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Bangka

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Bangka

Datei:Benteng Toboali.jpg
Ruinen des niederländischen Forts in Toboali, 1825 erbaut
Gewässer Karimata-Straße, Südchinesisches Meer
Inselgruppe Große Sundainseln
Geographische Lage 2° 15′ S, 106° 0′ OKoordinaten: 2° 15′ S, 106° 0′ O
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Lage von Bangka
Länge Vorlage:Str replace km
Breite Vorlage:Str replace km
Fläche Vorlage:Str replace km²
Höchste Erhebung Bukit Bebuluh
Vorlage:Höhe/Fmt m
Einwohner 626.955 (1990)
Vorlage:Str replace Einw./km²
Hauptort Pangkalpinang
Datei:Bangka Topography.png
Topographische Karte
Topographische Karte

Bangka (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist eine östlich von Sumatra in der Karimata-Straße gelegene indonesische Insel.

Bangka ist 11.942 km² groß und wird von rund 600.000 Menschen bewohnt. Sie wird durch die zwischen 11 und 27 km breite Bangkastraße von Sumatra getrennt. Im Osten liegt die Nachbarinsel Belitung. Beide Inseln bilden die indonesischen Provinz Bangka-Belitung. Hauptort ist Pangkalpinang.

Die Insel besteht hauptsächlich aus niedrigem, teilweise sumpfigen Flachland, aus dem mehrere isolierte Granit-Berge (bis zu 654 m hoch) ragen.

Wichtige Wirtschaftszweige sind der Anbau von Pfeffer und der Abbau von Zinn, der zu beträchtlichen Umweltschäden führt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 22. Januar 2010 im Internet Archive)</ref> Der Zinnsand liegt überall auf Bangka mehr oder weniger tief unter der Oberfläche.

Die Fauna der Insel ist nicht besonders umfangreich, umfasst aber eine Reihe von kleineren Säugetieren, die nur hier vorkommen, wie lokale Hörnchenarten und Pittas. Allgemein zeigt die Tierwelt von Bangka mehr Beziehungen zur Malaiischen Halbinsel als zu Sumatra.

Geschichte[Bearbeiten]

Sultan Achmed Nadscha-Muddin trat Bangka 1812 an die Engländer ab, die die Insel durch den Britisch-Niederländischen Vertrag vom 13. August 1814 den Niederländern überließen, im Tausch gegen anderen Kolonialbesitz. Nachdem die Bevölkerung über Jahrhunderte hinweg ein nomadisches Leben geführt hatte, wurde sie im 19. Jahrhundert gezwungen, sich in festen Dörfern niederzulassen. Seit 1832 wurde der Zinnabbau ausschließlich von chinesischen Bergarbeitern betrieben. Ende des 19. Jahrhunderts lag der Anteil der Chinesen bei etwa 30 % der Einwohner.

Im Zweiten Weltkrieg erschossen japanische Soldaten am 16. Februar 1942 am Radji-Strand (Pantai Radji) beim Massaker von Bangka 21 australische Militärkrankenschwestern.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

[[wikt:Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.|Wiktionary: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.]] – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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