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Bert Brac

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Bert Brac ist das Sammelpseudonym für zahlreiche Komponisten, die von den 1960er- bis in die 1980er-Jahre Musik für Kinder- und Jugendhörspiele von Europa geschrieben haben.<ref name="europa-vinyl" /><ref name="olg-hh" /> Zu diesen Autoren gehören Andreas Beurmann und der Hamburger Musiker Carsten Bohn (um Bohns Urheberschaft und die daraus abgeleiteten Vergütungsansprüche entstand ein Rechtsstreit, siehe dort).<ref name="europa-vinyl" /><ref name="focus" />

Die Angabe „Musik: Bert Brac“ bezeichnete dabei häufig keine eigene Komposition, sondern die Zusammenstellung bereits vorhandener Aufnahmen aus dem Repertoire der Miller International Schallplatten GmbH.<ref name="europa-vinyl" /> Als weitere derartige Namen verwendete das Label „Phil Moss“ und „Betty George“.<ref name="olg-hh" /><ref name="focus" />

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="europa-vinyl">Bert Brac in Concert – Hörspiel- und andere Musik. In: europa-vinyl.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. September 2018; abgerufen am 15. September 2026.</ref> <ref name="olg-hh">OLG Hamburg, Urteil vom 29. Mai 2008, Az. 3 U 108/98 = openJur 2009, 296, Volltext bei openJur: „Als Komponisten bzw. ‚Verantwortliche für Musikeinlagen‘ gab sie – mit wenigen Ausnahmen – die Namen ‚Bert Brac‘ (bzw. ‚Bert Brack‘), ‚Phil Moss‘ und ‚Betty George‘ an; es sind Phantasienamen.“</ref> <ref name="focus">Gerd Alfer: Kinder-Hörspiele – Millionen-Märchen. In: Focus Online. 3. März 1997, abgerufen am 15. September 2026.</ref> </references>