Baker Mayfield
| Tampa Bay Buccaneers – Nr. 6 | |
|---|---|
| Quarterback | |
| Geburtsdatum: | 14. April 1995 |
| Geburtsort: | Austin, Texas |
| Größe: 1,85 m | Gewicht: 98 kg |
| Karriere | |
| College: Oklahoma | |
| NFL Draft: 2018/Runde: 1/Pick: 1 | |
Teams:
| |
| Momentaner Status: Aktiv | |
| Karriere-Highlights und Auszeichnungen | |
|
College
NFL
| |
| Ausgewählte NFL-Statistiken (Stand: 18. Woche der Saison 2025) | |
| Touchdowns–Interceptions | 197–101 |
| Raumgewinn durch Pässe | 28.525 Yards |
| Passversuche | 3.938 |
| Angekommene Pässe | 2.500 |
| Quote | 63,5 % |
| Quarterback Rating | 91,2 |
| Statistiken bei NFL.com | |
| Statistiken bei pro-football-reference.com | |
Baker Reagan Mayfield (* 14. April 1995 in Austin, Texas) ist ein amerikanischer Quarterback, der für die Tampa Bay Buccaneers der National Football League (NFL) spielt. Er spielte College Football für Oklahoma und wurde von den Cleveland Browns im NFL Draft 2018 als erster Spieler insgesamt ausgewählt.
College[Bearbeiten]
Texas Tech (2013)[Bearbeiten]
Baker Mayfield begann seine Collegekarriere an der Texas Tech University im Jahr 2013 als Starting Quarterback. Die ersten fünf Spiele gewann er mit seinem Team, verletzte sich aber schon in der 5. Woche der Saison. Nach seiner Verletzung kehrte er am Ende der Saison noch einmal zurück, aber war mit seinem Team nicht mehr zufrieden. Er wechselte daraufhin innerhalb der Conference zu der University of Oklahoma, sein Backup Davis Webb übernahm in der darauffolgenden Saison den Posten des Starting Quarterbacks.<ref>| Baker Mayfield wechselt nach Oklahoma, sbnation.org, abgerufen am 30. April 2018 (englisch)</ref>
Oklahoma (2014–2017)[Bearbeiten]
Nach seinem Wechsel zu Oklahoma durfte Mayfield die komplette Saison 2014 nicht spielen, weil er wegen des Wechsels für die Saison gesperrt wurde.<ref>| FAQ der NCAA (siehe Transferring), ncaa.org; abgerufen am 30. April 2018 (englisch)</ref>
2015 war Mayfield wieder spielberechtigt und sofort der Starting Quarterback der Oklahoma Sooners. Die reguläre Saison verlief für Mayfield und sein Team sehr erfolgreich. Mit elf Siegen und einer Niederlage waren sie das beste Team der Big 12 Conference. Mayfield wurde für seine persönlichen Leistungen zum Offensive Player of the Year und in das First Team-All der Big 12 gewählt.<ref>| 2015 All-Big 12 Awards; big12sports.com; abgerufen am 30. April 2018 (englisch)</ref> In dem Halbfinale der College-Football-Play-offs, dem Orange Bowl 2015, unterlagen die Sooners dem Team aus Clemson und schieden aus.
In seinem zweiten Jahr für Oklahoma spielte Mayfield wieder eine sehr gute Saison und wurde erneut in das First Team-All der Big 12 gewählt, Offensive Player of the Year wurde allerdings der Wide Receiver Dede Westbrook. Oklahoma beendete die Saison mit elf Siegen und zwei Niederlagen und konnte sich damit nicht für das Halbfinale der College-Play-offs qualifizieren. Allerdings waren sie im Sugar Bowl siegreich und besiegten Auburn.
2017, in seinem letzten Jahr am College, spielte Mayfield seine erfolgreichste Saison. Er warf in 14 Spielen über 4600 Yards und 43 Touchdowns bei nur 6 Interceptions. Für seine Leistungen 2017 wurde Mayfield mehrfach ausgezeichnet und gewann unter anderem die Heisman Trophy für den besten Spieler im College Football vor dem Runningback Bryce Love und dem Gewinner des Vorjahres Lamar Jackson. Mayfield erhielt bei der Wahl die drittmeisten Punkte (86 %) aller Zeiten, lediglich Marcus Mariota und Troy Smith erreichten bei ihrer Wahl eine höhere Prozentzahl. Außerdem war Mayfield der erste Walk-on, der die Trophäe gewann.<ref>| Mayfield Heisman Trophy; espn.com; abgerufen am 30. April 2018 (englisch)</ref> Er beendete die reguläre Saison mit zwölf Siegen und einer Niederlage und konnte sich nach 2015 wieder für das Halbfinale der College-Play-offs qualifizieren. Mayfield erreichte mit seinem Team aber erneut nicht das Finale, sie unterlagen Georgia im Rose Bowl in der zweiten Overtime und schieden aus.<ref>| College Playoffs Halbfinale; spox.com; abgerufen am 30. April 2018</ref>
College-Statistik[Bearbeiten]
| Jahr | Team | Games | Comp-Att | Comp% | Yards | TD | INT | Pass Eff |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2013 | TTU | 8 | 218–340 | 64,1 | 2.315 | 12 | 9 | 127,7 |
| 2015 | OU | 13 | 269–395 | 68,1 | 3.700 | 36 | 7 | 173,3 |
| 2016 | OU | 13 | 254–358 | 70,9 | 3.965 | 40 | 8 | 196,4 |
| 2017 | OU | 14 | 285–404 | 70,5 | 4.627 | 43 | 6 | 198,9 |
| Gesamt | 48 | 1.026–1.497 | 68,5 | 14.607 | 131 | 30 | 175,4 | |
| Quelle: College-Statistik Mayfield<ref>College Statistik Mayfield; sports-reference.com; abgerufen am 30. April 2018 (englisch)</ref> | ||||||||
NFL[Bearbeiten]
Draft[Bearbeiten]
Baker Mayfield wurde beim NFL Draft 2018 für viele Experten überraschend an erster Stelle von den Cleveland Browns ausgewählt. In den meisten Mock Drafts rechneten die Experten eher damit, dass die Browns Sam Darnold mit ihrem ersten Pick wählen würden.<ref>| Mock Draft NFL 2018 sbnation.com; abgerufen am 30. April 2018 (englisch)</ref><ref>| 2018 nfl.com Mock Draft Central; abgerufen am 30. April 2018 (englisch)</ref> Weiter wurde Mayfields vergleichsweise kleine Größe als ein mögliches Problem für ihn in der NFL angesehen.<ref>| Kleine Quarterbacks in der NFL, forbes.com; abgerufen am 30. April 2018 (englisch)</ref>
2018[Bearbeiten]
Mayfield wählte nach dem Draft die Trikotnummer 6 bei den Browns, die er schon während seiner Collegekarriere trug.<ref>| Mayfield Trikotnummer; oudaily.com; abgerufen am 30. April 2018 (englisch)</ref> Er unterschrieb einen Vierjahresvertrag über 32.682.980 US-Dollar.<ref>Mayfield Vertrag; spotrac.com; abgerufen am 27. August 2018 (englisch) </ref> Coach Hue Jackson legte während der Offseason fest, Mayfield solle seine Rookie-Saison (2018) als Backup hinter Tyrod Taylor starten.<ref>Mayfield Backup; thescore.com; abgerufen am 27. August 2018 (englisch) </ref>
Am 20. September 2018 gab er sein NFL-Debüt gegen die New York Jets, als er Taylor, der sich eine Gehirnerschütterung zuzog, ersetzte. Er führte die Browns zum ersten NFL-Sieg seit 21 Monaten und fing eine Two-Point Conversion im dritten Viertel.<ref>Mayfield führt Cleveland zum ersten Sieg seit 21 Monaten; spox.com; abgerufen am 21. September 2018 (englisch) </ref> Nach dem Spiel berief Hue Jackson Mayfield zum Starting Quarterback.<ref>Mayfield wird Starting Qb; nfl.com; abgerufen am 2. Oktober 2018 (englisch) </ref> Sein Debüt als Starter feierte er in Woche 4 gegen die Oakland Raiders, das Spiel ging in der Overtime verloren. Mayfield warf Pässe für 295 Yards und zwei Touchdowns bei zwei Interceptions. Bei seinem ersten Sieg als Starter (12:9 gegen die Baltimore Ravens in der Overtime) warf er für 342 Yards Raumgewinn und einen Touchdown.<ref>Mary Kay Cabot: Browns defeat the Ravens 12-9 in OT as Baker Mayfield throws for 342 yards. cleveland.com, 7. Oktober 2018, abgerufen am 11. Mai 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Schwankende, aber auch starke Leistungen folgten; so erreichte er in Woche 10 (28:16-Sieg über die Atlanta Falcons) neben 216 Yards Raumgewinn und drei Touchdowns (keine Interception) ein Quarterback Rating von 151.2, das höchste, das ein Rookie bei mindestens 20 Passversuchen jemals erzielte.<ref>Jeff Risdon: Baker Mayfield's QB Rating vs. Falcons the highest ever for rookie throwing at least 20 passes. brownswire.usatoday.com, 18. November 2018, abgerufen am 11. Mai 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mayfield beendete die Saison mit 27 Touchdowns bei 14 Interceptions und erzielte 3.725 Yards Raumgewinn. Am Ende der Saison, in der die Browns trotz einer Negativbilanz von 7 Siegen, 8 Niederlagen, 1 Unentschieden ihr bestes Ergebnis seit 2007 einfuhren, wurde er für den NFL Rookie of the Year Award (bester Neuling des Jahres) nominiert. Gewinnen konnte er die Trophäe nicht, sie ging an Runningback Saquon Barkley von den New York Giants.<ref>Andrew Gribble: Browns QB Baker Mayfield named Rookie of the Year by Pro Football Writers of America. clevelandbrowns.com, 15. Januar 2019, abgerufen am 11. Mai 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>NFL Honors 2019: Alle Sieger im Überblick - Mahomes wird MVP. ran.de, abgerufen am 11. Mai 2019.</ref>
2019[Bearbeiten]
In der Off-Season vor der Saison 2019 verpflichteten die Cleveland Browns mit dem Wide Receiver Odell Beckham Jr. eine weitere Waffe für Mayfield.<ref>Beckham zu den Browns; kicker.de; abgerufen am 4. Januar 2021 </ref> Trotz der beiden Top-Receiver Jarvis Landry und Beckham Jr. sowie dem Runningback Nick Chubb konnten die Browns erneut nicht die Play-offs erreichen und schlossen die Saison mit einer 6:10 Negativbilanz ab. Besonders Mayfield geriet für seine Leistungen während seiner zweiten Profisaison in Kritik, da er nicht an seine gute Rookie-Saison anschließen konnte und sich in den meisten statistischen Kategorien verschlechterte. Mit 22 Touchdowns am Ende der Saison warf er fünf Touchdowns weniger als im Vorjahr. Zudem warf er den Football deutlich häufiger zu gegnerischen Verteidigern. Insgesamt 21 mal fingen Gegner seine Pässe ab, somit hatte Mayfield fast so viele Interceptions wie Touchdowns für sein Team geworfen. Mit einem Quarterback Rating von 78.8 als Saisonschnitt beendete Mayfield die Saison als 31. von 32. Quarterbacks der Liga, die mindestens 8 Spiele der Saison als Starter gespielt hatten, lediglich Andy Dalton wies ein noch schlechteres Rating auf.<ref>Mayfield Low Passer Rating 2019; brownswire.usatoday.com; abgerufen am 4. Januar 2021 (englisch) </ref>
2020[Bearbeiten]
In seiner dritten NFL-Saison schloss Mayfield wieder an seine Leistungen seiner Rookie-Saison an. In der 7. Woche der regulären Saison erzielte er beim Sieg über die Cincinnati Bengals 5 Touchdowns, eine neue persönliche Bestleistung. Außerdem stellte er mit 21 in Folge angebrachten Pässen einen neuen Franchise-Rekord auf.<ref>Mayfield 5 TDs und 21 Pässe in Folge; nationalpost.com; abgerufen am 4. Januar 2021 (englisch) </ref> Obwohl er mit 3.563 Yards Raumgewinn über den Pass seinen niedrigsten Karrierewert aufwies, verbesserte er sich mit Steigerungen in anderen Bereichen insgesamt. So warf er mit 8 Interceptions erstmals in seiner Profikarriere weniger als 10 Interceptions in einer Saison. Besonders in den letzten neun Spielen der regulären Saison warf er sehr kontrolliert und insgesamt nur zweimal zu einem gegnerischen Verteidiger. Mayfield beendete die Saison mit 26 Touchdown-Pässen und einem Quarterback Rating von 95.9, das höchste Rating in seinen drei NFL-Jahren. Sein größter Erfolg war das Erreichen der NFL-Play-offs, das den Browns dank einer positiven Bilanz von 11:5 erstmals wieder seit der Saison 2002 gelang.<ref>Browns erreichen erstmals seit der Saison 2002 die Play-offs; espn.com; abgerufen am 4. Januar 2021 (englisch) </ref>
2021[Bearbeiten]
In der Saison 2021 konnte Mayfield, beeinträchtigt von einer Verletzung an der linken Schulter, nicht an seine Leistungen aus dem Vorjahr anschließen. Daher verpflichteten die Browns nach der Saison per Trade Deshaun Watson als neuen Starting-Quarterback, wodurch Mayfield entbehrlich wurde, zudem kam es infolge des Trades für Watson zu Spannungen zwischen Mayfield und den Verantwortlichen der Browns. Im Juli 2022 gaben die Browns Mayfield daher im Austausch gegen einen Fünftrundenpick im Draft 2024, der bei ausreichend Einsatzzeit von Mayfield zu einem Viertrundenpick werden kann, an die Carolina Panthers ab. Bei den Panthers war mit Sam Darnold als Starter der Vorsaison mit unterdurchschnittlichen Leistungen und Matt Corral als Rookie kein Quarterback als Stammspieler gesetzt.<ref>Darin Gantt: Panthers agree to trade for Baker Mayfield auf der Website der Carolina Panthers. 6. Juli 2022, abgerufen am 6. Juli 2022 (englisch).</ref><ref>Jake Trotter: Source: Cleveland Browns trade Baker Mayfield to Carolina Panthers for conditional draft pick auf espn.com. 6. Juli 2022, abgerufen am 6. Juli 2022 (englisch).</ref>
2022[Bearbeiten]
Mayfield ging als Starter für die Panthers in die Saison, konnte aber nicht überzeugen und verlor vier seiner ersten fünf Spiele, bevor er verletzungsbedingt ausfiel. Anschließend bestritt er ein weiteres Spiel, das er ebenfalls verlor. Mayfield brachte lediglich 57,8 % seiner Pässe an und warf sechs Touchdownpässe bei sechs Interceptions. Nach dem 13. Spieltag entließen die Panthers Mayfield auf seinen Wunsch hin, nachdem sie beschlossen hatten, ihn für die Zukunft weder als Starter noch als Backup einzuplanen.<ref>David Newton: Panthers waive struggling QB Baker Mayfield auf espn.com. 5. Dezember 2022, abgerufen am 5. Dezember 2022 (englisch).</ref> Daraufhin nahmen die Los Angeles Rams ihn nach dem Ausfall ihres Starters Matthew Stafford über die Waiver-Liste unter Vertrag.<ref>Grant Gordon: Rams claim former No. 1 pick Baker Mayfield off waivers; Niners didn’t make claim for QB auf nfl.com. 6. Dezember 2022, abgerufen am 8. Dezember 2022 (englisch).</ref>
2023[Bearbeiten]
Für die Saison 2023 unterschrieb Mayfield einen Einjahresvertrag bei den Tampa Bay Buccaneers und wurde dort Nachfolger von Tom Brady nach dessen Karriereende.<ref>Sources: Buccaneers bringing in QB Mayfield. 15. März 2023, abgerufen am 16. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er erzielte 4044 Yards Raumgewinn im Passspiel und warf 28 Touchdowns bei 10 Interceptions. Mayfield wurde erstmals in den Pro Bowl gewählt und zog mit den Buccaneers in die Play-offs ein, in denen sie die Divisional Round erreichten. Bei der Wahl zum NFL Comeback Player of the Year Award belegte er den dritten Platz.<ref name="nfl0324">Bobby Kownack: Buccaneers, QB Baker Mayfield agree to three-year contract worth up to $115 million auf nfl.com. 10. März 2024, abgerufen am 14. März 2024 (englisch).</ref>
2024[Bearbeiten]
Im März 2024 einigte sich Mayfield kurz vor Ablauf seines Vertrags mit den Buccaneers auf einen neuen Dreijahresvertrag im Wert von 100 Millionen US-Dollar.<ref name="nfl0324" /> Die Saison 2024 war gekennzeichnet durch zahlreiche Bestmarken. Die 407 an den Mann gebrachten Pässe bei 570 Versuchen und einer Completion Rate von 71,4 % waren ebenso neue Karrierebestwerte wie die 4500 Yards Raumgewinn und die 41 Touchdowns. Mit seiner Passquote und einem Quarterback Rating von 106,8 stellte er zudem neue Franchise-Rekorde auf. Nach Drew Brees (2011), Aaron Rodgers (2020) und Joe Burrow (2024) war er erst der vierte Quarterback in der NFL-Geschichte, der bei einer Passquote von über 70 % mehr als 4000 Yards Raumgewinn und mehr als 40 Touchdowns erzielte. Getrübt wurde diese Bilanz allerdings durch 16 Interceptions, ebenfalls ligaweiter Höchstwert in dieser Saison. Einen weiteren Franchise-Rekord stellte die Tampa-Bay-Offense mit dem Ligabestwert von 50,9 % Erfolgsquote bei Third Down Conversions an. Seine Leistungen wurden durch Platz 11 in der Wahl zum MVP und in der zweiten Nominierung in seiner Karriere für den Pro Bowl gewürdigt.<ref>Baker Mayfield Statistiken. auf pro-football-reference.com, abgerufen am 29. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Brianna Dix: A Compilation of Baker Mayfield’s Stats and Accolades in the Bay. auf der Website der Tampa Bay Buccaneers, 7. März 2025, abgerufen am 29. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Tampa Bay gewann in dieser Spielzeit sechs der letzten sieben Spiele und sicherte sich den Divisionstitel in der NFC South. In den Play-offs musste man allerdings in der Wild Card Round das frühe Aus gegen die Washington Commanders hinnehmen, die man in Woche 1 der Regular Season noch besiegt hatte.<ref>Bucs history 2024 – Summary. auf der Website der Tampa Bay Buccaneers, abgerufen am 29. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2025[Bearbeiten]
Die Saison 2025 begann zunächst ähnlich erfolgreich wie die vorangegangene. Die Buccaneers starteten mit einer 5:1-Bilanz und schlugen in Woche 5 sogar den späteren Super-Bowl-Gewinner Seattle Seahawks. Mayfield warf in dieser Anfangsphase 10 Touchdownpässe ohne Interception bei einem Passer Rating von 104,4 und wurde früh als MVP-Kandidat gehandelt.<ref>Scott Smith: The Narrative Has Changed, Baker Mayfield Hasn’t. auf der Website der Tampa Bay Buccaneers, 8. Oktober 2025, abgerufen am 29. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Allerdings hatte Mayfield, wie sich später herausstellte, schon ab Woche 2 mit verschiedenen Knie- und Schulterverletzungen zu kämpfen, die seine Mobilität stark einschränkten. In der Folge verloren die Buccaneers sieben der nächsten neun Spiele und verpassten die Play-offs.<ref>Bucs history 2025 – Summary. auf der Website der Tampa Bay Buccaneers, abgerufen am 29. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- ESPN-Spielercard (englisch)
- Spielerprofil bei den Cleveland Browns (englisch)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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1935: Berwanger | 1936: Kelley | 1937: Frank | 1938: O’Brien | 1939: Kinnick | 1940: Harmon | 1941: B. Smith | 1942: Sinkwich | 1943: Bertelli | 1944: Horvath | 1945: Blanchard | 1946: G. Davis | 1947: Lujack | 1948: D. Walker | 1949: Hart | 1950: Janowicz | 1951: Kazmaier | 1952: Vessels | 1953: Lattner | 1954: Ameche | 1955: Cassady | 1956: Hornung | 1957: Crow | 1958: Dawkins | 1959: Cannon | 1960: Bellino | 1961: E. Davis | 1962: Baker | 1963: Staubach | 1964: Huarte | 1965: Garrett | 1966: Spurrier | 1967: Beban | 1968: Simpson | 1969: Owens | 1970: Plunkett | 1971: Sullivan | 1972: J. Rodgers | 1973: Cappelletti | 1974: Griffin | 1975: Griffin | 1976: Dorsett | 1977: Campbell | 1978: Sims | 1979: C. White | 1980: G. Rogers | 1981: Allen | 1982: H. Walker | 1983: Rozier | 1984: Flutie | 1985: B. Jackson | 1986: Testaverde | 1987: Brown | 1988: Sanders | 1989: Ware | 1990: Detmer | 1991: Howard | 1992: Torretta | 1993: Ward | 1994: Salaam | 1995: George | 1996: Wuerffel | 1997: Woodson | 1998: R. Williams | 1999: Dayne | 2000: Weinke | 2001: Crouch | 2002: Palmer | 2003: J. White | 2004: Leinart | 2005: Bush | 2006: T. Smith | 2007: Tebow | 2008: Bradford | 2009: Ingram | 2010: Newton | 2011: Griffin III | 2012: Manziel | 2013: Winston | 2014: Mariota | 2015: Henry | 2016: L. Jackson | 2017: Mayfield | 2018: Murray | 2019: Burrow | 2020: D. Smith | 2021: Young | 2022: C. Williams | 2023: Daniels | 2024: Hunter | 2025: Mendoza |
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Berwanger | Francis | C. Davis | Aldrich | Cafego | Harmon | Dudley | Sinkwich | Bertelli | Trippi | Dancewicz | Fenimore | Gilmer | Bednarik | Hart | Rote | Wade | Babcock | Garrett | Shaw | Glick | Hornung | Hill | Duncan | Cannon | Mason | E. Davis | Baker | Parks | Frederickson | Nobis | Bu. Smith | Yary | Simpson | Bradshaw | Plunkett | Patulski | Matuszak | Jones | Bartkowski | Selmon | Bell | Campbell | Cousineau | B. Sims | Rogers | K. Sims | Elway | Fryar | Br. Smith | Jackson | Testaverde | Bruce | Aikman | George | Maryland | Emtman | Bledsoe | Wilkinson | Carter | Johnson | Pace | P. Manning | Couch | Brown | Vick | Carr | Palmer | E. Manning | A. Smith | M. Williams | Russell | Long | Stafford | Bradford | Newton | Luck | Fisher | Clowney | Winston | Goff | Garrett | Mayfield | Murray | Burrow | Lawrence | Walker | Young | C. Williams | Ward | Mendoza |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Mayfield, Baker |
| ALTERNATIVNAMEN | Mayfield, Baker Reagan (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer American-Football-Spieler |
| GEBURTSDATUM | 14. April 1995 |
| GEBURTSORT | Austin, Texas, Vereinigte Staaten |
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- American-Football-Spieler (Texas Tech Red Raiders)
- American-Football-Spieler (Oklahoma Sooners)
- American-Football-Spieler (Cleveland Browns)
- American-Football-Spieler (Carolina Panthers)
- American-Football-Spieler (Los Angeles Rams, 2016)
- American-Football-Spieler (Tampa Bay Buccaneers)
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- Geboren 1995
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