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BSV Bern

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BSV Bern
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Voller Name Ball Spiel Verein Bern
Abkürzung(en) BSV
Gegründet 1959
Halle Mobiliar Arena Gümligen
Plätze 2'350
Präsident Schweiz Anton Gäumann<ref>Ehemaliger Migros-Aare-Chef. Anton Gäumann wird neuer Präsident des BSV Bern. In: Berner Zeitung. 11. August 2023, abgerufen am 8. September 2023.</ref>
Geschäftsführer Schweiz Noël Beyeler
Trainer Schweiz David Staudenmann
Liga Quickline Handball League
2025/26
Rang 4. Platz
Nat. Pokal Achtelfinale
Website www.bsvbern.ch
Heim
Auswärts
Grösste Erfolge
National Schweizer Meister
1961, 1980, 1985

Der BSV Bern ist ein Schweizer Handballverein.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Verein wurde 1951 unter dem Namen Turnverein Oberseminar gegründet. Vereinsgründer war Emil Horle.<ref>Unsere Geschichte. Saison 1951. BSV Bern, abgerufen am 13. März 2023.</ref> 1959 wurde der Verein in BSV Bern umbenannt. 2000 wurde die BSV Bern AG gegründet, welche den Betrieb der NLA-Mannschaft organisiert. 2002 schloss sich der BSV mit Handball Muri Bern zusammen und lief unter dem Namen BSV Bern Muri. An der Vereinsversammlung von 2018 wurde beschlossen, fortan wieder BSV Bern zu heissen.

Im Jahre 1959/60 stieg der Verein in die Nationalliga A auf. Bereits im darauffolgenden Jahr wurde die Mannschaft Schweizer Meister im Hallenhandball. Eine besondere Leistung gelang ihr ca. 20 Jahre später (Saison 1979/80), als sie in 18 Partien ungeschlagen den Schweizer Meistertitel holte. Dies schaffte bisher keine weitere Mannschaft. Die erfolgreichen Jahre der Hauptmannschaft waren zu Ende, als sie 1998/99 nach 39 Jahren in die Nationalliga B abstieg. 2002/03 schaffte die Mannschaft wieder den Aufstieg<ref>Auf-/Abstiegsrunde – QHL/NLB-01 Männer. Schweizerischer Handball-Verband, abgerufen am 14. Juni 2023.</ref> in die NLA (heute Quickline Handball League (QHL)) und spielt fortan im oberen Mittelfeld mit.

Teams[Bearbeiten]

Nebst dem QHL-Team verfügt der BSV über 8 Nachwuchs-<ref>Unsere Juniorenabteilung. BSV Bern, abgerufen am 14. Juni 2023.</ref> und 3 Breitensport-Teams<ref>1. Liga. BSV Bern, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. September 2023; abgerufen am 14. Juni 2023.</ref> Mit über 300 aktiven Mitgliedern gehört der BSV zu den grössten Handballclubs im Kanton Bern.

Kader für die Saison 2026/27[Bearbeiten]

Nr. Nat. Name Position Geburtsdatum Grösse
1 Schweiz Fabio Brändle TH 29.07.2002 1,89 m
12 Schweiz Yannik Fischer TH 30.01.2005 1,84 m
18 Schweiz Flavio Wick TH 18.06.1995 2,03 m
2 Schweiz Nico Eggimann RM 28.04.2001 1,84 m
4 Schweiz Nik Jauer LA 06.08.2001 1,75 m
6 Schweiz Nils Kiener RA 10.09.2004 1,87 m
8 Schweiz Tim Aufdenblatten RM 05.02.1996 1,93 m
13 Schweiz Ron Delhees RR 28.08.1995 1,97 m
15 Schweiz Samuel Weingartner RL 07.10.1996 1,95 m
17 Schweiz Luc Stettler RM 15.06.2004 1,84 m
19 Schweiz Marco Strahm LA 15.10.1992 1,86 m
20 SchwedenSchweden Hannes Nyström KM 30.09.1995 1,93 m
21 Schweiz Lucas Rohr RL 16.10.1998 1,96 m
22 Schweiz Matthias Widmer KM 01.04.2002 1,92 m
23 Schweiz Davud Halilovic KM 13.02.2006 1,91 m
24 Schweiz Jonas Kalt RL 23.08.2000 2,02 m
25 Schweiz Ivan Corluka RL 25.09.2002 1,96 m
26 Schweiz Jan Allemann RA 13.03.2002 1,81 m
31 Schweiz Elia Meister LA 08.08.2003 1,86 m
33 Schweiz Leo Schnyder RR 08.07.2005 1,80 m
44 Schweiz Ivan Chernov RR 11.09.2001 1,98 m
67 Schweiz Maël Tobler-Larocque RL 28.06.2004 2,01 m
77 Schweiz Mats Hirt KM 19.05.2000 2,04 m

Bisherige Erfolge[Bearbeiten]

1984/85 Schweizer Meister

Die Meistermannschaft: Lehmann/Pécaut/Dizdar; Affolter, Jost, Rubin, Schiesser, Lanker, Stettler, Bachmann, Bäuerle, Baumann, Fischer, Gasser, Gäumann, Gottardi, Hoststettler, Wüthrich

Trainer: Geri Staudenmann.

1979/80 Schweizer Meister

Ungeschlagen in 18 Partien.

Die Meistermannschaft: Eckmann/Adamina; Affolter, Ruedi Weber, Dani Weber, Buser, Bhend, Mosimann, Rolf Mühlethaler, Nacht, Ravasio, Schiesser, Staudenmann.

Trainer: Urs Mühlethaler.

1960/61 Schweizer Meister

Die Meistermannschaft: Sedlmeyer/Stettler; Bigler, Loretan, Beiner, Burkhardt, Lehmann, Mosimann, Brand, Friedli, Scheurer, Teuscher.

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Website Handballschweiz.ch

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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