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Bad Gleichenberg

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Bad Gleichenberg
Wappen Österreichkarte
Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land:
Politischer Bezirk: Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Bezirk unbekannt
Kfz-Kennzeichen:
Fläche: Vorlage:RundenDez km²
Koordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 46° 53′ N, 15° 55′ OKoordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city 46° 52′ 36″ N, 15° 54′ 37″ O
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Höhe: Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
Einwohner: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ s1[[Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT-Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden.|Stand]] bitte im Format JJJJ-MM-TT, z. B. 2020-01-01
Bevölkerungsdichte: Vorlage:FormatNum Einw. pro km²
Postleitzahlen: 8344, 8343
Vorwahlen: +43 3159
Gemeindekennziffer: 6 23 75
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Kaiser-Franz-Josef-Straße 1
8344 Bad Gleichenberg
Website: www.bad-gleichenberg.gv.at
Politik
Bürgermeister Michael Karl (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2025)
(25 Mitglieder)
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Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Bezirk unbekannt

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Bad Gleichenberg ist eine Gemeinde mit Vorlage:FormatNum Einwohnern (Stand ) im Gerichtsbezirk Feldbach und dem politischen Bezirk Südoststeiermark und ein Kurort im südöstlichen Hügelland der Steiermark.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Bad Gleichenberg liegt etwa 42 km südöstlich der Landeshauptstadt Graz und 9 km südlich von Feldbach am Ostrand des Steirischen Hügellandes. Zwischen diesen fast parallelen Hügelketten der Riedel entwässern fast alle Bäche nach Süden zur Mur, die ihrerseits zum Flusssystem Drau/Donau gehört. Nur jenseits der Gleichenberger Kogeln fließt ein Bach nach Norden zur Raab.

Geologie[Bearbeiten]

Geologisch ist die Umgebung geprägt durch den Wechsel zwischen jungtertiärem Hügelland und quartären Sedimenten in den Paralleltälern. Einige Hügel sind durch den Vulkanismus im Steirischen Becken entstanden. Der Doppelgipfel der Gleichenberge (Vorlage:Höhe/Fmt m) direkt nördlich des Ortes ist der oberirdisch sichtbare Teil eines großen, im Miozän entstandenen Vulkans, der sonst weitgehend von jüngeren tertiären Sedimenten bedeckt ist. Der Stradnerkogel (Vorlage:Höhe/Fmt m) etwa 3 km im Süden gehört zu einem jüngeren Vulkanismus, er ist erst im Pleistozän entstanden. Zwischen beiden vulkanischen Episoden liegen also mehr als 10 Millionen Jahre.

„Gleichenberg, Badeort in Steiermark, Bezirkshauptmannschaft Feldbach, liegt 330 m ü. M. in anmutigem Hügelland nahe der ungarischen Grenze, ist ein Komplex eleganter, in Parkanlagen zerstreuter Villen und hat ein Schloß, eine schöne Kirche, ein Fremdenhospital, ein Theater und mit dem Dorf gleichen Namens (1880) 1411 Einwohner. Von den bereits den Römern bekannten Heilquellen von G. hat der Hauptbrunnen, die Konstantinquelle (17,5 °C), im Allgemeinen dieselbe Zusammensetzung wie die Emser Quellen bei stärkerem Prozentgehalt an kohlen-saurem Natron und Chlornatrium und ist wie diese angezeigt gegen die Katarrhe aller Schleimhäute und zwar zunächst gegen jene der Verdauungswege sowie weiterhin mit Rücksicht aus das milde, wind-stille, feuchtwarme Klima gegen jene der Luftwege mit ihren Folgezuständen. Außer den alkalisch muriatischen Quellen des Kurortes selbst (Konstantin-, Emma-, Werlequelle, Römerbrunnen) entspringt in dessen Nähe die gegen Chlorose renommierte Klausener Stahlquelle und der als Luxusgetränk beliebte und vielversandte Johannisbrunnen, ein alkalischer Säuerling. Der Export sämtlicher Quellen beträgt ca. 250,000 Flaschen, der jährliche Besuch des Kurortes 4200 Personen. Andre Kurmittel sind: kohlensaure Bäder, Fichtennadelbäder und Inhalationen, Schwimmbassin mit Kaltwasserheilanstalt, Milch- und Molkenkur etc. G. mit seiner Umgebung ist reich an schönen Punkten, darunter das Erzherzog Johann Monument, der Parapluie mit Rundsicht, das alte Schloß G., der vulkanische, bewaldete Doppelkegel der Gleichenberge, der imposante Felsen der Riegersburg mit schönem Schloß, der Schloßberg von Kapfenstein und das Basaltplateau des Hochstraden. Vgl. die Badeschriften über G. von Hausen (Wien 1882), Clar (das. 1886), Höffinger (Graz 1885).“

– Auszug aus Meyers Konversations-Lexikon von 1888

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet gliedert sich in elf Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl, Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>):

Die Gemeinde besteht aus neun Katastralgemeinden (Fläche: Stand Vorlage:FLDVorlage:FLR):

Die Gemeinde bildet gemeinsam mit der Gemeinde Kapfenstein den Tourismusverband „Region Bad Gleichenberg“, dessen Sitz ist in Bad Gleichenberg.<ref>Grazer Zeitung, Amtsblatt für die Steiermark 30. Dezember 2014, 210. Jahrgang, 52. Stück, Nr. 315, ZDB-ID 1291268-2, S. 628.</ref>

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Datei:059 Schloss Gleichenberg - Kuwasseg, lith. v. Folwarczni - J.F.Kaiser Lithografirte Ansichten der Steiermark 1830.jpg
Schloss Gleichenberg, Lith. 1830
Datei:Schloss Gleichenberg 1844 (IZ 03-148).jpg
Schloss Gleichenberg, 1844
Datei:Kurort Gleichenberg 1844 (IZ 03-152).jpg
Ansicht des Kurorts Gleichenberg, 1844
Datei:Bad Gleichenberg - Kurhaus.JPG
Kurhaus mit Hotel an der Therme sowie dem Klinikum Bad Gleichenberg

Mit 1. Jänner 1968 wurden die früheren Gemeinden Bad Gleichenberg (Kurbad seit 1926) und Dorf Gleichenberg zusammengelegt. Mit 1. Jänner 2015 wurde Bad Gleichenberg im Rahmen der Gemeindestrukturreform in der Steiermark mit den Gemeinden Bairisch-Kölldorf, Merkendorf und Trautmannsdorf in Oststeiermark zusammengeschlossen. Die neue Gemeinde führt den Namen „Bad Gleichenberg“ weiter.<ref>Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 19. Dezember 2013 über die Vereinigung der Gemeinden Bad Gleichenberg, Bairisch-Kölldorf, Merkendorf und Trautmannsdorf in Oststeiermark, alle politischer Bezirk Südoststeiermark. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 30. Dezember 2013, Nr. 186, 38. Stück, ZDB-ID 705127-x, S. 763.</ref>

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Feldbach Kapfenstein
Gnas Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt
Straden Sankt Anna am Aigen

Klima[Bearbeiten]

Klimatabelle für Bad Gleichenberg 1991–2020
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Temperatur (°C) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format ⌀ Vorlage:Klimatabelle/Durchschnitt/Format
Mittl. Tagesmax. (°C) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format ⌀ Vorlage:Klimatabelle/Durchschnitt/Format
Mittl. Tagesmin. (°C) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format ⌀ Vorlage:Klimatabelle/Durchschnitt/Format
Niederschlag (mm) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Σ Vorlage:Klimatabelle/Format
Sonnenstunden (h/d) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format ⌀ Vorlage:Klimatabelle/Format
Regentage (d) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Σ Vorlage:Klimatabelle/Format
Luftfeuchtigkeit (%) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format ⌀ Vorlage:Klimatabelle/Durchschnitt/Format
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Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: Klimadaten der GeoSphere-Austria-Station Bad Gleichenberg (ID 8), Normalperiode 1991–2020, aufbereitet von Tauernwetter Forschung<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Erste Siedlungsspuren reichen in die Jungsteinzeit zurück und haben vermutlich mit der guten Wasserqualität zu tun. Vor etwa 5.000 Jahren entstand am Wickenberghügel beim heutigen Ortszentrum ein kleines Dorf, das älteste bisher entdeckte Dorf der Steiermark. Aus der Pfahlbauzeit wurden 1872 einige Tongefäße, Steinäxte und -Hämmer entdeckt.

Die Gleichenberger Heilquellen wurden zumindest seit der Römerzeit genützt. Vom sogenannten Römerbrunnen fand man 1845 in vier Meter Tiefe einen guterhaltenen Brunnenkranz, darunter 74 römische Münzen und 12 versteinerte Haselnüsse aus dem 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr.

Die Burg Gleichenberg (Burg Alt-Gleichenberg) wurde erstmals 1185 als Glichenberch unter einem Burgverwalter Hermann erwähnt. Sie stand seit etwa 1170 nördlich der Klausenschlucht. Die Niederschlagung der steirische Adelsverschwörung brachte 1268 die Zerstörung der Burg. Überreste der Burg sind heute als Meixnerstube erkennbar. Von 1292 mit Verpfändung bis 1312 ging die Herrschaft Gleichenberg von den Herren von Wildon in den Besitz der Herren von Walsee über.

Im 14. Jahrhundert errichteten die Walseer gegenüber der alten ehemaligen Burg südlich der Klause die Burg Neu-Gleichenberg. Sie kam 1581 in den Besitz der Familie Trauttmansdorff, wurde durch einige Hexenprozesse (crimen Magiae) bekannt und im 17. Jahrhundert zum Schloss ausgebaut. Durch Kriegshandlungen schwer beschädigt, wurde es nach 1945 von der Familie Stubenberg erworben, aber durch eine Feuersbrunst 1983 endgültig zerstört.

Entwicklung zum Kurort[Bearbeiten]

Von 1830 bis 1848 war Matthias Constantin Capello Reichsgraf von Wickenburg (1794–1880) Gouverneur der Steiermark. 1833 machte ihn der Grazer Arzt Werlè (ein Schwager Erzherzog Johanns) auf die Quellen und ihre Heilwirkung aufmerksam. Graf Wickenburg war von der landschaftlichen Schönheit und dem milden Klima des Ortes sofort angetan und beschloss, ihn als Kurort allgemein zugänglich zu machen.

Den Grundstein zum Curbad Gleichenberg legte Wickenburg, ein enger Freund des Fürsten Metternich, bereits am 10. Mai 1834. 1841 begann der Bau der Kirche (fertiggestellt 1845) und des Klosters Bad Gleichenberg, 1888 wurde beides den Franziskanern übergeben. Doch erst 1940 wurde Gleichenberg eine selbständige, von den Franziskanern betreute Pfarre.

Die Entstehungszeit von Bad Gleichenberg liegt im Biedermeier. Die Gründung fällt in die Regierungszeit von Kaiser Franz I., als sich der Ort entfaltete, regierte Kaiser Franz Joseph I. Im späten 19. Jahrhundert ordinierte Carl Höffinger als «Curarzt in Gleichenberg und Gries», indem er die Wintersaison in Südtirol und die Sommersaison in Gleichenberg zubrachte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Am 22. Juni 1926 wurde dem Kurort das Beiwort Bad verliehen.

Am 1. Mai 2008 wurde das neue Heilbad mit Kurhaus und Hotel (Life Medicine Resort des Kurhaus Bad Gleichenberg) eröffnet. Nach wie vor steht die Behandlung von Erkrankungen der Luft- und Atemwege sowie der Haut (Neurodermitis und Schuppenflechte) im Mittelpunkt. Ein Novum stellt die Kältekammer zur Behandlung von Schmerzen des Bewegungsapparates und Migräne dar. Patienten halten sich bei dieser Therapie etwa drei Minuten bei minus 110 Grad auf, um ihre Schmerzen zu lindern.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bad Gleichenberg
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  }}) hat eine Größe von 20 ha, er wurde 2016 zum schönsten Landschaftsgarten Österreichs gekürt (Denkmalschutz als Parkanlage). Er wurde ab 1837 von Emma Gräfin von Wickenburg (geb. Gräfin Grimaud d’Orsay) nach Plänen des Feldmarschall Baron von Welden angelegt. In Park stehen das heutige Kurhaus, denkmalgeschützte Teile des alten Kurhotels, die Villa Wickenburg
Trautmannsdorf

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

  • Sammeltaxi: In Bad Gleichenberg wurde ein Anruf-Taxi-System eingeführt. Von gekennzeichneten Haltestellen kann zum Fahrpreis von 3,50 Euro jeder beliebige Ort innerhalb des Gemeindegebietes angefahren werden (Stand 2021).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Eisenbahn: Der Ort ist Endpunkt der Landesbahn Feldbach–Bad Gleichenberg.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ÖBB; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

An der südlichen Ortsausfahrt befindet sich das gemeinsame Einsatzzentrum der Freiwilligen Feuerwehr Bad Gleichenberg und des Roten Kreuzes sowie der Stützpunkt der Hauskrankenpflege.

  • Die Freiwillige Feuerwehr Bad Gleichenberg wurde im Jahr 1872 gegründet. Im Jahr 2008 wurde das neue Einsatzzentrum im südlichen Gemeindegebiet bezogen. Seit 2009 ist sie der Stützpunkt für gefährliche Stoffe der beiden Bereichsfeuerwehrverbände Feldbach und Radkersburg.
  • Am 1. Juli 1999 wurde die Außenstelle Rotes Kreuz Bad Gleichenberg mit einem Fahrzeug in Betrieb genommen. Die Außenstelle zählte zur Ortsstelle Feldbach. Seit 1. Jänner 2007 ist sie eine selbstständige Ortsstelle für die Sanitätsgemeinden: Bad Gleichenberg, Bairisch Kölldorf, Merkendorf, Trautmannsdorf, Gossendorf und Stainz bei Straden. Bis zum 15. Juni 2008 war die Ortsstelle in den Räumlichkeiten der Gleichenberger AG untergebracht. Danach wurden die neuen Diensträume im Einsatzzentrum Bad Gleichenberg bezogen.

Bildung[Bearbeiten]

In Bad Gleichenberg befindet sich eine Außenstelle der Fachhochschule Joanneum, Tourismusschulen Bad Gleichenberg und eine Landesberufsschule. Ferner ist Bad Gleichenberg Standort einer Neuen Mittelschule. Volksschulen existieren in Bad Gleichenberg und Trautmannsdorf, Kindergärten in Bad Gleichenberg, Merkendorf, Trautmannsdorf und Bairisch Kölldorf.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Politik[Bearbeiten]

Datei:Gemeindeamt Bad Gleichenberg 01.JPG
Gemeindeamt

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bürgermeister der Gemeinde ist Michael Karl (ÖVP).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Dem Gemeindevorstand gehören weiters der erste Vizebürgermeister Michael Wagner (FPÖ), der zweite Vizebürgermeister Siegfried Wassertheurer (ÖVP), der Gemeindekassier Reinhard Wurzinger (ÖVP) und Robert Reitbauer (FPÖ) an.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus 25 Mitgliedern und setzt sich nach der Gemeinderatswahl 2020 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Das Land Steiermark; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Die letzten Gemeinderatswahlen brachten die folgenden Ergebnisse:

Partei 2020<ref name=":0" /> 2015 2010
Großgemeinde Bad Gleichenberg B. Gleichenb. Bair. Kölldorf Merkendorf Trautmannsd.
Stimmen % Mandate St. % M. St. % M. St. % M. St. % M. St. % M.
ÖVP 1383 49 13 1747 48 12 734 53 9 208 28 2 450 52 8 115 19 1
SPÖ 0851 30 8 1214 33 09 396 29 4 540 72 7 318 37 6 492 81 8
FPÖ 0395 14 03 0480 13 03 128 09 1 nicht kandidiert 093 11 1 nicht kandidiert
Die Grünen 0200 07 01 0186 05 01 130 09 1 nicht kandidiert
Wahlbeteiligung 64 % 81 % 77 % 88 % 88 % 87 %

Wappen[Bearbeiten]

Der im politischen Bezirk Südoststeiermark gelegenen Gemeinde Bad Gleichenberg wurde mit Wirkung vom 30. Juni 2022 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens mit folgender Beschreibung verliehen:

„In Gold über einem erniedrigten schwarzen, von drei silbernen Wellenfäden durchzogenen zweispitzigen Berg eine rote zweihenkelige römische Amphore, beseitet von je einem schwarzen, leicht geschwungenen und blau fruchtenden Schlehdornzweig.“<ref name="Landesgesetzblatt">Land Steiermark – Landesgesetzblatt: Verleihung des Rechtes zur Führung eines Gemeindewappens an die Gemeinde Bad Gleichenberg (politischer Bezirk Südoststeiermark)</ref>

Die römische Amphore wurde vom bis 2014 gültigen Wappen der damaligen Gemeinde Bad Gleichenberg übernommen und weist auf die römerzeitliche Nutzung der Heilquellen hin. Die beiden Schlehdornzweige stehen für das Naturschutzgebiet im Trockenbiotop Steinbruch Klausen. Zudem wird der Schlehdorn (Prunus spinosa) von jeher für die Heilkunde, als Nahrungsmittel und für Getränke verwendet. Die beiden Berge im Schildfuß stellen den Gleichenberger Kogel und den Bschaidkogel dar, die drei silbernen Wellenfäden die Heilquellen Bad Gleichenbergs.

Partnerstadt[Bearbeiten]

Die Gemeinde Bad Gleichenberg hat seit 4. Juli 1986 eine Partnerschaft mit der bayerischen Stadt Röthenbach an der Pegnitz.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • 1952: George C. Marshall (1880–1959), US-amerikanischer General und Staatsmann<ref>Neue Zeit am 11. Nov. 1952, S. 4.</ref>
  • 1969: Franz Wegart (1918–2009), Landesrat<ref>Südost-Tagespost (16. September 1969), S. 6.</ref>
  • 1973: Hermann Glückstein (1903–1987), Alt-Bürgermeister von Bad Gleichenberg<ref>Südost-Tagespost am 24. Juni 1973, S. 4.</ref>
  • 1982: Josef Krainer (1930–2016), Landeshauptmann der Steiermark<ref>Sonntagspost, Nr. 25 am 20. Juni 1982, S. 24.</ref>

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Mit dem Ort verbunden[Bearbeiten]

Datei:Mathias Konstantin Capello von Wickenburg Litho.jpg
Matthias Constantin Capello von Wickenburg

Literatur[Bearbeiten]

  • Thomas Stoppacher: Jüdische Sommerfrische in Bad Gleichenberg, eine Spurensuche, Clio, Graz 2013, ISBN 978-3-902542-35-9 (Zugleich überarbeitete Fassung von Diplomarbeit).

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Bad Gleichenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung