Zum Inhalt springen

Bau 59

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
B 59
Bau 59
colspan="2" style="text-align: center; border-top: 2px solid #Vorlage:Standardfarbe;" |
style="background: #Vorlage:Standardfarbe; color:#202122; padding-right: 1px;" | Datei:Jena Haus b59.jpg style="background: #Vorlage:Standardfarbe; color:#202122; padding-left: 1px;" | Datei:Jena-Center Uni-Mensa.JPG
Vorderseite und Rückansicht
colspan="2" class="hintergrundfarbe5" style="border-top: 2px solid #Vorlage:Standardfarbe;" | Basisdaten
Ort: Jena-Zentrum
Bauzeit: 1959–1965
Eröffnung: 16. Juni 1965<ref name="Eröffnung" />
Sanierung: 1992–1993, 2007
Architekt: Hans Schlag
Koordinaten: 50° 55′ 44″ N, 11° 35′ 0″ OKoordinaten: 50° 55′ 44″ N, 11° 35′ 0″ O
 {{#coordinates:50,928888888889|11,583333333333|primary
dim=200 globe= name=B 59 region=DE-TH type=building
  }}
colspan="2" class="hintergrundfarbe5" style="border-top: 2px solid #Vorlage:Standardfarbe;" | Nutzung/Rechtliches
Nutzung: Bürogebäude
Eigentümer: GW Real
Hauptmieter: Salesforce.com
Bauherr: VEB Carl Zeiss Jena
colspan="2" class="hintergrundfarbe5" style="border-top: 2px solid #Vorlage:Standardfarbe;" | Technische Daten
Höhe: 67 m
Etagen: 16
Aufzüge: 5
Nutzungsfläche: 12.300 m²
colspan="2" class="hintergrundfarbe5" style="border-top: 2px solid #Vorlage:Standardfarbe;" | Höhenvergleich
Jena: 2. (Liste)
colspan="2" class="hintergrundfarbe5" style="border-top: 2px solid #Vorlage:Standardfarbe;" | Anschrift
Anschrift: Leutragraben 2–4
Postleitzahl: 07743
Stadt: Jena
Land: Deutschland

Der Bau 59, auch Zeiss Bau 59 genannt, ist ein Hochhaus auf dem ehemaligen Werksgelände der Carl Zeiss AG im Zentrum der Stadt Jena.

Das Gebäude umfasst 16 Geschosse bei 67 Metern Höhe<ref name="Strukcturae" /> und wurde von 1959 bis 1965 nach Entwürfen des Jenaer Architekten Hans Schlag als Forschungshochhaus des VEB Carl Zeiss Jena errichtet. Es wurde 1992–1993 durch die Architekten Rödl & Braschel umfassend umgestaltet und erhielt dabei sein heutiges Aussehen mit einem Fassadenausschnitt, einem gläsernen Eckturm und einer geschwungenen Dachbekrönung. Seitdem heißt das Forschungshochhaus Bau 59 beziehungsweise B 59.<ref name="Architekturbildarchiv" /> Der Eingangsbereich wurde 1993 von Ben Willikens neu gestaltet.<ref name="idw" /> Im Jahr 2011 übernahm Christian Graf von Wedel das Gebäude.

Bereits 1915 entstand in Jena mit dem Bau 15 eines der ersten Hochhäuser Deutschlands, das als Zeiss-Produktionsstätte genutzt wurde. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beschloss der Stadtrat den Aufbauplan der Universitätsstadt Jena, in dessen Zusammenhang auch der Bau 59 steht.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Zeiss Bau 59 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="Eröffnung">Wolfgang Mühlfriedel, Edith Hellmuth: Carl Zeiss in Jena 1945–1990. 2004, S. 104.</ref> <ref name="Strukcturae">structurae.de (vgl. Weblinks)</ref> <ref name="Architekturbildarchiv">Bürogebäude Bau 59 Jena. Architekturbildarchiv, abgerufen am 15. November 2015.</ref> <ref name="idw">Wolfgang Hirsch: Rektoren in Öl. idw - Informationsdienst Wissenschaft, 2. Mai 1997, abgerufen am 15. November 2015.</ref> </references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang Bau 15 (1915; 42 Meter; 11 Etagen) | Bau 36/Ernst-Abbe-Hochhaus (1936; 66 Meter; 15 Etagen) | Bau 59 (1959; 67 Meter; 16 Etagen) | Jentower/Universitätshochhaus (1970; 144,5 Meter; 31 Etagen) Vorlage:Klappleiste/Ende