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August Gaber

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Datei:August Gaber Richter Vaterunser.jpg
Der Mond ist aufgegangen

Johann Carl August Gaber (* 14. November 1823 in Köppernig, Kreis Neiße; † 6. September 1894 in Berlin<ref>Sterberegister StA Berlin IVa, Nr. 491/1894</ref>) war ein deutscher Holzschneider.

Leben und Familie[Bearbeiten]

August Gaber wurde von Hugo Bürkner ausgebildet<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig saebi.isgv.de.] In: isgv.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und arbeitete später für Ludwig Richter. Dieser schätzte August Gaber, der viele Holzschnitte für seine illustrierten Werke schuf, als seinen besten Holzschneider. 1852 heiratete Gaber Richters Tochter Aimée (* 1834; † 1863), die er ausgebildet hatte und die auch für ihren Vater arbeitete<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Das Goethezeitportal: Der Kuß.] In: goethezeitportal.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Jochen Schmidt-Liebich: Lexikon der Künstlerinnen 1700–1900. de Gruyter, 2005, ISBN 978-3-11-095137-0 (E-Book)</ref><ref>https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bd6t54353112c/f515.image Hoff, Johann Friedrich</ref> Mit ihr hatte er drei Kinder.<ref>familysearch.org</ref> Seine Tochter Augusta Aimée Gaber ist aus zweiter Ehe mit Clara Maria Natusch am 7. März 1867 im 13. Arr. in Paris geboren.<ref>archives.paris.fr</ref> Sein Sohn Carl Albert Joseph Gaber, der 1866 in Stuttgart geboren wurde, wurde ebenfalls Holzschneider,<ref>artoftheprint.com Carl Albert Joseph Gaber </ref> beide sind allerdings keine Enkelkinder Ludwig Richters.

Werke in öffentlichem Besitz[Bearbeiten]

Der Stich Was bringt die Botenfrau von 1850 nach einer Vorlage von Richter befindet sich im Kupferstichkabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Folge "Was bringt die Botenfrau": Titelblatt "Was bringt die Botenfrau".] In: bildindex.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Art Institute of Chicago befindet sich ein Abzug des 1857 geschaffenen Holzschnittes Die Hausfrau nach einem Werk von Richter.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Housewife - The Art Institute of Chicago.] In: artic.edu. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Ein Bild Gabers zum Thema Tod zeigte das Worcester Art Museum 2006 im Rahmen der Ausstellung „Horrors of War“.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Worcester Art Museum - Horrors of War.] In: worcesterart.org. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Deutschordensmuseum in Bad Mergentheim befindet sich ein großformatiger Holzschnitt in der Art Dürers mit der Kreuzigung Christi, darunter Maria und Johannes, von 1859.<ref>Inventar Deutschordensmuseum Bad Mergentheim, Inv. Nr. 1416, ausgestellt in der Ausstellung "Botschaft im Bild" 2016</ref>

Illustrationen mit mehreren Auflagen[Bearbeiten]

Das Buch Die Kinderstube von Oskar Pletsch mit Holzschnitten von Gaber erreichte zahlreiche Auflagen. Die Sieben Sakramente von Joh. Friedr. Overbeck, nach den Cartons in Holzschnitt ausgeführt von August Gaber kamen 1865 in Dresden<ref>Digitalisat in der Bayerischen Staatsbibliothek</ref> sowie 1870 und 1889 in Leipzig heraus.<ref>Wilhelm Schlink: Heilsgeschichte in der Malerei der Nazarener in: Aurora. Jahrbuch der Eichendorff-Gesellschaft für die klassisch-romantische Zeit 61, 2001, S. 97–118, Digitalisat</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: August Gaber – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten]

<references />

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