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Babs Englaender

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein Barbara „Babs“ Englaender (* 24. Juli 1922 in Berga/Elster; † 8. Januar 2015 in Rottach-Egern; verheiratete Hartmann) war eine deutsche Malerin und Zeichnerin.

Werdegang[Bearbeiten]

Englaender studierte an der Akademie der Bildenden Künste München und war dort Schülerin von Franz Klemmer. Sie war Mitglied der Neuen Gruppe und des Deutschen Künstlerbundes<ref>kuenstlerbund.de: Mitglieder "E" / Engländer, Babs (abgerufen am 27. Juli 2015)</ref>. Ab 1955 nahm sie an der Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst teil.

Ihr künstlerisches Schaffen umfasst vor allem Aquarelle und Bleistiftzeichnung, die unter anderem ihre eigenen Tiere darstellen, mit denen sie auf dem Gockelhof in Rottach-Egern lebte.

Sie war mit dem Maler Adolf Hartmann verheiratet.<ref>Elisabeth Castonier: Exil im Nebelland: Elisabeth Castoniers Briefe an Mary Tucholsky : eine Chronik. Peter Lang, 2010, ISBN 978-3-03910-037-8, S. 518 (google.de [abgerufen am 13. August 2026]).</ref>

Ehrungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

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