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Auguste Spohr

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Auguste Fichtner geb. Spohr, auch Auguste Fichtner-Spohr (* 25. Juli 1840 in Quakenbrück<ref>Regierungs-Blatt für das Herzogtum Coburg vom 9. August 1882, Spalte 576.</ref><ref>Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers, Kirchenkreis Bramsche, Evangelische Kirchengemeinde Quakenbrück, Taufen 1822–1850, Seite 186, Nr. 40/1840.</ref>; † 1. August 1882 in Coburg), war eine deutsche Theaterschauspielerin.

Leben[Bearbeiten]

Auguste Spohr war eine Tochter des Quakenbrücker „Stadtmusikus“ Johann Gottfried Christoph Spohr. Sie war in Düsseldorf, Detmold, Mainz, am Hamburger Stadttheater von 1861 bis 1865 und am Hoftheater Coburg von 1873 bis zu ihrem Tod im Jahr 1882 engagiert. Bei ihrem Tod wird sie als „Großherzoglich Weimarsche und Herzoglich Coburgsche Kammersängerin“ bezeichnet.<ref>Begräbniseintrag im Kirchenbuch: Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Dekanat Coburg, Coburg-Hofgemeinde, Bestattungen 1876–1919, Seite 31, Nr. 20/1882.</ref>

Ihr Ehemann war der Schauspieler Adolf Fichtner, Sohn des Schauspielerehepaars Karl und Elise Fichtner. Die Schwester ihres Ehemannes, Maria Magdalena Fichtner, ebenfalls Schauspielerin, war mit dem Hofschauspieler Friedrich Arnsburg verheiratet.

Ihr Sohn war der Kapellmeister Carl Fichtner.<ref>Normdateneintrag für Carl Fichtner (GND 11648957X), abgerufen am 27. Juni 2024.</ref>

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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