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BMP-2

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BMP-2
Datei:Panzermuseum Munster 2010 0675.JPG

BMP-2 der NVA im Panzermuseum Munster

Allgemeine Eigenschaften
Besatzung 3 (Kommandant, Richtlenkschütze und Fahrer) + 7 (Schützengruppe)
Länge 6735 mm
Breite 3150 mm
Höhe 2059 mm (mit Panzerabwehrlenkrakete 2450 mm)
Masse 13,8–14 Tonnen
Panzerung und Bewaffnung
Panzerung 6–26 mm
Hauptbewaffnung 30-mm-Maschinenkanone 2A42, Panzerabwehrlenkrakete 9M113 „Konkurs“, 9K111 „Fagot“
Sekundärbewaffnung 7,62-mm-koaxial-MG PKT, Nebelmittelwurfanlage
Beweglichkeit
Antrieb 6-Zylinder-Dieselmotor UTD-20S1
210–220 kW (286–300 PS) bei 2600/min
Federung Drehstab
Geschwindigkeit 65 km/h (Straße)
45 km/h (Gelände)
7 km/h (Wasser)
Leistung/Gewicht 16,0 kW/t
Reichweite 550–600 km

Der BMP 2 ist ein sowjetischer amphibischer Schützenpanzer. Die Abkürzung steht für „Bojewaja Maschina Pechoty 2“ (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), was übersetzt „Gefechtsfahrzeug der Infanterie – Typ 2“ bedeutet.

Geschichte[Bearbeiten]

Bewertungen der Leistungen des BMP-1 bei Übungen im Friedensbetrieb und während des Jom-Kippur-Krieges 1973 führten zu der Entscheidung, das Design des BMP-1 zu überarbeiten. Erste Überlegungen dazu fanden bereits vor dem Krieg statt, so dass 1972 der Technologiedemonstrator „Objekt 680“ entstand, dessen Turmlayout mit einem flachen Zweimannturm, auf dem in einer Scheitellafette eine Maschinenkanone und ein Koaxial-MG aufgesetzt war, dem Turmlayout des Schützenpanzers Marder 1 ähnelte.<ref>Steven J. Zaloga: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. S. 13; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Ein zweites MG PKT wurde auf dem Lukendach der zwischen Fahrerplatz und Turm befindlichen Kommandantenluke installiert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Das Objekt 680 zeigte die Machbarkeit und Vorteile des Konzeptes auf.

Der Jom-Kippur-Krieg gab schließlich den Ausschlag, den BMP-1 zu ersetzen, so dass ab 1974 ein zweistufiges Programm gestartet wurde. In der ersten Phase wurden die BMP-1 als Übergangslösung kampfwertgesteigert, um die während des Krieges gezeigten Schwächen zu beheben. Dazu wurden die Panzerabwehrlenkwaffen vom Typ 9K14 Maljutka, die sich aufgrund des MCLOS-Lenkverfahrens als weitgehend ineffektiv erwiesen hatten,<ref>Steven Zaloga: BMP Infantry Fighting Vehicle 1967–94. S. 14.</ref> durch neue Lenkwaffen vom Typ 9K111 Fagot und 9K113 Konkurs ersetzt und eine Nebelmittelwurfanlage am Turm angebracht. Der BMP-1P genannte Panzer wurde ab Ende der 1970er-Jahre produziert, ältere BMP-1 wurden auf diesen Stand nachgerüstet. Es war jedoch klar, dass grundlegende Änderungen am Konzept des BMP nötig waren.

Entwicklung[Bearbeiten]

In der zweiten Phase des Programms entwickelten die Entwicklungsbüros in Kurgan und Tscheljabinsk jeweils zwei Prototypen als potenzielle Nachfolger des BMP-1. Alle diese Prototypen waren mit einem Zwei-Mann-Turm ausgestattet, da innerhalb des Militärs Einigkeit darüber herrschte, dass der Ein-Mann-Turm des BMP-1 ein Fehler war und der Kommandant des Fahrzeugs im Turm sitzen müsste. Die „Objekt 675“ und „Objekt 681“ genannten Fahrzeuge aus Kurgan nutzten die Wanne des BMP-1, während die „Objekt 768“ und „Objekt 769“ genannten Fahrzeuge aus Tscheljabinsk eine verlängerte Wanne mit sieben Laufrollen hatten, um den höheren Platzbedarf des neuen Turms auszugleichen. Über die Bewaffnung des neuen Fahrzeugs herrschte Uneinigkeit. Einige konservative Militärs vertraten die Ansicht, dass das Fahrzeug mit einer Panzerabwehrwaffe als Hauptbewaffnung ausgestattet sein sollte, während andere die Ausstattung mit einer 30-mm-Maschinenkanone bevorzugten. Aufgrund dessen wurden die Prototypen „Objekt 681“ und „Objekt 768“ mit der verbesserten 73-mm-Kanone „Sarniza“ mit längerem Rohr ausgestattet, die gegenüber ihrem Vorgängermodell eine höhere Reichweite aufwies. Die Prototypen „Objekt 675“ und „Objekt 769“ erhielten die 30-mm-Maschinenkanone 2A42. Alle Fahrzeuge konnten Konkurs-Lenkflugkörper abfeuern, Objekt 675 auch die Fagot, wobei der Richtlenkschütze im Gegensatz zum BMP-1P den Turm zum Abfeuern und Steuern der Waffe nicht verlassen musste.

Das „Objekt 675“ wurde für die Serienproduktion ausgewählt, da die Bewaffnung mit ihrer größeren Reichweite und größerem Höhenrichtbereich Vorteile gegenüber der 73-mm-Kanone bot und die Umstellung auf eine längere Wanne produktionstechnisch zu aufwendig war.

Beschreibung[Bearbeiten]

Datei:На Дніпропетровщині десантники «захопили» міст, форсували водну перешкоду та розпочали «рейдові дії» (26743363083).jpg
BMP-2 mit hochgeklapptem Schwallbrett am Bug vorbereitet zum Durchqueren eines Wasserhindernisses.
Datei:Panzermuseum Munster 2010 0644.JPG
Schnittmodell des Motors
Datei:BMP Cabine.JPG
Fahrerplatz mit Lenkschwert
Datei:ParkPatriot2015part13-383.jpg
Turm mit 2A42-Kanone, Infrarotscheinwerfer und dem darunterliegenden Turmkorb

Das Fahrzeug ist 6,73 Meter lang, 2,45 Meter hoch und 3,15 Meter breit. Sein Gewicht beträgt 14 Tonnen. Der Panzer ist ohne Vorbereitung schwimmfähig und die Insassen sind gegen ABC-Wirkung geschützt. Die Besatzung besteht aus drei Mann; der Fahrer sitzt links vorn neben dem Motor, Kommandant und Richtlenkschütze im Turm. Die sieben Mann zählende Schützengruppe besteigt das Fahrzeug durch die nach außen öffnenden Heckluken und sitzt Rücken an Rücken quer zur Fahrrichtung im Heck. Sie kann mit ihren Schützenwaffen durch Kugelblenden in das Gefecht eingreifen.

Der BMP-2 wurde in seinen Abmessungen auf den Lufttransport mit sowjetischen Flugzeugen ausgelegt. Er verfügt über einen Infrarotscheinwerfer und Nachtsichtgeräte und ist dadurch eingeschränkt nachtkampftauglich.

Wanne und Antrieb[Bearbeiten]

Der 6-Zylinder-Viertaktdieselmotor UTD20-S1 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. – Einheitsmotor für Transportfahrzeuge) ist ein V-Motor mit einem großen Öffnungswinkel von 120°.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Einige technische DatenSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Er wurde aus dem Motor UTD-20 des BMP-1 weiterentwickelt. Der Motor sitzt vorn rechts hinter dem Getriebe in der Wanne. Bohrung und Hub betragen jeweils 150 mm, die Höchstleistung von 210 kW (300 PS) wird bei einer Drehzahl von 2600/min erreicht. Das maximale Drehmoment beträgt 980 Nm bei 1600/min. Die Verdichtung beträgt 15,8:1.

Der BMP-2 hat ein Stützrollenlaufwerk mit Drehstabfederung. Es besteht aus sechs einteiligen Laufrollen und drei Stützrollen auf jeder Fahrzeugseite. Die jeweils ersten beiden und die letzte Laufrolle sind stoßgedämpft. Die Antriebsrollen befinden sich am Bug, die Leitrollen am Heck des Fahrzeuges. Die 85 stählernen Kettenglieder der Verbinderkette sind 300 mm breit. Die Führung über die Lauf- und Stützrollen erfolgt durch zwei Reihen Führungszähne. Der Bodendruck beträgt 0,63 kg/cm².

Bei Wasserfahrt wird der Vortrieb durch die mit hoher Geschwindigkeit laufenden Ketten erzeugt, die das Wasser am Heck durch absenkbare Strömungsleitbleche drücken.

Gelenkt wird mit einem sogenannten Lenkschwert.

Fahrleistungen[Bearbeiten]

Auf der Straße erreicht der BMP-2 eine maximale Geschwindigkeit von 65 km/h, im Gelände 40 bis 45 km/h und schwimmend 7 km/h. Er kann Steigungen bis zu 35° bezwingen, 2,5 m breite Gräben und 0,7 m hohe Hindernisse überwinden.

Bewaffnung[Bearbeiten]

Die 30-mm-Maschinenkanone kann gegen Boden- und Luftziele eingesetzt werden. Die in zwei Ebenen stabilisierte<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gary’s Combat Vehicle Reference Guide; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Waffe hat zwei Feuermodi: langsam (für Bodenziele) und schnell (für Luftziele). Im langsamen Modus liegt die Kadenz bei 200–300 Schuss pro Minute, im schnellen Modus bei 550 Schuss pro Minute. Im schnellen Feuermodus füllt sich der Turm jedoch schnell mit dem Rauch der leergeschossenen Hülsen an.<ref>Steven Zaloga u. a.: Soviet/Russian Armor and Artillery Design Practices: 1945 to Present. S. 255.</ref> Die Patronen werden mit einem Zweigurtsystem selektiv zugeführt, was das Umschalten zwischen verschiedenen Munitionsarten erlaubt. Der Kampfsatz besteht aus 500 Schuss; der Höhenrichtbereich geht von −5 bis +74°. Die Höchstreichweite liegt bei 4000 Metern, die effektive Kampfentfernung je nach Geschossart zwischen 1500 und 4000 Metern. Als Zweitwaffe dient ein koaxiales 7,62-mm-Maschinengewehr PKT mit 2000 Schuss.

Für die Bekämpfung gegnerischer gepanzerter Fahrzeuge steht ein auf dem Turmdach montierter Lenkraketenstarter für die 9K113-Konkurs-Lenkrakete zur Verfügung, der Kampfsatz beträgt vier Stück. Aus ihm können ebenfalls die Lenkraketen 9K111 Fagot gestartet werden.

Zusätzlich verfügt die mot. Schützengruppe über ein bis zwei tragbare Fla-Raketensysteme vom Typ 9K34 Strela-3 oder 9K310 Igla-1,<ref>Steven Zaloga: BMP Infantry Fighting Vehicle 1967–94. S. 19 f.</ref> die aus den beiden geöffneten Deckluken auch während der Fahrt eingesetzt werden können.

Schutz[Bearbeiten]

Zur Panzerungsstärke existieren verschiedene Angaben; je nach Quelle ist die am stärksten gepanzerte Stelle, die Turmfront, zwischen 23 und 33 mm stark. Der Panzer besteht vollständig aus gewalztem Panzerstahl. Sie bietet Schutz bis zum Kaliber 12,7 × 99 mm NATO. Spätere Varianten wie der BMP-2D wurden mit Zusatzpanzerung ausgerüstet. Durch die damit einhergehende Gewichtszunahme verliert der Panzer seine Schwimmfähigkeit.

Mit den sechs außen angebrachten 81-mm-Rauchgranaten vom Typ 902W kann der BMP-2 einen Rauchvorhang legen und sich einnebeln.

Dadurch, dass der Kommandant zusammen mit dem Richtlenkschützen im Turm Platz findet, ist er besser gegen die Wirkung von Panzerminen geschützt als im BMP-1. Die Position des Fahrers wurde besser nach unten gepanzert.

Versionen[Bearbeiten]

  • BMP-2D: Upgrade mit Zusatzpanzerung (Seitenblenden und Bodenplatte aus Panzerstahl für Fahrer und Kommandant), nicht schwimmfähig; ~14,8 t, 62 km/h (1981)
  • BMP-2E: Version mit 6-mm-Zusatzpanzerung und Kettenschürzen
  • BMP-2K: Führungspanzer mit zusätzlicher Funkausrüstung (1× Funkgerät R124, 2× Funkgerät R173)
  • BMP-2M: Die Version beinhaltet u. a. ein Panoramavisier und umfasst vier zusätzliche 9K135 Panzerabwehrraketen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Защищать Россию, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden., u. a.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Nutzerstaaten[Bearbeiten]

Der BMP-2 war in den Staaten des Warschauer Pakts weit verbreitet, darüber hinaus wurde das Fahrzeug in verbündete Staaten exportiert. Nach dem Ende der Sowjet-Union kamen sie so offiziell in den Besitz von NATO-Staaten und viele Exemplare wurden innerhalb und außerhalb der NATO weiterverkauft. Tausende von BMP-2 wurden im Ukraine-Krieg seit 2022 auf beiden Seiten vernichtet.

Aktuelle Nutzer[Bearbeiten]

  • AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Algerien – Im Januar 2018 befanden sich 304 BMP-2M im Dienst des algerischen Heeres.<ref name="MB2018" details="325">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • AngolaDatei:Flag of Angola.svg Angola – Im Januar 2018 befanden sich eine unbekannte Anzahl BMP-2 im Dienst.<ref name="MB2018" details="445"/>
  • ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien – Im Januar 2018 befanden sich 5 BMP-2 im Dienst der Streitkräfte Armeniens.<ref name="MB2018" details="181"/>
  • AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan – Im Januar 2018 befanden sich 33 BMP-2 im Dienst der Streitkräfte Aserbaidschans.<ref name="MB2018" details="183"/>
  • Finnland Finnland – Im Januar 2018 befanden sich 94 BMP-2 im Dienst der finnischen Streitkräfte.<ref name="MB2018" details="100"/>
  • GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien – Im Januar 2018 befanden sich 46 BMP-2 im Dienst der Streitkräfte Georgiens.<ref name="MB2018" details="187"/>
  • IranDatei:Flag of Iran.svg Iran – Im Januar 2018 befanden sich 400 BMP-2 im Dienst der Streitkräfte des Iran.<ref name="MB2018" details="334"/>
  • IndienDatei:Flag of India.svg Indien – Im Januar 2018 befanden sich 1800 BMP-2/K CP Sarath im Dienst der indischen Streitkräfte.<ref name="MB2018" details="261"/>
  • Indonesien Indonesien – Im Januar 2018 befanden sich 22 BMP-2 im Dienst der Streitkräfte Indonesiens.<ref name="MB2018" details="269"/>
  • JordanienDatei:Flag of Jordan.svg Jordanien – Im Januar 2018 befanden sich 31 BMP-2 im Dienst der Streitkräfte Jordaniens.<ref name="MB2018" details="343"/>
  • KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Kasachstan – Im Januar 2018 befanden sich 500 BMP-2 im Dienst der kasachischen Streitkräfte.<ref name="MB2018" details="461"/>
  • KirgisistanDatei:Flag of Kyrgyzstan.svg Kirgisistan – Im Januar 2018 befanden sich 90 BMP-2 im Dienst des Heeres.<ref name="MB2018" details="190"/>
  • KuwaitDatei:Flag of Kuwait.svg Kuwait – Im Januar 2018 befanden sich 76 BMP-2 im Dienst der Streitkräfte Kuweits.<ref name="MB2018" details="345"/>
  • LibyenDatei:Flag of Libya.svg Libyen – Im Januar 2018 befand sich eine unbekannte Anzahl BMP-2 im Dienst.<ref name="MB2018" details="349"/>
  • NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien – Im Januar 2018 befanden sich 10 BMP-2 und 1 BMP-2K im Dienst der Streitkräfte der Republik Nordmazedonien.<ref name="MB2018" details="127"/>
  • Russland Russland
    Russisches Heer – Im Mai 2019 befanden sich 2930 BMP-2/M im Dienst.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. военное.рф, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2017-12-22; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden., u. a. werden mindestens 100 BMP-2 zugunsten der gleichen Anzahl an BMP-3 ausgemustert).Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. mil.ru, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden., u. a. wurden 6 BMP-2M in Dienst gestellt).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. militarynews.ru, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden., u. a. wurden bis zum Ende 2018 weitere insgesamt 16 weitere BMP-2M in Dienst gestellt (damit kamen zuzüglich 8 weitere BMP-2M hinzu)).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. structure.mil.ru, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Weitere 1500 BMP-2 waren eingelagert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
    Russische Marineinfanterie – Im Januar 2018 befanden sich 400 BMP-2 im Dienst.<ref name="MB2018" details="198"/>
    Im Rahmen des Russisch-Ukrainischen Krieges hat Russland laut Angaben des Militär-Blogs Oryx seit 2022 mit Stand Dezember 2024 mindestens 1795 BMP-2 verloren.<ref>Oryx: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Slowakei Slowakei – Im Januar 2018 befanden sich 91 BMP-2 im Dienst der slowakischen Streitkräfte.<ref name="MB2018" details="146"/>
  • Sri LankaDatei:Flag of Sri Lanka.svg Sri Lanka – Im Januar 2018 befanden sich 49 BMP-2 im Dienst der Streitkräfte Sri Lankas.<ref name="MB2018" details="301"/>
  • SyrienDatei:Flag of Syria (2025-).svg Syrien – Im Januar 2018 befand sich eine unbekannte Anzahl BMP-2 im Dienst des syrischen Heeres.<ref name="MB2018" details="362"/>
  • TadschikistanDatei:Flag of Tajikistan.svg Tadschikistan – Im Januar 2018 befanden sich 15 BMP-2 im Dienst.<ref name="MB2018" details="207"/>
  • TogoDatei:Flag of Togo (3-2).svg Togo – Im Januar 2018 befanden sich 20 BMP-2 im Dienst.<ref name="MB2018" details="492"/>
  • Tschechien Tschechien – Im Januar 2018 befanden sich 120 BMP-2 im Dienst der Streitkräfte der Tschechischen Republik.<ref name="MB2018" details="94"/>
  • TurkmenistanDatei:Flag of Turkmenistan.svg Turkmenistan – Im Januar 2018 befanden sich 430 BMP-2 im Dienst der turkmenischen Streitkräfte.<ref name="MB2018" details="208"/>
  • UgandaDatei:Flag of Uganda.svg Uganda – Im Januar 2018 befanden sich 31 BMP-2 im Dienst.<ref name="MB2018" details="493"/>
  • UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine – Im Januar 2018 befanden sich 891 BMP-2 im Dienst der ukrainischen Streitkräfte.<ref name="MB2018" details="210, 212"/>
  • UsbekistanDatei:Flag of Uzbekistan.svg Usbekistan – Im Januar 2018 befanden sich 270 BMP-2 im Dienst der usbekischen Streitkräfte.<ref name="MB2018" details="214"/>
  • VietnamDatei:Flag of Vietnam.svg Vietnam – Im Januar 2018 befand sich eine unbekannte Anzahl BMP-2 im Dienst der vietnamesischen Volksarmee.<ref name="MB2018" details="310"/>
  • Belarus Belarus – Im Januar 2018 befanden sich 932 BMP-2 im Dienst der belarussischen Streitkräfte.<ref name="MB2018" details="185"/>

Ehemalige Nutzer[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

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Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. fas.org; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references responsive /> Vorlage:Navigationsleiste Sowjetische Transport-, Schützen- und Spähpanzer-Modelle 1945–1991