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August von Rechberg

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Datei:0009 Rechberg August Graf von b.jpg
Graf von Rechberg

August Joseph Georg Graf von Rechberg und Rothenlöwen (* 11. September 1783 in München; † 15. April 1846 ebenda) war ein deutscher Verwaltungsjurist, Richter und Parlamentarier in Bayern.

Leben[Bearbeiten]

August von Rechberg wurde als Sohn des Maximilian Emmanuel Johann von Rechberg und Rothenlöwen (1736–1819) und der Walpurga Maria geb. Freiin von und zu Sandizell (1744–1818) geboren.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Genealogie Rechberg (Memento vom 2. Dezember 2014 im Internet Archive)</ref> Am 3. November 1803 immatrikulierte er sich an der Universität Landshut für Rechtswissenschaft. 1803 gehörte er dort zu den Stiftern des Corps Suevia Landshut/München.<ref>Kösener Korpslisten 1910, 178/2</ref> Nach Abschluss des Studiums trat er in die Rechtspflege und die Verwaltung des Königreichs Bayern ein. 1831 war er Landrichter von Mindelheim.<ref>Tagspost für die Kreishauptstadt Augsburg, Nr. 33 vom 2. Februar 1831 (Digitalisat, S. 132)</ref> Danach war er Oberappellationsgerichtsrat in München.<ref>Ernst Gotthelf Gersdorf (Hrsg.): XX. Repertorium der gesamten deutschen Literatur für das Jahr 1837, Band 14, Heft 1, Literarische Miscellen, S. 27 (Digitalisat)</ref> 1833 wurde er zum Generalkommissär und Regierungspräsidenten von Unterfranken ernannt. 1837 wurde er zum Präsidenten des Oberappellationsgerichtes des Königreichs Bayern in München berufen.<ref>Allgemeine Zeit von und für Bayern, Nr. 351 vom 17. Dezember 1837 (Digitalisat)</ref> 1839 von Ludwig I. zum Reichsrat auf Lebenszeit ernannt, starb er mit 63 Jahren im Amt.<ref>Münchener Tagpost, Nr. 343 vom 22. Dezember 1839 (Digitalisat, S. 1421)</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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