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Internationale Filmfestspiele Berlin 2017

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Datei:Ildikó Enyedi Press Conference On Body and Soul Berlinale 2017 03.jpg
Ildikó Enyedi auf der Berlinale-Pressekonferenz zu ihrem späteren Gewinnerfilm Testről és lélekről (englischsprachiger Festivaltitel: On Body and Soul)
Datei:MJK33168 Viceroy's House (Berlinale 2017).jpg
Der Berlinale Palast während der Berlinale 2017

Die 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) fanden vom 9. bis 19. Februar 2017 statt. Sie standen zum 16. Mal unter der Leitung von Dieter Kosslick. Das Filmland Mexiko stand im Fokus, das als Partnerland des European Film Market (EFM)<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 14. Dezember 2016 im Internet Archive) bei berlinale.de, 17. Mai 2016; abgerufen am 14. Dezember 2016.</ref> und auch mit Beiträgen in den verschiedenen Sektionen des Festivals vertreten war.<ref name="Classics">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 14. Dezember 2016 im Internet Archive) bei berlinale.de, 12. Dezember 2016; abgerufen am 14. Dezember 2016.</ref> Mit dem Goldenen Bären, dem Hauptpreis des Festivals, wurde der ungarische Beitrag Testről és lélekről (deutscher Titel: Körper und Seele) von Ildikó Enyedi ausgezeichnet.

In den offiziellen Sektionen, darunter der Internationale Wettbewerb um den Goldenen Bären unter Leitung von Paul Verhoeven, waren ab Dezember 2016 erste Filmbeiträge bekanntgegeben worden. Eröffnet wurde das Festival mit Étienne Comars Regiedebüt Django – Ein Leben für die Musik über Django Reinhardt.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 4. Januar 2017 im Internet Archive) bei berlinale.de, 4. Januar 2017; abgerufen am 4. Januar 2017.</ref> Das endgültige Programm wurde offiziell am 31. Januar 2017 vorgestellt.<ref>Presseservice bei berlinale.de; abgerufen am 10. Dezember 2016.</ref> Elf Tage lang wurden ca. 400 Filme aus aller Welt gezeigt. Spielstätten des Wettbewerbs waren u. a. das Theater am Potsdamer Platz („Berlinale Palast“) sowie die Kinos CinemaxX, Kino International, das Haus der Berliner Festspiele und der Friedrichstadtpalast.

Der italienischen Kostümdesignerin Milena Canonero wurde mit dem Goldenen Ehrenbären und einer Hommage aus zehn Filmen geehrt.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 31. Januar 2017 im Internet Archive) bei berlinale.de, 31. Januar 2017; abgerufen am 31. Januar 2017.</ref> Die Berlinale Kamera wurde an die Produzentin und Verleiherin Nansun Shi (Hongkong, VR China), den Schauspieler Geoffrey Rush (Australien), und den Filmkritiker und Autor Samir Farid (Ägypten) verliehen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 31. Januar 2017 im Internet Archive) bei berlinale.de, 31. Januar 2017; abgerufen am 31. Januar 2017.</ref>

Neuerungen 2017 waren die Einführungen eines dotierten Dokumentarfilmpreises und des ebenfalls für Dokumentarfilme vorgesehenen „Kompagnon“-Förderpreises.<ref name="doc">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 20. Dezember 2016 im Internet Archive) bei berlinale.de, 6. September 2016; abgerufen am 16. Dezember 2016.</ref>

Offizielle Sektionen[Bearbeiten]

Internationaler Wettbewerb[Bearbeiten]

Internationale Jury[Bearbeiten]

Datei:Paul Verhoeven International Jury Berlinale 2017.jpg
Paul Verhoeven bei der Berlinale 2017

Als Jury-Präsident der Berlinale 2017 wurde im Dezember 2016 Paul Verhoeven präsentiert, der sich nach zehnjähriger Leinwandabstinenz mit der französischsprachigen Kinoproduktion Elle als Filmregisseur zurückgemeldet hatte.<ref name="verhoeven">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 10. Dezember 2016 im Internet Archive) bei berlinale.de, 9. Dezember 2016; abgerufen am 10. Dezember 2016.</ref> Verhoeven gilt als der erfolgreichste Regisseur der Niederlande und gehört zu den wichtigsten, aber auch umstrittensten Hollywood-Filmemachern. Seine Werke stellen eine „Gratwanderung zwischen künstlerischem Anspruch und Sex, gemischt mit plakativen komödiantischen oder gewalttätigen Effekten“ dar und kein anderer Regisseur legte sich so häufig mit der Zensur an wie er.<ref name="munzinger">Paul Verhoeven. In: Internationales Biographisches Archiv 39/2008 vom 23. September 2008, ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 15/2009; abgerufen via Munzinger Online.</ref>

Verhoeven war niemals mit einem Film im Wettbewerb der Berlinale vertreten. Seine Hollywood-Produktion RoboCop (1987) wurde im Jahr 2000 in die Retrospektive der 50. Berlinale aufgenommen,<ref>Filmdatenblatt bei berlinale.de; abgerufen am 10. Dezember 2016.</ref> während Verhoeven selbst 2013 beim Berlinale Talent Campus auf dem Panel „Follow Your Instincts: Filmmaking According to Paul Verhoeven“ anwesend war und seine Arbeitsweise und Sicht auf die US-amerikanische und europäische Produktionslandschaft vorstellte. Berlinale-Direktor Dieter Kosslick hob Verhoevens „kreative, vielfältige Verwegenheit und […] Experimentierwillen“ sowie seine Arbeit in den unterschiedlichsten Genres in Europa und den Vereinigten Staaten hervor.<ref name="verhoeven" />

Dem Jury-Präsidenten standen bei der Vergabe der Preise mehrere Jurymitglieder zur Seite, die bei der offiziellen Vorstellung des Programms am 31. Januar 2017 benannt wurden:<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 31. Januar 2017 im Internet Archive) bei berlinale.de, 31. Januar 2017; abgerufen am 31. Januar 2017.</ref>

Filme[Bearbeiten]

2017 zum wiederholten Mal in den Wettbewerb um den Goldenen Bären eingeladen
Regisseur/-in Einladungen
Volker Schlöndorff 4
Hong Sang-soo 3
Thomas Arslan, Alain Gomis, Agnieszka Holland, Sebastián Lelio, Oren Moverman, Călin Peter Netzer, Sally Potter, Sabu, Andres Veiel, 2

Die 18 Filme für den Wettbewerb um den Goldenen Bären wurden am 15. Dezember 2016,<ref name="Wettbewerb1">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 17. Dezember 2016 im Internet Archive) bei berlinale.de, 15. Dezember 2016; abgerufen am 16. Dezember 2016.</ref> 4. Januar, 10. Januar,<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 10. Januar 2017 im Internet Archive) bei berlinale.de, 10. Januar 2017; abgerufen am 10. Januar 2017.</ref> und 20. Januar 2017 bekanntgegeben.<ref name="wettbewerb3">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 20. Januar 2017 im Internet Archive) bei berlinale.de, 20. Januar 2017; abgerufen am 20. Januar 2017.</ref>

Film Regie Land Darsteller (Auswahl)
Ana, mon amour Rumänien, Deutschland, Frankreich Mircea Postelnicu, Diana Cavallioti, Carmen Tănase, Adrian Titieni, Vlad Ivanov
Die andere Seite der Hoffnung
(Toivon tuolla puolen / The Other Side of Hope)
Finnland Sakari Kuosmanen, Sherwan Haji
Beuys Deutschland Dokumentarfilm
Colo Portugal, Frankreich João Pedro Vaz, Alice Albergaria Borges, Beatriz Batarda, Clara Jost
The Dinner USA Richard Gere, Laura Linney, Steve Coogan, Rebecca Hall, Chloë Sevigny
Django – Ein Leben für die Musik
(Django)
Frankreich Reda Kateb, Cécile de France, Bea Palya, Alex Brendemühl
Eine fantastische Frau
(Una mujer fantástica / A Fantastic Woman)
Chile, Deutschland, USA, Spanien Daniela Vega, Francisco Reyes, Luis Gnecco, Aline Küppenheim, Amparo Noguera
Félicité Frankreich, Senegal, Belgien, Deutschland, Libanon Véro Tshanda Beya Mputu, Gaetan Claudia, Papi Mpaka
Have a Nice Day
(Hao ji le)
Liu Jian Volksrepublik China Animationsfilm
Helle Nächte
(Bright Nights)
Deutschland, Norwegen Georg Friedrich, Tristan Göbel, Marie Leuenberger, Hanna Karlberg
Joaquim Brasilien, Portugal Julio Machado, Isabél Zuaa, Nuno Lopes, Rômulo Braga, Welket Bungué, Karay Rya Pua
Körper und Seele
(Testről és lélekről / On Body and Soul)
Ungarn Géza Morcsányi, Alexandra Borbély, Zoltán Schneider
Mr. Long Sabu Japan, Deutschland, Hongkong, China, Taiwan Chang Chen, Shō Aoyagi, Yao Yiti, Bai Run-yin
On the Beach at Night Alone
(Bamui haebyun-eoseo honja)
Hong Sang-soo Südkorea Kim Min-hee, Seo Young-hwa, Jung Jae-young, Moon Sung-keun, Kwon Hae-hyo, Song Seon-mi, Ahn Jae-hong, Park Yea-ju
The Party Großbritannien Patricia Clarkson, Bruno Ganz, Cherry Jones, Emily Mortimer, Cillian Murphy, Kristin Scott Thomas, Timothy Spall
Rückkehr nach Montauk
(Return to Montauk)
Deutschland, Frankreich, Irland Stellan Skarsgård, Nina Hoss, Susanne Wolff, Niels Arestrup
Die Spur
(Pokot / Spoor)
Polen, Deutschland, Tschechische Republik, Schweden, Slowakische Republik Agnieszka Mandat, Wiktor Zborowski, Miroslav Krobot, Jakub Gierszał, Patrycja Volny, Borys Szyc
Wilde Maus
(Wild Mouse)
Österreich Josef Hader, Pia Hierzegger, Georg Friedrich, Jörg Hartmann, Denis Moschitto

Außer Konkurrenz

Berlinale Shorts[Bearbeiten]

In der Reihe Berlinale Shorts werden Spiel-, Dokumentar-, Experimental- und Animationsfilme mit einer Maximallänge von 30 Minuten (inkl. Abspann) gezeigt. Internationale Beiträge dürfen vor der Berlinale-Aufführung noch nicht außerhalb ihres Entstehungslandes gezeigt worden sein.<ref>Richtlinien Berlinale Shorts bei berlinale.de; abgerufen am 14. Dezember 2016.</ref> Kuratorin der Berlinale Shorts ist seit 2007 die freie Autorin und Filmregisseurin Maike Mia Höhne, die das Programm 2017 als „Eine Vorstellung, ein Klischee von etwas und jemandem kann sich nur dann anders gestalten, wenn mein Blick eine neue Perspektive einnimmt.“ sowie als „[…] Einladung zur Neujustierung der eigenen Wahrnehmung“ kommentierte.<ref name="Shorts" />

2017 gehörten der Internationalen Kurzfilmjury der deutsche Künstler Christian Jankowski, die US-amerikanische Kuratorin, Autorin und Social-Media-Managerin Kimberly Drew und der chilenische Filmfestivalleiter und Produzent Carlos Núñez (Santiago International Film Festival) an.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 14. Dezember 2016 im Internet Archive) bei berlinale.de, 13. Dezember 2016; abgerufen am 14. Dezember 2016.</ref> Neben dem Goldenen Bären für den besten Kurzfilm und dem Silbernen Bären vergab die Jury den Audi Short Film Award für den libanesischen Kurzfilm „Street of Death“<ref>Audi Short Film Award an Karam Ghossein: Internationale Kurzfilmjury der Berlinale zeichnet Ghossein-Film „Street of Death“ aus, kulturexpress.info, 18. Februar 2017.</ref><ref>Audi Short Film Award geht an "Street of Death" von Karam Ghossein. Der Preis ist mit 20.000€ dotiert, rbb24</ref> und die Nominierung für den Europäischen Kurzfilmpreis 2017 (Berlin Short Film Candidate for the European Film Awards), Die künstlichen Humore (Os Humores Artificiais, Portugal).<ref>15 Shorts Nominated for the European Film Awards 2017, europeanfilmawards.eu</ref>

Die Beiträge des Kurzfilmwettbewerbs – 23 Filme aus 19 Ländern – wurden am 9. Januar 2017 bekanntgegeben:<ref name="Shorts">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 9. Januar 2017 im Internet Archive) bei berlinale.de, 9. Januar 2017; abgerufen am 9. Januar 2017.</ref>

Filmtitel (Verweistitel) Regie Land Laufzeit
(in min.)
Altas Cidades de Ossadas
(Hohe Städte aus Totengebein)
Portugal 19’
Avant l’envol Schweiz 20’
The Boy from H2
(Der Junge aus H2)
Israel, Palästinensische Gebiete 21’
Call of Cuteness Deutschland 4’
Centauro
(Zentaur)
Argentinien 14’
Cidade Pequena
(Kleine Stadt)
Portugal 19’
Coup de Grâce
(Gnadenschuss)
Portugal 26’
The Crying Conch Kanada 20’
Ensueño en la Pradera
(Träumerei in der Prärie)
Mexiko 17’
Estás vendo coisas
(Du siehst Dinge)
, Benjamin de Burca Brasilien 18’
Everything USA, Irland 11’
Le film de l’été
(Der Film des Sommers)
Frankreich, Belgien 30’
Fishing Is Not Done On Tuesdays , Marcel Odenbach Deutschland, Österreich 15’
Fuera de Temporada
(Außerhalb der Saison)
Argentinien 23’
Hiwa Griechenland 11’
Os Humores Artificiais
(Die Künstlichen Humore)
Portugal 30’
keep that dream burning Deutschland, Österreich 8’
Kometen
(Der Komet)
Schweden 11’
Martin Pleure
(Martin weint)
Frankreich 16’
Miss Holocaust Polen, Deutschland 22’
Oh Brother Octopus Deutschland 27’
The Rabbit Hunt USA 12’
Street of Death Libanon, Deutschland 23’

Außer Konkurrenz

Panorama[Bearbeiten]

Die Sektion Panorama widmet sich traditionell dem Autorenfilm. Präsentiert werden neuste Werke bekannter Filmemacher, Debütfilme und Neuentdeckungen des Arthouse-Kinos, sowohl Spiel- als auch Dokumentarfilme („Dokumente“).<ref>Sektionsbeschreibung bei berlinale.de; abgerufen am 25. Dezember 2016.</ref>

Die ersten von insgesamt 51 Filmen aus 43 Ländern (davon 30 Spiel- und 21 Dokumentarfilme) wurden im Dezember 2016 bekanntgegeben und thematisch als „Geschichte der Schwarzen in Nordamerika, Südamerika und Afrika“ bzw. den progressiven Kräften in Europa („Europa Europa“) zugeschrieben. Eröffnet wurde das Sektions-Hauptprogramm mit dem Spielfilm Die Wunde.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 25. Dezember 2016 im Internet Archive) bei berlinale.de, 20. Dezember 2016; abgerufen am 25. Dezember 2016.</ref> Komplettiert wurden die Beiträge am 25. Januar 2017.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 27. Januar 2017 im Internet Archive) bei berlinale.de, 25. Januar 2017; abgerufen am 27. Januar 2017.</ref>

Spielfilme[Bearbeiten]

Filmtitel (Verweistitel) Regie Land Darsteller (Auswahl)
1945 Ungarn Péter Rudolf, Bence Tasnádi, Tamás Szabó Kimmel, Dóra Sztarenki, Eszter Nagy-Kálózy
Berlin Syndrom
(Berlin Syndrome)
Australien Teresa Palmer, Max Riemelt
Bing Lang Xue
(The Taste of Betel Nut)
Hu Jia Hongkong, VR China Zhao Bing Rui, Yue Ye, Shen Shi Yu
Call Me by Your Name Luca Guadagnino Italien, Frankreich Armie Hammer, Timothée Chalamet, Michael Stuhlbarg, Amira Casar, Esther Garrel, Victoire Du Bois
Ciao Ciao Song Chuan Frankreich, VR China Liang Xueqin, Zhang Yu
Como Nossos Pais
(Just Like Our Parents)
Brasilien Maria Ribeiro, Clarisse Abujamra, Paulo Vilhena, Felipe Rocha, Jorge Mautner, Herson Capri, Sophia Valverde, Annalara Prates
Discreet USA Jonny Mars, Atsuko Okatsuko, Joy Cunningham, Bob Swaffar
Die Flügel der Menschen
(Centaur)
Kirgisistan, Frankreich, Deutschland, Niederlande Nuraly Tursunkojoev, Zarema Asanalieva, Aktan Abdykalykow
Ghost in the Mountains Yang Heng VR China Tang Shenggang, Liang Yu, Shang Meitong, Xiang Peng, Zhang Yun
God’s Own Country Großbritannien Josh O’Connor, Alec Secăreanu, Gemma Jones, Ian Hart
Headbang Lullaby Marokko, Frankreich, Katar, Libanon Aziz Hattab, Latefa Ahrrare, Zoubir Abou el Fadl, El Jirari Benaissa, Salma Eddlimi, Adil Abatorab
Honeygiver Among the Dogs Bhutan Jamyang Jamtsho Wangchuk, Sonam Tashi Choden
Hostages Russland, Georgien, Polen Merab Ninidze, Daredschan Charschiladse, Tinatin Dalakischwili, Irakli Kwirikadse
Innen Leben
(Insyriated)
Belgien, Frankreich, Libanon Hiam Abbass, Diamand Abou Abboud, Juliette Navis, Mohsen Abbas, Moustapha Al Kar
Karera ga Honki de Amu toki wa
(Close-Knit)
Japan Tōma Ikuta, Rinka Kakihara, Kenta Kiritani
Kaygı
(Inflame)
Türkei Algı Eke, Özgür Çevik
The King’s Choice – Angriff auf Norwegen
(Kongens Nei)
Norwegen, Schweden, Dänemark, Irland Jesper Christensen, Anders Baasmo Christiansen, Karl Markovics, Tuva Novotny, Katharina Schüttler, Juliane Köhler

The Misandrists
Deutschland Susanne Sachsse, Kembra Pfahler
One Thousand Ropes Neuseeland Uelese Petaia, Frankie Adams, Væle Sima Urale, Ene Petaia, Beulah Koale, Anapela Polataivao
Pendular Brasilien, Argentinien, Frankreich Raquel Karro, Rodrigo Bolzan
Pieles
(Skins)
Spanien Ana María Polvorosa, Candela Peña, Carmen Machi, Macarena Gómez, Secun de la Rosa, Jon Kortajarena, Antonio Duran „Morris“, Eloi Costa
Rekvijem za gospodju J.
(Requiem for Mrs. J.)
Serbien, Bulgarien, Mazedonien, Russland, Frankreich Mirjana Karanović, Jovana Gavrilović, Danica Nedeljković, Vučić Perović
Tiger Girl Deutschland Ella Rumpf, Maria Dragus
Vaya Südafrika Mncedisi Shabangu, Zimkhitha Nyoka, Nomonde Mbusi, Sihle Xaba, Warren Masemola, Zimkhitha Nyoka, Nomonde Mbusi, Azwile Chamane
Vazante Brasilien, Portugal Adriano Carvalho, Luana Nastas, Juliana Carneiro da Cunha, Sandra Corveloni, Roberto Audio
When the Day Had no Name Mazedonien, Belgien, Slowenien Leon Ristov, Hanis Bagashov, Dragan Mishevski, Stefan Kitanovic, Igorco Postolov, Ivan Vrtev Soptrajanov
Die Wunde
(The Wound)
Südafrika, Deutschland, Niederlande, Frankreich Nakhane Touré, Bongile Mantsai, Niza Jay Ncoyini

Vorfilm:

  • Vênus – Filó a fadinha lésbica (Venus – Filly the Lesbian Little Fairy) – Regie: Sávio Leite (Brasilien)

Dokumentarfilme („Dokumente“)[Bearbeiten]

Filmtitel (Verweistitel) Regie Land
Belinda Frankreich
Bones of Contention USA
Casting JonBenet USA
Chavela , Daresha Kyi USA
Combat au bout de la nuit
(Fighting Through the Night)
Kanada
Denk ich an Deutschland in der Nacht
(If I Think of Germany at Night)
Deutschland
Dream Boat Deutschland
Erase and Forget Großbritannien
Fluidø Deutschland
Fra balkongen
(From the Balcony)
Norwegen
Fünf Sterne
(Five Stars)
Deutschland
I Am Not Your Negro Frankreich, USA, Belgien, Schweiz
Geisterjagd
(Istiyad Ashbah / Ghost Hunting)
Frankreich, Palästina, Schweiz, Katar
Mein wunderbares West-Berlin
(My Wonderful West Berlin)
Deutschland
No Intenso Agora
(In the Intense Now)
Brasilien
El Pacto de Adriana
(Adriana’s Pact)
Chile
Política, manual de instrucciones
(Politics, instructions manual)
Spanien
Revolution of Sound. Tangerine Dream Deutschland
Ri Chang Dui Hua
(Small Talk)
Huang Hui-chen Taiwan
Strong Island USA, Dänemark
Tahqiq fel djenna
(Investigating Paradise)
Frankreich, Algerien
Tania Libre USA, Deutschland
Untitled , Monika Willi Österreich, Deutschland

Forum[Bearbeiten]

Das Internationale Forum des Jungen Films (kurz: Forum) findet seit 1971 statt und bezeichnet sich selbst als „risikofreudigste Sektion“ der Berlinale. Präsentiert werden Dokumentar- und Spielfilme, darunter Avantgarde-, Experimental- und Essayfilme, Langzeitbeobachtungen und politische Reportagen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Sektionsbeschreibung (Memento des Vorlage:IconExternal vom 20. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.berlinale.de bei berlinale.de; abgerufen am 20. Januar 2017.</ref> Zugelassen waren Filme ab einer Laufzeit von 60 Minuten. Ausländische Produktionen durften auf einem außereuropäischen Festival gezeigt, im Ursprungsland im Fernsehen ausgestrahlt oder über Video-on-Demand vertrieben worden sein. Europäischen Filmen (ausgenommen deutschen Produktionen) war es erlaubt, im Ursprungsland auf einem nationalen Festival veröffentlicht worden zu sein oder eine nationale Kinoauswertung erfahren zu haben.<ref>Forum-Reglement bei berlinale.de; abgerufen am 20. Januar 2017.</ref> Sektionsleiter war Christoph Terhechte.

Die 47. Auflage des Forums zeigte 43 Filme im Hauptprogramm, darunter 29 als Welt- und zehn als internationale Premiere. Mit sechs Filmen bildete Lateinamerika einen regionalen Schwerpunkt.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 20. Januar 2017 im Internet Archive) bei berlinale.de, 18. Januar 2017; abgerufen am 20. Januar 2017.</ref> Parallel existiert seit 2006 das Forum Expanded, das an verschiedenen Orten in Berlin künstlerische Film- und Video-Installationen sowie Performances präsentiert. Für 2017 waren 44 Beiträge aus 21 Ländern vorgesehen, darunter 28 Filme unterschiedlicher Längen und 15 Installationen sowie eine Performance.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 20. Januar 2017 im Internet Archive) bei berlinale.de, 19. Januar 2017; abgerufen am 20. Januar 2017.</ref>

Generation[Bearbeiten]

Diese Berlinale-Sektion (Bis 2006 Kinderfilmfest) zeigt seit 1978 für Kinder und Jugendliche geeignete internationale Filmproduktionen. Zugelassen waren Langfilme mit einer Laufzeit von mindestens 60 Minuten und Kurzfilme mit maximal 20 Minuten Spieldauer, die innerhalb von zwölf Monaten vor Festivalbeginn fertiggestellt wurden. Ausländische Produktionen dürfen vorab auf einem außereuropäischen Festival gezeigt, im Ursprungsland im Fernsehen ausgestrahlt oder über Video-on-Demand vertrieben werden. Europäischen Filmen (ausgenommen deutschen Produktionen) ist es vorab erlaubt, im Ursprungsland, auf einem nationalen Festival bzw. expliziten Kinder- bzw. Jugendfilmfestival veröffentlicht oder eine nationale Kinoauswertung erfahren zu haben.<ref>Richtlinien 2017 bei berlinale.de; abgerufen am 4. Januar 2017.</ref> Sektionsleiterin war Maryanne Redpath. Die ersten Beitrage wurden Anfang Januar 2017 veröffentlicht. Das vollständige Programm wurde am 13. Januar 2017 bekanntgegeben.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 19. Januar 2017 im Internet Archive) bei berlinale.de, 13. Januar 2017; abgerufen am 19. Januar 2017.</ref>

Als Auszeichnung wurde je ein Gläserner Bär von einer Kinder- (elf Berliner Kinder im Alter von 11 bis 14 Jahren) und Jugendjury (sieben Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren) an einen Spielfilm und eine Dokumentation vergeben. Separat existierte eine internationale Generation-Kplus-Jury, die vom Deutschen Kinderhilfswerk gestiftete Geldpreise für den besten Lang- und Kurzfilm vergab. Eine weitere internationale Jury vergab im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung ebenfalls einen Großen Preis für den besten Langfilm und einen Spezialpreis für den besten Kurzfilm.

Als Eröffnungsfilme wurden die Spielfilme On the Road von Michael Winterbottom (14plus) und Red Dog – Mein treuer Freund von Kriv Stenders (Kplus) ausgewählt.

Generation 14plus[Bearbeiten]

Spiel- und Dokumentarfilme:

Kurzfilme:

  • After the Smoke – Regie: Nick Waterman (Australien)
  • In a Nutshell – Regie: Fabio Friedli (Schweiz)
  • La prima sueca (Swedish Cousin) – Regie: Inés María Barrionuevo und Agustina San Martín (Argentinien)
  • Libélula (Firefly) – Regie: José Pablo Escamilla González Aragón (Mexiko)
  • Milk – Regie: Daria Vlasova (Russland/Litauen)
  • Morning Cowboy – Regie: Fernando Pomares (Spanien/Frankreich)
  • Sheva Dakot (Seven Minutes) – Regie: Assaf Machnes (Israel)
  • Sirens – Regie: Emmanuel Trousse (Monaco) – außer Konkurrenz
  • Smashed – Regie: Sean Lahiff (Australien)
  • SNIP – Regie: Terril Calder (Kanada)
  • The Jungle Knows You Better Than You Do – Regie: Juanita Onzaga (Belgien/Kolumbien)
  • U Plavetnilo (Into the Blue) – Regie: Antoneta Alamat Kusijanovic (Kroatien/Slowenien/Schweden)
  • White Riot: London – Regie: Rubika Shah (Großbritannien)
  • Wolfe – Regie: Claire Randall (Australien)

Generation Kplus[Bearbeiten]

Spiel- und Dokumentarfilme:

Kurzfilme:

  • 1Minuutje natuur (1Minute of Nature) – Regie: Stefanie Visjager und Katinka Baehr (Niederlande)
  • Aaba (Grandfather) – Regie: Amar Kaushik (Indien)
  • Der kleine Vogel und die Raupe – Regie: Lena von Döhren (Schweiz)
  • Dziedošais Hugo un viņa neticamie piedzīvojumi (Singing Hugo and His Incredible Adventures) – Regie: Reinis Kalnaellis (Lettland)
  • Em busca da terra sem males (In Search of the Land Without Evil) – Regie: Anna Azevedo (Brasilien)
  • Engiteng’ Narok Lukunya (Black Head Cow) – Regie: Elizabeth Nichols (USA)
  • Hedgehog’s Home – Regie: Eva Cvijanovic (Kanada/Kroatien)
  • Jazzoo – Regie: Adam Marko-Nord (Schweden)
  • Li.le – Regie: Natia Nikolashvili (Georgien)
  • Min Homosyster (My Gay Sister) – Regie: Lia Hietala (Schweden/Norwegen)
  • Odd er et egg (Odd is an Egg) – Regie: Kristin Ulseth (Norwegen/Portugal)
  • Promise – Regie: Xie Tian (USA)
  • Sabaku – Regie: Marlies van der Wel (Niederlande)
  • Terrain de jeux (Playground) – Regie: Maxence Lemonnier (Frankreich)
  • The Catch – Regie: Holly Brace-Lavoie (Kanada)
  • The Dress on Her – Regie: Wen Chih Yi (Taiwan)
  • Vulkánsziget (Volcanoisland) – Regie: Anna Katalin Lovrity (Taiwan)
  • Xalé Bu Rérr (Lost Child) – Regie: Abdou Khadir Ndiaye (Senegal)

Perspektive Deutsches Kino[Bearbeiten]

Die auf Anregung von Dieter Kosslick 2002 entstandene Sektion Perspektive Deutsches Kino präsentiert sowohl kurze als auch lange Spiel-, Dokumentar- und Experimentalfilme von deutschen Nachwuchsfilmemachern mit einer Mindestlänge von 20 min. Sie richtet sich an talentierte Regisseure, die am Beginn ihrer Laufbahn stehen. Eine vorherige Teilnahme der Beiträge an einem Filmfestival war kein Ausschlusskriterium. Sektionsleiterin ist Linda Söffker.<ref name="PDK">Sektionsinformation bei berlinale.de; abgerufen am 4. Januar 2017.</ref>

Datei:Mahmoud Sabbagh, Jayro Bustamante und Christiane Oliveira Talk Talents to watch! Berlinale 2017.jpg
Talkrunde der GWFF-Jury in der Audi Lounge: Mahmoud Sabbagh (links) und Jayro Bustamante (Mitte)

Unter den Beiträgen wird der neu eingeführte „Kompagnon“-Förderpreis (Stipendium von 5000 Euro / 2500 Euro für Kurzfilme), der GWFF Preis Bester Erstlingsfilm (dotiert mit 50.000 Euro) und der Glashütte Original Dokumentarfilmpreis (dotiert mit 50.000 Euro) vergeben.<ref name="PDK" />

Bisher eingeladene Beiträge:<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 4. Januar 2017 im Internet Archive) bei berlinale.de, 21. Dezember 2016; abgerufen am 4. Januar 2017.</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 11. Januar 2017 im Internet Archive) bei berlinale.de, 11. Januar 2017; abgerufen am 11. Januar 2017.</ref>

Berlinale Special[Bearbeiten]

In der Sektion Berlinale Special werden außergewöhnliche Neuproduktionen gezeigt, Filme von oder über Persönlichkeiten, die mit der Berlinale Kamera ausgezeichnet werden sowie ausgewählte internationale Serien.<ref name="Wettbewerb1" /><ref name="wettbewerb3" />

Filme:

Fernsehserien:

Einführungen neuer Dokumentarfilm-Preise[Bearbeiten]

Neuerungen 2017 sind die Einführungen eines dotierten Dokumentarfilmpreises und des ebenfalls für Dokumentarfilme vorgesehenen „Kompagnon“–Förderpreises.<ref name="doc" />

Für den Dokumentarfilmpreis qualifizieren sich Dokumentarbeiträge aus den Sektionen Wettbewerb, Panorama, Forum, Generation, Berlinale Special, Perspektive Deutsches Kino sowie der Sonderreihe Kulinarisches Kino. Er ist mit 50.000 Euro dotiert, gestiftet von Glashütte Original, und wird von einer dreiköpfigen Jury vergeben (das Preisgeld teilen sich Regisseur und Produzent des ausgezeichneten Films).<ref name="doc" /> Mit dem gemeinsam von den Reihen Berlinale Talents und Perspektive Deutsches Kino initiierten „Kompagnon“–Förderpreis sollen jährlich zwei in Deutschland lebende Regisseure und Drehbuchautoren künstlerisch gefördert und in ihrer beruflichen Entwicklung begleitet werden. Die Jury für den „Kompagnon“-Förderpreis besteht aus Sigrid Hörner, Feo Aladağ und Johannes Naber.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 20. Dezember 2016 im Internet Archive) bei berlinale.de, 16. Dezember 2016; abgerufen am 16. Dezember 2016.</ref>

Retrospektive und Berlinale Classics[Bearbeiten]

Seit 1977 werden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinemathek filmhistorische Retrospektiven auf der Berlinale veranstaltet. 2017 wird sich die Retrospektive unter dem Titel „Future Imperfect. Science · Fiction · Film“ dem Science-Fiction-Film widmen. Sie wurde von der Ausstellung „Things to Come. Science · Fiction · Film“ inspiriert, die die Deutsche Kinemathek von Juni 2016 bis April 2017 veranstaltet. Die Retrospektive nimmt „[…] die Geschichte des Genres in den Blick und zeigt cineastische Vorstellungswelten auch aus Ländern wie Dänemark, Japan, Polen oder der Tschechoslowakei“, so Rainer Rother, Leiter der Retrospektive und Künstlerischer Direktor der Deutschen Kinemathek.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 10. Dezember 2016 im Internet Archive) bei berlinale.de, 3. November 2016; abgerufen am 10. Dezember 2016.</ref>

Daneben werden in der Reihe Berlinale Classics neue Restaurierungen von Filmklassikern und wiederentdeckte Werke ins Programm genommen. Folgende digital restaurierte Fassungen wurden ins Programm aufgenommen:<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 20. Januar 2017 im Internet Archive) bei berlinale.de, 19. Januar 2017; abgerufen am 20. Januar 2017.</ref>

Preisträger[Bearbeiten]

Internationaler Wettbewerb

Berlinale Shorts

Dokumentarfilm

Erstlingsfilm

Generation<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 19. Februar 2017 im Internet Archive) bei berlinale.de, 17. Februar 2017; abgerufen am 18. Februar 2017.</ref>

  • Lobende Erwähnung: Ceux qui font les révolutions à moitié n’ont fait que se creuser un tombeau von Mathieu Denis, Simon Lavoie
  • Großer Preis der Internationalen Jury von Generation 14plus für den besten Film: Shkola nomer 3 (School Number 3) von Yelizaveta Smith und Georg Genoux
  • Lobende Erwähnung: Ben Niao (The Foolish Bird) von Huang Ji und Ryuji Otsuka
  • Spezialpreis der Internationalen Jury von Generation 14plus für den Besten Kurzfilm: The Jungle Knows You Better Than You Do von Juanita Onzaga
  • Lobende Erwähnung: U Plavetnilo (Into the Blue) von Antoneta Alamat Kusijanović

Perspektive Deutsches Kino<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 19. Februar 2017 im Internet Archive) bei berlinale.de, 17. Februar 2017; abgerufen am 18. Februar 2017.</ref>

Unabhängige Jurys<ref>Berlin: ‚On Body and Soul‘ Takes Critics, Audience Honors. Zugegriffen 18. Februar 2017.</ref>

Ehrenpreise

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Internationale Filmfestspiele Berlin 2017 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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