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Bahir Dar

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Bahir Dar
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Datei:Bahir Dar 5.jpg
Staat: Athiopien Äthiopien
Region: Datei:Flag of the Amhara Region.svg Amhara
Koordinaten: 11° 35′ N, 37° 23′ OKoordinaten: 11° 35′ N, 37° 23′ O
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Höhe: 1.840 Meter ü.d.M.
 
Einwohner: 494.065 (2024)
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator round Einwohner je km²
Zeitzone: EAT (UTC+3)
Telefonvorwahl: (+251) (0)11
Postleitzahl: 6000
 
Website:
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Bahir Dar (Äthiopien)
Bahir Dar (Äthiopien)
Bahir Dar
Vorlage:Karte in einer Ecke
Datei:Bahir-Dar-Strandcafe.JPG
Café am Ufer des Tanasees mit einer Bar auf Pontons und der Bootsanlegestelle

Bahir Dar (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. bahərdar) ist die Hauptstadt der äthiopischen Provinz Amhara und die sechstgrößte Stadt Äthiopiens. 2024 hat sie etwa 494.065 Einwohner (Schätzung).<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Ethiopian Statistical Service, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2022-05-24; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Bahir Dar liegt 320 km Luftlinie bzw. 578 Straßenkilometer nordnordwestlich von Addis Abeba in ca. 1840 m Höhe am südlichen Ufer des Tanasees. Der Tanasee ist Äthiopiens größter See und Quelle des Blauen Nils. Seit 2015 ist die Tanasee-Region ein UNESCO-Biosphärenreservat.

Der Abfluss des blauen Nils am Ostrand der Stadt wird durch das Chara-Chara-Wehr reguliert und von einer Brücke überquert.

In der Stadt befinden sich 20 christlich-orthodoxe Klöster.<ref>Gordon Cheers (Hrsg.): Christentum. 2000 Jahre Kulturgeschichte. Tandem Verlag, Potsdam 2010, ISBN 978-3-8331-5312-9, S. 19.</ref> Die Stadt verfügt über einen Flughafen und eine Universität.

Einer der Paläste Haile Selassies steht in der Nähe der Stadt. 30 km südöstlich befinden sich die Tisissat-Wasserfälle des Blauen Nils (Abbai). Die Quelle des Blauen Nils liegt in Gish Abay im Bergland 70 km Luftlinie südlich von Bahir Dar.

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Bahar Dar Church Ethiopia.jpg
Rundkirche des Klosters Zeghie Azwa Mariam auf einer Halbinsel im Tanasee

Die Stadt wuchs rund um eine Mission der Jesuiten, die im 16. oder 17. Jahrhundert errichtet wurde.

Am Ende des äthiopischen Bürgerkrieges wurde Bahir Dar im März 1991 von den Truppen der Volksbefreiungsfront von Tigray eingenommen.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand seit der Volkszählung 1984.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

        Jahr         Einwohner
1984 54.800
1994 96.140
2007 155.428
2015 297.794
2024 494.065

Partnerstädte[Bearbeiten]

Bahir Dar
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
5
 
24
16
 
 
5
 
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10
 
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18
 
 
25
 
25
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85
 
24
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185
 
21
15
 
 
430
 
19
14
 
 
375
 
19
14
 
 
305
 
20
15
 
 
90
 
21
15
 
 
25
 
22
15
 
 
5
 
23
15
Vorlage:Farbe Temperatur (°C)   Vorlage:Farbe Niederschlag (mm)
Quelle: National Meteorological Agency of Ethiopia<ref>National Meteorological Agency of Ethiopia: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. World Meteorological Organization; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Seltene Seyoum: A History of Bahir Dar Town 1936–1974. M. A. thesis, Addis Ababa University 1988.
  • Seltene Seyoum: Land Alination & Urban Growth, Bahir Dar. In: David M. Andersen, Richard Rathbone: Africa’s Urban Past. James Currey, Oxford 2000, ISBN 0852557612 (UK); ISBN 0325002207 (USA)
  • Seltene Seyoum: History of Bahir Dar. In: Siegbert Uhlig (Hrsg.): Encyclopaedia Aethiopica, Band 1: A–C. Harrassowitz, Wiesbaden 2003, ISBN 3-447-04746-1, S. 444.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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