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Barile

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Barile
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Staat Italien
Region Basilikata
Provinz Potenza (PZ)
Koordinaten 40° 57′ N, 15° 40′ OKoordinaten: 40° 57′ 0″ N, 15° 40′ 0″ O
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Höhe Vorlage:Höhe/Fmt m s.l.m.
Fläche 24 km²
Einwohner 2.491 (31. Dez. 2025)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ISTATSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2025).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Postleitzahl 85022
Vorwahl 0972
ISTAT-Nummer 076011
Bezeichnung der Bewohner Barilesi (albanesisch: Barliotë)
Schutzpatron Madonna Di Costantinopoli
Website Barile

Barile (in Arbëresh: Barilli) ist eine italienische Gemeinde in der Provinz Potenza in Basilikata. In Barile werden Reben für den Rotwein Aglianico del Vulture angebaut.

Lage und Daten[Bearbeiten]

Barile liegt 44 km nördlich von Potenza. Hier wohnen 3060 Einwohner.<ref>ISTAT, Stand am 30. September 2008.</ref> Die Nachbargemeinden sind Ginestra, Melfi, Rapolla, Rionero in Vulture, Ripacandida und Venosa.

Seismische Aktivität[Bearbeiten]

Nach der italienischen Klassifizierung bezüglich seismischer Aktivität wurde Barile der Zone 1 (in einer Skala von 1 bis 4) zugeordnet.<ref>Seismische Klassifizierung von Frascineto, abgerufen am 19. Februar 2017.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Italienischer Zivilschutz, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Italienischer Zivilschutz; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden., Tabellen und Übersichtskarte der Seismischen Klassifizierung).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Ein Erdbeben wurde am 14. August 1851 mit einer Magnitude von 6,33 registriert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. (Liste der historischen Erdbeben von 217 v. Chr.-2002 n. Chr.).</ref> Das Erdbeben vom 23. Juli 1930 mit Magnitude 6,7 zerstörte den größten Teil des Ortes.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort wurde im Mittelalter gegründet und hieß damals Barrelium. Nach der Eroberung von Kruja vonseiten der Osmanen im Jahr 1478 flohen viele albanische Christen (Arbëresh) ins Königreich Neapel, um der Rache der Osmanen und der Islamisierung zu entkommen und siedelten sich hier und in anderen Gebieten an. Es kam zu weiteren Besiedlungen von Flüchtlingen aus Koroni im 1534, von zirka 30 Familien „Coronei“ (italienische Bezeichnung für die Bevölkerung von Koroni) aus Melfi und 1647 aus Mani.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Das machte den Ort zur größten albanischen Gemeinde im Vulture-Gebiet.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Sehenswert ist die Kirche Madonna di Costantinopoli.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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