Bahnhof Bad Gastein
| Bahnhof Bad Gastein | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Bad Gastein Bahnhof.JPG Das denkmalgeschützte Aufnahmsgebäude
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| Daten | ||||||
| Betriebsstellenart | Durchgangsbahnhof | |||||
| Bahnsteiggleise | 2 | |||||
| PLC | AT02117 | |||||
| IBNR | 8100095 | |||||
| Eröffnung | 1905 | |||||
| Webadresse | bahnhof.oebb.at | |||||
| Lage | ||||||
| Stadt/Gemeinde | Bad Gastein | |||||
| Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink | Salzburg | |||||
| Staat | Österreich | |||||
| Koordinaten | 47° 6′ 42″ N, 13° 7′ 55″ O
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|
dim=2000 | globe= | name=Bahnhof Bad Gastein | region=AT-5 | type=railwaystation
}} |
| Eisenbahnstrecken | ||||||
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Schwarzach St. Veit–Spittal-Millstättersee (km 30,078) | ||||||
| Liste der Bahnhöfe in Österreich | ||||||
Der Bahnhof Bad Gastein ist ein Durchgangsbahnhof an der Tauernbahn in Bad Gastein im Bundesland Salzburg. Das Aufnahmsgebäude steht unter Denkmalschutz.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Salzburg – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. ( vom 4. Januar 2018 im Internet Archive; PDF) (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 23. Juni 2017.</ref>
Bahnsteige[Bearbeiten]
Der Bahnhof hatte ursprünglich drei Bahnsteiggleise: den Hausbahnsteig 1 und die Bahnsteige 2/3, die durch einen Mittelbahnsteig getrennt sind.
2025 wurden die Anlagen modernisiert und umgebaut. Die beiden Gleise am 420 m langen Mittelbahnsteig tragen nun die Nummern 1 und 2, während der Bahnsteig am bisherigen Gleis 1 entfernt wurde. Dieses Gleis und ein am westlich des Bahnsteiggleises 2 gelegenes, weiteres Hauptgleis dienen dem Güterverkehr und anderen Fahrten ohne Reisendenwechsel.<ref>ÖBB: Modernisierte Bahnhöfe stärken die Tauernstrecke. In: presse-oebb.at. ÖBB, 26. November 2025, abgerufen am 7. März 2026.</ref>
Aufnahmsgebäude[Bearbeiten]
Das secessionistisch beeinflusste Aufnahms- oder Empfangsgebäude, das im Süden von Bad Gastein gelegen ist, wurde 1905 – so wie der gesamte restliche Bahnhof – im Zuge des Baus der Tauernbahn feierlich durch Kaiser Franz Joseph eröffnet.<ref>Bahnhof Bad Gastein. Abgerufen am 3. Juli 2026.</ref>
Nutzung[Bearbeiten]
Bahnverkehr
Der Bahnhof ist neben dem Aussehen auch aufgrund der Nutzung eine Seltenheit in Österreich, denn dieser Bahnhof wird – ebenso wie die Bahnhöfe Bad Hofgastein und Dorfgastein – ausschließlich von Fernverkehrszügen (InterCity, EuroCity, Railjet und ICE) im Stundentakt bedient. Es verkehren
- Intercitys der Relation Salzburg – Villach sowie
- Railjets, Eurocitys und ICEs der Relation Salzburg – Villach – Graz, wobei diese über Salzburg hinaus meist von/nach München bzw. (die ICEs) Frankfurt oder Münster verkehren und wobei die Railjets über Graz hinaus von/nach Wien verkehren. Der Eurocity verkehrt südlich von Villach weiter von/nach Ljubljana in Slowenien und Zagreb in Kroatien.
Diese Linien verkehren jeweils zweistündlich und überlagern sich zu einem Stundentakt. Die Züge beider Richtungen begegnen sich zur halben Stunde im Bahnhof Bad Gastein.<ref>ÖBB Scotty. Abgerufen am 3. Juli 2026.</ref>
Auch ein EuroNight-Zugpaar nach Zagreb bzw. Stuttgart/Zürich hält einmal täglich in der Nacht in Bad Gastein. Weitere Nachtzüge passieren jedoch den Bahnhof ohne Halt.<ref>Fahrplanbild Nr. 220. (PDF; 136 kB) In: ÖBB Scotty. ÖBB-Personenverkehr AG, 15. Dezember 2024, abgerufen am 12. Januar 2025.</ref>
Busverkehr
Am Bahnhof Bad Gastein halten außerdem zwei Buslinien der Region Gasteinertal:<ref>Mobilität im Gasteinertal | Urlaub in Gastein. Abgerufen am 3. Juli 2026.</ref>
- 550: Sportgastein – Böckstein – Bad Gastein – Bad Hofgastein – Dorfgastein (– Lend/Salzach) – Loifarn – Schwarzach im Pongau – St. Johann im Pongau
- 555: Böckstein – Bad Gastein – Bad Hofgastein
Literatur[Bearbeiten]
- Vorlage:RöllEnzyklopädie/Autor: Empfangsgebäude. In: Viktor von Röll (Hrsg.): Enzyklopädie des Eisenbahnwesens. 2. Auflage. Band 4: Eilzüge–Fahrordnung. Urban & Schwarzenberg, Berlin / Wien 1913, S. 300–340 Bad Gastein, S. 316, Abb. 233: Beispiele für die Gesamtanordnung, A. Seitenlage, 1. Gleichlage.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />