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Ausbildungskommando

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Ausbildungskommando
— AusbKdo —
XX


Verbandsabzeichen
Aufstellung 1. Juli 2013
Staat Deutschland Deutschland
Streitkräfte Datei:Bundeswehr Kreuz.svg Bundeswehr
Teilstreitkraft Datei:Bundeswehr Kreuz.svg Heer
Typ Kommandobehörde
Truppenteile Datei:Infanterieschule (Bundeswehr).svg InfS

Datei:Ausbildungszentrum Panzertruppen (Bundeswehr).svg PzTrS
Datei:Pionierschule und Fachschule des Heeres für Bautechnik (Bundeswehr).svg PiS
Datei:Ausbildungszentrum Spezielle Operationen (Bundeswehr).svg AusbZSpezlOp
Datei:Technische Schule Landsysteme und Fachschule des Heeres für Technik (Bundeswehr).svg TSH
Internes Verbandsabzeichen Ausb/ÜbZLbwglk
Datei:Ausbildungskommando (Bundeswehr).svg GefSimZH
Datei:Ausbildungskommando (Bundeswehr).svg GefÜbZH
Datei:Offizierschule des Heeres (Bundeswehr).svg OSH
Datei:Unteroffizierschule des Heeres (Bundeswehr).svg USH
Datei:Vereinte Nationen Ausbildungszentrum Bundeswehr.jpg VNAusbZBw

Stärke 12.000
Unterstellung Verbandsabzeichen KdoH Kommando Heer
Sitz des Stabes Leipzig, General-Olbricht-Kaserne
Motto Wir im Heer – Ausbildung mit Leidenschaft
Marsch Hoch Heidecksburg<ref>Zentrum Militärmusik der Bundeswehr (Hrsg.): A2-2750/0-0-3 Zuteilung von Truppenmärschen. Version 3.1 Auflage. 13. September 2022 (Anlage 4.1 [PDF; abgerufen am 5. September 2024]).</ref>
Website Website AusbKdo
Führung
Kommandeur Generalmajor Olaf Rohde
Stellvertretender Kommandeur und Kommandeur Zentrale Ausbildungseinrichtungen Brigadegeneral Heinz Josef Feldmann

Das Ausbildungskommando (AusbKdo) ist eine Kommandobehörde des Heeres der Bundeswehr und seit seiner Aufstellung am 1. April 2013 im Norden von Leipzig in der General-Olbricht-Kaserne stationiert.

Auftrag[Bearbeiten]

Das Ausbildungskommando verantwortet die Fachaufgabe Ausbildung im Heer und führt truppendienstlich alle Ausbildungseinrichtungen des Heeres, das sind die Schulen, Ausbildungszentren (ehemals Truppenschulen) des Heeres und die Zentralen Ausbildungseinrichtungen des Heeres in der Bundeswehr. Dazu ist das Ausbildungskommando zuständig für die lehrgangsgebundene Individualausbildung, die Truppenausbildung, die streitkräfte- bzw. bundeswehrgemeinsame Ausbildung im Heer und die einsatzvorbereitende Ausbildung an den Zentralen Ausbildungseinrichtungen.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Ausbildungskommando wurde im Rahmen der Neuausrichtung der Bundeswehr zum 1. Juli 2013 in der nach Friedrich Olbricht benannten General-Olbricht-Kaserne in Leipzig neu aufgestellt.<ref>Andreas Döring: Bundeswehr verabschiedet Panzergrenadiere in Leipzig - Division wird aufgelöst. In: lvz.de. Leipziger Volkszeitung, 28. Juni 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Juli 2016; abgerufen am 25. Juli 2016.</ref> Gleichzeitig wurden ihm vom Heeresamt<ref>Wilfried Luchtenberg: Das Heeresamt ist nun Geschichte. In: deutschesheer.de. Bundesministerium der Verteidigung, 12. Juli 2013, abgerufen am 17. Juli 2013.</ref> die Ausbildungseinrichtungen des Heeres unterstellt.

Gliederung[Bearbeiten]

Kommandeur - Dienststellenleitung

  • Stellvertretender Kommandeur und Kommandeur Zentrale Ausbildungseinrichtungen
    • Chef des Stabes
      • Stabsgruppe
      • Fachgruppe I - Lehrgangsgebundene Individualausbildung
      • Fachgruppe II - Truppenausbildung

Unterstellte Truppenteile[Bearbeiten]

Das Ausbildungskommando führt alle Ausbildungseinrichtungen des Heeres. Zu diesem nachgeordneten Kommandobereich gehören etwa 12.000 Soldaten und 3.000 zivile Mitarbeiter.

siehe auch: Ausbildungseinrichtungen des Heeres

Kommandeure[Bearbeiten]

Nr. Name Beginn der Berufung Ende der Berufung
1 Generalmajor Walter Spindler 1. Juli 2013 31. Mai 2017
2 Generalmajor Norbert Wagner 31. Mai 2017 29. September 2021
3 Generalmajor Michael Hochwart 29. September 2021 30. September 2024
4 Generalmajor Olaf Rohde 30. September 2024

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Koordinaten: 51° 22′ 49″ N, 12° 21′ 4″ O

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