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Basse-Ham

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Basse-Ham
Datei:Blason Basse-Ham 57.png
Basse-Ham (Frankreich)
Basse-Ham (Frankreich)
Vorlage:Karte in einer Ecke
Staat Frankreich Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Moselle (57)
Arrondissement Thionville
Kanton Metzervisse
Gemeindeverband Thionville Fensch Agglomération
Koordinaten 49° 23′ N, 6° 15′ OKoordinaten: 49° 23′ N, 6° 15′ O
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Höhe Vorlage:Str replace–Vorlage:Höhe/Fmt m
Fläche –
Einwohner 2.349 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte – Einw./km²
Postleitzahl 57110
INSEE-Code 57287
Website www.basse-ham.fr
Datei:Eglise Basse Ham.JPG
Kirche Saint-Willibord

Basse-Ham (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist eine französische Gemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Moselle in der Region Grand Est. Sie gehört zum Arrondissement Thionville und zum Gemeindeverband Thionville Fensch Agglomération. Die Einwohner werden Hamois und Hamoises genannt.

Geografie[Bearbeiten]

Basse-Ham liegt etwa sieben Kilometer nordöstlich von Thionville an der Mosel auf einer Höhe zwischen 149 und 249 m über dem Meer. Im 10,05 km² umfassenden Gemeindegebiet mündet die Bibiche in die Mosel. Unweit des gegenüberliegenden Moselufers befindet sich das Kernkraftwerk Cattenom.

Zu Basse-Ham gehören die Ortsteile Haute-Ham (Oberham, 1940–1944 Oberhamm) im Westen und Saint-Louis im Süden der Gemeinde.

Geschichte[Bearbeiten]

Basse-Ham, das lange zum Herzogtum Luxemburg gehörte, kam nach dem Pyrenäenfrieden 1659 zu Frankreich. Von 1871 bis 1918 gehörte Niederham als Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum deutschen Kaiserreich. Zwischen 1940 und 1945 war die Gemeinde von Truppen des Deutschen Reiches besetzt. In dieser Zeit trug der Ort den Namen Niederhamm.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2019
Einwohner 1329 1895 2016 2141 1986 1883 2127 2226

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Pfarrkirche Saint-Willibord, die auch im Wappen dargestellt ist, wurde im 18. Jahrhundert erbaut aber 1891 zerstört und danach bis 1893 nach den Plänen Conrad Wahns wieder aufgebaut. Im Zweiten Weltkrieg (1939–1945) wurde das Gebäude im November 1944 durch Bombardements schwer beschädigt. Von 1947 bis 1952 wurden Restaurierungsarbeiten durchgeführt.

Die Kapelle Notre-Dame wurde im 18. Jahrhundert errichtet. 1765 wurden Restaurierungsarbeiten durchgeführt. In der Kapelle stehen mehrere Skulpturen aus dem 18. Jahrhundert. Ein Kruzifix verschwand zwischen 1975 und 1984 aus der Kapelle. Eine Pietà und zwei Statuen, von denen eine Antonius von Padua, die andere Josef von Nazaret darstellt, sind erhalten, befinden sich aber in schlechtem Zustand. Eine weitere Statue zeigt die Heilige Klara von Assisi. Vor der Kapelle steht ein reich verzierter Bildstock, der 1614 errichtet wurde.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 27. Juli 2011; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/www.certiferme.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Die Kapelle Saint-Marc im Ortsteil Haute-Ham wurde 1956 erbaut, um eine alte Kapelle aus dem 12. Jahrhundert zu ersetzen, die 1955 zerstört worden war.

Datei:Chapelle Haute Ham.JPG
Kapelle Saint-Marc in Haute-Ham
Datei:Chapelle Basse Ham.JPG
Kapelle Notre-Dame mit dem Bildstock aus dem 17. Jahrhundert

Quellen[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Basse-Ham – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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