Belucha
| Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Der Berg Belucha | ||||||
| Der Berg Belucha | ||||||
| Höhe | Vorlage:Höhe/Fmt m | |||||
| Lage | Ostkasachstan (Kasachstan), Republik Altai (Russland) | |||||
| Gebirge | Katun-Kamm (Altai) | |||||
| Dominanz | Vorlage:FormatNum km → Köketau (Dsungarischer Alatau) | |||||
| Schartenhöhe | Vorlage:FormatNum m | |||||
| Koordinaten | 49° 48′ 25″ N, 86° 35′ 24″ O
{{#coordinates:49,807083333333|86,589861111111|primary
|
dim=5000 | globe= | name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. | region=RU-AL/KZ-63 | type=mountain
}} |
|
| ||||||
| Erstbesteigung | 1914 durch B.V. und M.V. Tronov | |||||
| Normalweg | Hochtour (vergletschert) | |||||
Der Belucha (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. von bely für „Weiß“; Vorlage:KkS-Cyrl Mūztau şyñy), auch Utsch-Sumer (altaisch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. Uč-Sumer für „die/der Dreiköpfige“) sowie Kadyn-Baschy (altaisch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. Kadyn-Bažy für „Gipfel des Katun“), ist mit Vorlage:Höhe/Fmt m der höchste Berg Sibiriens im engeren Sinne. Er liegt im zentralasiatischen Altaigebirge an der russisch-kasachischen Grenze im äußersten Osten Kasachstans.
Der Doppelgipfel, den die Einheimischen in ihrer ethnischen Religion verehren, gehört zum russisch-kasachischen Katun-Kamm. Das Bergmassiv besitzt zahlreiche Gletscher; an seiner Nord- und Westflanke entspringen die Quellen des Katun.
Aufstieg vom Akkem-Tal[Bearbeiten]
Bergsteiger besteigen den Belucha meist von der Nordseite, da dort im Akkem-Tal eine gute Möglichkeit besteht, an den Fuß des Berges zu gelangen. Vom Dorf Tjungur (Vorlage:Höhe/Fmt m Höhe) am Rande der Uimon-Steppe muss man durch das Akkemtal zum Akkem-See (Vorlage:Höhe/Fmt m) etwa 40 km aufsteigen. Am See gibt es eine kleine Wetterstation und einen Hubschrauberlandeplatz. Hier bietet sich auch die letzte richtige Möglichkeit für einen guten Zeltplatz. Durch die Moränenlandschaft des Akkemgletschers gelangt man an das Gletschertor und kann dann über den Gletscher weiter aufsteigen. Kurz unter dem Gipfel befindet sich auch noch eine Notfall-Biwakhütte.
Aufstieg vom Kutscherla-Tal[Bearbeiten]
Vom parallel verlaufenden Kutscherla-Tal ist ebenfalls ein guter Aufstieg bis zum dortigen (relativ kleinen) Gletscher sowie ein Überstieg in die Nachbartäler möglich. Der auf etwa Vorlage:Höhe/Fmt m liegende Kutscherla-See ist einige Kilometer lang und somit viel größer als der im Akkem-Tal. Oberhalb gibt es größere Mengen an Toteis unter den Gesteinsblöcken.
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Altai-Expedition 2001 der TU Dresden
- Reise zur Belucha 1989
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.
- Fotos der Belucha-Gruppe und einiger Übergänge.