Azoluron
| Strukturformel | |||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||
| Name | Azoluron | ||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C12H14N4O | ||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
farblose Kristalle<ref name=manual></ref> | ||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||
| Molare Masse | 230,3 g·mol−1 | ||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||
| Dichte |
1,18 g·cm−3<ref name=manual /> | ||||||||||||
| Schmelzpunkt |
201–202 °C<ref name=manual /> | ||||||||||||
| Löslichkeit |
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| Sicherheitshinweise | |||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||
Azoluron ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Pyrazole und Phenylharnstoffe.
Verwendung[Bearbeiten]
Azoluron ist ein Wachstumsregulator mit Cytokinin-artiger Wirkung. Er wurde zusammen mit Gibberellinsäure zur Verstärkung des Blühansatzes verwendet.<ref>Patent DE3627752: Mittel zur Beeinflussung von Pflanzenwachstum und Ertrag. Angemeldet am 16. August 1986, veröffentlicht am 23. Juli 1987, Anmelder: VEB Fahlberg-List, Erfinder: Manfred Gross, Manfred Klepel, Ingeborg Engel, Gerhard Fries, Helga Auerswald, Dörthe Creuzburg, Sieghard Lang, Siegfried Obst, Joachim Winkler, Hartmut Wozniak.</ref>
Zulassung[Bearbeiten]
Azoluron ist in der Europäischen Union und in der Schweiz nicht als Pflanzenschutzwirkstoff zugelassen.<ref>Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit der Europäischen Kommission: EU-Pestiziddatenbank; Eintrag im nationalen Pflanzenschutzmittelverzeichnis der SchweizVorlage:Abrufdatum</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
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- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ChemSpider abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:DrugBank fehlt lokal
- Wikipedia:Keine GHS-Gefahrstoffkennzeichnung verfügbar
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:CAS-Nummer fehlt lokal
- Pyrazol
- Phenylharnstoff
- Alkylsubstituierter Heteroaromat
- Cytokinin
- Pflanzenschutzmittel (Wirkstoff)