen am 23. April 2009.</ref> dessen Ziel es war, Spenden in Höhe von mindestens 19.500 Euro zu sammeln, um damit drei Monate lang Werbung auf drei Bussen des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin, Köln und München finanzieren zu können. Dieses Ziel erreichte die Kampagne am 13. März 2009.<ref name="taz"/>

Die Berliner Verkehrsbetriebe lehnten eine Plakatierung der Werbung auf ihren Bussen mit der Begründung ab, das Unternehmen wolle nicht, „dass sich die Fahrgäste der BVG aufregen müssen“; außerdem wollten sie „keinerlei religiöse oder sonstige weltanschauliche Werbung mehr“ zulassen.<ref name="taz"/> Auch bei den Kölner Verkehrsbetrieben stieß die Werbung auf Ablehnung.<ref name="taz" /> Die Münchner Verkehrsgesellschaft lehnte die Kampagne ab, weil sie „grundsätzlich Werbung mit politischer oder weltanschaulicher Aussage, sei es jetzt atheistisch oder theistischer Natur, ablehnen“.<ref name="br"/> Der Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen empfahl seinen Partnerunternehmen, „diese Werbung der Buskampagne nicht zu schalten, weil sie glaubensverachtend“ sei.<ref name="ex">Bericht bei Extra 3 Gottlose Buskampagne. Norddeutscher Rundfunk, abgerufen am 23. April 2009.</ref> Die Dortmunder Verkehrsbetriebe hatten einen Bus mit der Aufschrift Keine Sorge: Es gibt Gott. Also schönen Tag<ref name="sz">Fahrt doch zur Hölle. Süddeutsche Zeitung, abgerufen am 23. April 2009.</ref> akzeptiert, bei einer Atheismus-Kampagne könne man jedoch nicht sicher sein, ob sich Menschen beleidigt fühlten und im Zweifelsfall sogar Busse beschädigten.<ref>Kein Platz für Atheisten im Bus. Neues Deutschland, abgerufen am 23. April 2009.</ref> Die Betriebe in Dresden, Leipzig, Potsdam, Münster, Fulda, Regensburg, Stuttgart und Hamburg lehnten mit der Begründung ab, man lasse keine weltanschauliche Werbung zu.<ref name="ex"/><ref name="sz"/> Die Essener Verkehrs-AG nahm ihre anfängliche Zusage für die Werbeaktion nach massiven Protesten und Boykottaufrufen zurück.

Das Erzbistum Berlin reagierte: „Wir machen ja auch Werbung, wieso sollen die das nicht machen“.<ref name="fr"/> Ähnlich äußerte sich der Münsteraner Weihbischof Franz-Josef Overbeck.<ref name="Nachtcafé">Im Nachtcafé des SWR-Fernsehens am 15.5.2009. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. November 2011; abgerufen am 20. Juni 2009.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.swr.de</ref> Die Evangelische Kirche in Deutschland sah nach Aussage ihrer Kulturbeauftragten Petra Bahr die Kampagne ebenfalls als Chance, das Thema Gott öffentlich ins Gespräch zu bringen, und sprach sich für die Durchführung aus.<ref name="Nachtcafé" /> Der Landesvorsitzende der Partei Die Linke Berlin, Klaus Lederer, kritisierte die Entscheidung der Berliner Verkehrsbetriebe, die atheistische Werbung der Buskampagne auf ihren Fahrzeugen nicht zuzulassen,<ref>BVG muss sich in Glaubensfragen neutral verhalten. Die Linke. Landesverband Berlin, abgerufen am 23. April 2009.</ref> zumal überall in der Berliner U-Bahn Plakate mit Sprüchen wie „Jesus liebt dich“ hingen.<ref name="sz"/> Die Buskampagne wurde von Organisationen wie den Brights,<ref name="br"/><ref name="sp">Werbung für ein Leben ohne Gott. Der Spiegel, abgerufen am 23. April 2009.</ref> dem Bund für Geistesfreiheit, dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten und der Giordano Bruno Stiftung<ref name="sp"/> unterstützt. Nach der Absage der Verkehrsbetriebe aller großen deutschen Städte organisierten die Initiatoren eine Deutschland-Tour mit einem gemieteten Berliner Doppeldecker-Bus.<ref>Atheisten planen Bustour durch Deutschland Spiegel Online vom 30. April 2009</ref>

Die Bustour startete am 30. Mai 2009 in Berlin. Auf einer dreiwöchigen Rundreise durch 24 Städte in Deutschland wurden Informationsveranstaltungen zu einer nicht-religiösen Weltsicht mit dem „Unglaubens-Bekenntnis“ angeboten, dass es wohl keinen Gott gebe und daher die Menschen für ihre Moral selbst verantwortlich seien. Mit der Tour verbunden war eine Aufforderung, sich in öffentliche Debatten einzumischen, wobei es jedoch nicht um eine „atheistische Missionierung“ gehen solle.

Der Kampagne folgte auf jeder ihrer Stationen eine Gegen-Bustour der evangelikalen Organisation Campus für Christus.<ref>Spiegel Online: Missionare verfolgen Ungläubige quer durch Deutschland. 19. Juni 2009.</ref> Diese Aktion lief unter dem Namen Gott kennen und der Bus trug die Aufschrift: „Und wenn es ihn doch gibt …“<ref>Christen kontern mit evangelistischer Buskampagne. Abgerufen am 7. Mai 2019.</ref>

Das Team der deutschen Buskampagne wurde mit dem Sapio-Preis des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten ausgezeichnet.<ref>http://hpd.de/veranstaltungen?action=cal&id=1202&tab=cal_single</ref>

2019[Bearbeiten]

Datei:Giordano-Bruno-Stiftung Säkulare Buskampagne 2019 in Trier 04.jpg
Buskampagne 2019 "Kirchenstaat? Nein Danke."

Im Mai 2019 führte die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) gemeinsam mit dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) eine deutschlandweite Buskampagne in 25 Städten durch. Unter dem Motto „Schlussmachen jetzt!“ wurde die Forderung nach Trennung von Staat und Kirche in den Mittelpunkt gestellt.<ref>Redaktion MIZ: Schlussmachen! Jetzt! In: Materialien und Informationen zur Zeit. 5. September 2019, abgerufen am 28. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Kampagnenbroschüre hatte den Titel: „Abschied von der Kirchenrepublik: 100 Jahre Verfassungsbruch sind genug“.<ref>Abschied von der Kirchenrepublik: 100 Jahre Verfassungsbruch sind genug! giordano-bruno-stiftung.de, 6. Mai 2019, abgerufen am 28. September 2023.</ref> Es wurden verschiedene Forderungen medial verbreitet, z. B. religiös-weltanschauliche Neutralität des Staates, Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen, die Abschaffung des Kirchensteuereinzugs über den Arbeitgeber, des kirchlichen Arbeitsrechts, die Einführung „bekenntnisfreier Schulen“, die Anwendung geltenden Rechts gegenüber Religionsgemeinschaften und eine grundlegende Reform der Gesetze zum Schwangerschaftsabbruch und zur Sterbehilfe.<ref>Daniel Wüstenberg: „Staat diskriminiert die Haltung von Millionen Menschen“ – Stiftung will weniger Macht der Kirchen. stern.de, 10. Mai 2019, abgerufen am 28. September 2023.</ref><ref>Simon Benne: Hannover: Michael Schmidt-Salomon fordert Trennung von Staat und Kirche. Hannoversche Allgemeine Zeitung, 3. Mai 2019, abgerufen am 29. September 2023.</ref><ref>Christoph Heuser: Politik: Der Giordano-Bruno-Stiftung kämpft gegen die Staatsfinanzierung der Kirchen – mit diesen Argumenten. Südkurier, 25. Mai 2019, abgerufen am 29. September 2023.</ref><ref>Helen Roth: Gottlos glücklich. nd-aktuell.de, abgerufen am 28. September 2023.</ref>

Im Rahmen der Buskampagne führte die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland eine rituelle Umweihung der Leipziger Universitäts-Aula Paulinum im Rahmen eines Protests gegen die Verquickung von Staat und Kirche<ref>Gisa Bodenstein: Leipziger "Universitätskirche" nach Pastafari-Ritus umgeweiht. hpd.de, 31. Mai 2019, abgerufen am 29. September 2023.</ref> durch und hielt auf der Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor in Berlin eine öffentliche Nudelmesse.<ref>Gisa Bodenstein: Finale am Brandenburger Tor. hpd.de, 4. Juni 2019, abgerufen am 29. September 2023.</ref>

Das Bistum Trier kritisierte, dass die Organisatoren das „Zerrbild einer Kirchenrepublik Deutschland“ zeichnen würden, in der die Politik demnach in einer „christlichen Filterblase“ gefangen sei und die Bürger durch kirchlich beeinflusste Gesetze in ihrer Freiheit eingeschränkt und gegängelt würden.<ref>Bistum Trier: Schlussmachen jetzt – Atheistischen Buskampagne 2019. bistum-trier.de, 11. Mai 2019, abgerufen am 28. September 2023.</ref>

Italien und Spanien[Bearbeiten]

Datei:Bus ateo uaar.jpg
Italienische Variante der Kampagne: „Die schlechte Nachricht ist, dass Gott nicht existiert; die gute, dass Du keinen brauchst.“

Die spanische Organisation der Atheisten und Freidenker Unión de Ateos y Librepensadores veranstaltete die Kampagne Bus Ateo in Madrid, Barcelona und Saragossa.<ref>Website der Kampagne Bus Ateo (spanisch)</ref> Die italienische Vereinigung Unione degli Atei e degli Agnostici Razionalisti (UAAR) beabsichtigt, zwei Autobusse der Verkehrsbetriebe von Genua mit der italienischsprachigen Variante der Werbung zu plakatieren.<ref>Webseite der UAAR über eine italienische Buskampagne (italienisch)</ref><ref>Anti-Glaubens-Kampagne in Italien. Der Kölner Stadt-Anzeiger vom 13. Januar 2009.</ref>

Vereinigte Staaten[Bearbeiten]

Im November 2008 begann die American Humanist Association in Washington, D.C. eine Buskampagne mit dem Wahlspruch “Why believe in a God? Just be good for goodness' sake.” (deutsch: „Warum an einen Gott glauben? Sei einfach gut um der Güte willen.“).

Niederlande[Bearbeiten]

Hier ist die Buskampagne an den Verkehrsbetrieben gescheitert und auf Plakatwände ausgewichen. Ein Plakat warb neben dem Amsterdamer Flughafen für eine gottlose Welt.<ref name="sz"/>

Schweiz[Bearbeiten]

Die Städtischen Verkehrsbetriebe Bern (SVB) lehnten die Kampagne mit der Begründung: „Wir wollen bei dieser Provokation nicht mitmachen“ ab. Ähnlich reagierte man in Zürich und Genf: dort wolle man nicht riskieren, dass religiöse Gefühle verletzt werden.<ref>Verkehrsbetriebe wollen keine Atheismus-Plakate. 20 Minuten, abgerufen am 25. Mai 2009.</ref>

Österreich[Bearbeiten]

In Wien (nach anfänglicher Zusage),<ref>Atheisten-Buskampagne gestoppt Der Standard Online vom 8. Juni 2009.</ref> Graz und Innsbruck wurde die vom österreichischen Zentralrat der Konfessionsfreien um Niko Alm forcierte Aktion von den Verantwortlichen der jeweiligen Verkehrsbetriebe verhindert. Die Sujets wurden daraufhin auf der Wiener Mariahilfer Straße plakatiert.<ref>"Es gibt keinen Gott. Auf uns kommt es an": "Gottlose" Kampagne wird in Wien gestartet NEWS Online vom 15. Juli 2009.</ref>

Luxemburg[Bearbeiten]

Datei:AHA campagne stei dozou 2011.jpg
Buskampagne Luxemburg, Frühjahr 2011

Am 11. April 2011 startete im Großherzogtum Luxemburg eine dreimonatige Kampagne auf öffentlichen Verkehrsmitteln. Fünf mit dem Spruch Net reliéis? Stéi dozou! (Nicht religiös? Steh dazu!) versehene Omnibusse privater Unternehmen fuhren ab diesem Zeitpunkt sowohl durch die Stadt Luxemburg als auch das Umland. Initiatorin war die im Jahr zuvor gegründete Allianz vun Humanisten, Atheisten an Agnostiker, kurz AHA.

Unmittelbar nach Beginn der Kampagne wurden Boykottdrohung insbesondere seitens verschiedener Pfarrgemeinden gegenüber den betreffenden Busunternehmen bekannt. Da die Unternehmen zwar Zuschüsse von Seiten der öffentlichen Hand für die Durchführung des Linienverkehrs erhielten, im Gegenzug aber keine Werbeeinnahmen und auch kein Mitspracherecht bei der Auswahl der an ihren Bussen montierten Werbetafeln erhielten, waren diesen die Hände gebunden.<ref>Proteste gegen die Meinungsfreiheit. Tageblatt, 19. April 2011, abgerufen am 24. Juni 2013.</ref>

Eine gemeinsame parlamentarische Anfrage von vier im luxemburgischen Parlament vertretenen Parteien führte zu einer Stellungnahme des zuständigen Ministers für Nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur, Claude Wiseler, in der dieser betonte, die Kampagne sei deontologisch nicht zu beanstanden und werde daher fortgeführt.<ref>Fiona Lorenz: Handfeste Proteste gegen die Meinungsfreiheit. Humanistischer Pressedienst, 22. April 2011, abgerufen am 24. Juni 2013.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Atheist Bus Campaign – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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