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Austrian Volley League Women

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Austrian Volley League Women
Voller Name Austrian Volley League Women
Aktuelle Saison 2026/27
Sportart Volleyball
Abkürzung AVLW
Verband Österreichischer Volleyballverband
Ligagründung 1953–1961:
Wiener Meisterschaft
1962–1975:
Bundesligameisterschaften
ab 1976
Ligameisterschaft
Mannschaften 10
Titelträger SG SVS Post (18)
Rekordmeister Post SV Wien (19)
Website AVL Women
Qualifikation zu Champions League
CEV-Pokal
Mitteleuropäische Volleyball-Liga
↓ 2. Volleyball-Bundesliga (II)
2. Bundesliga Nord
2. Bundesliga Süd

Die Austrian Volley League Women (AVL), früher auch als Women VolleyLeague (WVL) bekannt, ist die 1. Volleyball-Bundesliga der Frauen in Österreich und Teil des Österreichischen Volleyballverbands. Sie ist als Verein organisiert und wurde im Jahr 2002 gegründet.

Bewerbe[Bearbeiten]

Die Austrian Volley League Women gliedert sich in folgende Phasen<ref>Austrian Volley League Women. Abgerufen am 16. Januar 2026.</ref>

  • Grunddurchgang
  • Meister-Playoff
  • Relegation

Grunddurchgang[Bearbeiten]

Die maximal zehn Teilnehmer, auch die zwei Volleyballmannschaften, die an der Mitteleuropäischen Volleyball-Liga (englisch Middle European Volleyball Zonal Association (MEVZA)), teilnehmen, spielen in einem Grunddurchgang in zwei Hin- und in einer Rückrunde um die Qualifikation der Play-off-Phase.

Meister-Playoff[Bearbeiten]

Die Viertelfinalspiele finden im best of three und Halbfinale sowie Finale im best of five-Modus statt. Das Team mit der besseren Platzierung im Grunddurchgang hat im ersten Spiel Heimrecht, dann wechselt es bei jedem Spiel.

Eine Besonderheit in der Austrian Volley League ist, dass die Verlierer der Viertelfinalspiele die Plätze 5 bis 8 ausspielen. Die Mannschaften treten dabei analog zu den Halbfinalpaarungen an. Die zwei Gewinner der Serien spielen um den 5. Platz, während die Verlierer um den 7. Platz kämpfen.

Die Verlierer der Halbfinalspiele duellieren sich ebenso um Platz 3. Dabei wird die Serie um Platz 3 im best of three-Modus und die Platzierungsspiele um die Plätze 5-8 im Modus "jeweils ein Spiel beim besser platzierten des Grunddurchganges" ausgetragen.<ref>Ausschreibung 2026/27, Allgemeine Klasse. In: www.volleynet.at. 2026, S. 16-17, abgerufen am 6. September 2026.</ref>

Relegation[Bearbeiten]

In der Relegation treffen der 9. und 10. Platzierte des Grunddurchgangs und die ersten beiden Plätze der 2. Bundesliga Nord und Süd (mit Ausnahme von Zweitvertretungen von Erstligateams) aufeinander. Die ersten beiden Plätze der Relegation erhalten einen Startplatz für die AVL in der Folgesaison.

Österreichischer Volleymeister[Bearbeiten]

Sieger der Wiener Meisterschaft (1953–1961)

1953: TJ Sokol V Wien
1954: TJ Sokol V Wien
1955: TJ Sokol V Wien

1956: TJ Sokol V Wien
1957: TJ Sokol V Wien
1958: TJ Sokol V Wien

1959: TJ Sokol V Wien
1960: ÖMV Olympia Wien
1961: SG SK Slovan/ÖMV Olympia Wien

Sieger der Bundesmeisterschaften (1962–1975)

1962: SG SK Slovan/ÖMV Olympia Wien
1963: SG SK Slovan/ÖMV Olympia Wien
1964: SG SK Slovan/ÖMV Olympia Wien
1965: SC ÖMV Blau Gelb Wien
1966: SG SK Slovan/ÖMV Olympia Wien

1967: SC ÖMV Blau Gelb Wien
1968: SC ÖMV Blau Gelb Wien
1969: SC ÖMV Blau Gelb Wien
1970: SC ÖMV Blau Gelb Wien
1971: SC ÖMV Blau Gelb Wien

1972: SC ÖMV Blau Gelb Wien
1973: Post SV Wien
1974: Post SV Wien
1975: Post SV Wien

Sieger der Nationalliga bzw. Bundesliga (1976–2016)

1976: Post SV Wien
1977: Post SV Wien
1978: Post SV Wien
1979: SC ÖMV Blau Gelb Wien
1980: SC ÖMV Blau Gelb Wien
1981: SC ÖMV Blau Gelb Wien
1982: SC ÖMV Blau Gelb Wien
1983: TJ Sokol V Wien
1984: Post SV Wien
1985: Post SV Wien
1986: SG IAC/ITV
1987: Post SV Wien
1988: Post SV Wien
1989: Post SV Wien-P.S.K.

1990: Post SV Wien-P.S.K.
1991: Post SV Wien-Teleges
1992: Post SV Wien-Teleges
1993: SG UVC/Wüstenrot Salzburg
1994: Post SV Wien-Teleges
1995: Post SV Wien-Gulet
1996: Post SV Wien-Gulet
1997: Post SV Wien-Gulet
1998: Fujitsu-Post SV Wien
1999: Fujitsu-Post SV Wien
2000: Post SV-Telekom Austria
2001: Post SV Wien
2002: SG SV Schwechat/PSV Telekom
2003: SG SV Schwechat/PSV Kuoni

2004: SG SV Schwechat/PSV Kuoni
2005: SG SV Schwechat/PSV Kuoni
2006: SG SV Schwechat/Post SV
2007: SG SV Schwechat/Post SV
2008: SG SV Schwechat/Post SV
2009: SG SV Schwechat/Post SV
2010: SG SVS Post
2011: SG SVS Post
2012: SG SVS Post
2013: SG SVS Post
2014: SG SVS Post
2015: SG SVS Post
2016: SG SVS Post

Sieger der Austrian Volley League Women (ab 2017)

2017: SG SVS Post
2018: UVC Holding Graz
2019: ASKÖ Linz Steg
2020: nicht vergeben
2021: ASKÖ Linz Steg

2022: ASKÖ Linz Steg
2023: ASKÖ Linz Steg
2024: TI-Volley
2025: SG SVS Post
2026: SG SVS Post

Liste der Titelträger ab 1976[Bearbeiten]

19 Titel
Post SV Wien: 1976, 1977, 1978, 1984, 1985, 1987, 1988, 1989, 1990, 1991, 1992, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001

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Der Verein wurde unter Post SV Wien, Post SV Wien-P.S.K., Post SV Wien-Teleges, Post SV Wien-Gulet, Fujitsu-Post SV Wien und Post SV-Telekom Austria Meister.

18 Titel
SG VB NÖ Sokol/Post: 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2025, 2026

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Der Verein wurde unter SG SV Schwechat/PSV Telekom, SG SV Schwechat/PSV Kuoni, SG SV Schwechat/Post SV und SG SVS Post Meister.

4 Titel
ASKÖ Linz Steg: 2019, 2021, 2022, 2023
SC Blau Gelb Wien: 1979, 1980, 1981, 1982

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Der Verein wurde unter SC ÖMV Blau Gelb Wien Meister.

1 Titel
TI-Volley: 2024

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Der Verein wurde unter TI-Schuh-Staudinger-volley Meister.

UVC Graz: 2018

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Der Verein wurde unter UVC Holding Graz Meister.

SG IAC/ITV: 1986
UVC Salzburg: 1993

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Der Verein wurde unter SG UVC/Wüstenrot Salzburg Meister.

TJ Sokol V Wien: 1983

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />