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Atzenried

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Atzenried
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(7)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 47° 46′ N, 10° 16′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(7) 47° 45′ 41″ N, 10° 15′ 40″ O
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Höhe: Vorlage:Str replace m ü. NN
Einwohner: Vorlage:Str replace (Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.)<ref>Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Gebietsstand: 25. Mai 1987 München 1991, S. 385f.</ref>
Postleitzahl: 87439
Vorwahl: 0831
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Atzenried ist ein Weiler der 1972 eingemeindeten Gemeinde Sankt Lorenz in Kempten (Allgäu).<ref>Meyers Orts- und Verkehrs-Lexikon des Deutschen Reichs, S. 80 (Online)</ref><ref>Statistik des Regierungs-Bezirks von Schwaben und Neuburg, S. 22. (Online)</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Atzenried wird ab 1451 als „stiftkemptisches Lehen“, „Stockmans Gut ze Atzenried“, erwähnt. 1526 wird es auch „Autzenried“ genannt.<ref>Richard Dertsch: Stadt- und Landkreis Kempten. (= Historisches Ortsnamenbuch von Bayern. Teil Schwaben. Bd. 5), München 1966, ISBN 3 7696 9869 X, S. 7.</ref>

Atzenried gehörte zur Hauptmannschaft Hirschdorf, deren Gebiet 1802 zunächst der Stadt Kempten angegliedert wurde und 1818 Teil der neu gebildeten Gemeinde Sankt Lorenz wurde, die ihrerseits 1972 wieder nach Kempten eingemeindet wurde.<ref>Peter Blickle: Historischer Atlas von Bayern: Kempten. München 1968, S. 362</ref>

Nach der Häuserstatistik um 1800 hatten die damals zwei Anwesen von Atzenried (die Bauerngüter Abele und Ley) zusammengenommen eine Fläche von 58,10 Tagewerk<ref>Peter Blickle: Historischer Atlas von Bayern: Kempten. München 1968, S. 296</ref> oder 19,8 Hektar.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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