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Beuden

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Beuden
Gemeinde Krostitz
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(38)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 51° 28′ N, 12° 25′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(38) 51° 27′ 46″ N, 12° 25′ 7″ O
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Fläche: 2,75 km²<ref>Beuden im Historischen Ortsverzeichnis von SachsenVorlage:Abrufdatum</ref>
Einwohner: 38 (2015)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen im Oktober 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 14 Einwohner/km²
Eingemeindung: 20. Juli 1950
Eingemeindet nach: Kletzen
Postleitzahl: 04509
Vorwahl: 034294

Beuden ist ein Ortsteil der Gemeinde Krostitz im sächsischen Landkreis Nordsachsen. Die Ortsteile Kletzen, Beuden, Zschölkau und Hohenossig bilden die Ortschaft Kletzen-Zschölkau. Diese hat gemäß ihrer Ortschaftsverfassung einen Ortschaftsrat und Ortsvorsteher.<ref name="HS">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF; 293 kB) § 14Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gemeinde Krostitz, abgerufen im August 2026.</ref>

Geografie[Bearbeiten]

Beuden liegt westlich des Hauptortes Krostitz im Dreieck der Städte Leipzig, Eilenburg und Delitzsch an der Staatsstraße 7, die den Ort mit Kreuma und Mocherwitz verbindet. Zudem gibt es eine Ortsverbindung nach Kletzen. Auf der Flur des Ortes befindet sich die Ortswüstung Gruppach.

Geschichte[Bearbeiten]

Beuden ist von der Siedlungsform her ein Gassendorf. Es gehörte bis 1815 zum kursächsischen Amt Delitzsch.<ref>Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: Kursächsischer Ämteratlas. Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S. 56 f.</ref> Durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses kam der Ort zu Preußen und wurde 1816 dem Kreis Delitzsch im Regierungsbezirk Merseburg der Provinz Sachsen zugeteilt, zu dem er bis 1952 gehörte.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 7. September 2024; abgerufen am 16. August 2025.</ref> Beuden wurde am 20. Juli 1950 nach Kletzen eingemeindet.<ref name="2VO-LSA-1950" /> Im Zuge der Kreisreform in der DDR von 1952 wurde Kletzen mit Beuden dem neu zugeschnittenen Kreis Delitzsch im Bezirk Leipzig zugeteilt, welcher 1994 im Landkreis Delitzsch aufging.

Seit 1994 war die ehemalige Landgemeinde Beuden ein Ortsteil der Gemeinde Kletzen-Zschölkau, seit 1999 ein Ortsteil der Gemeinde Krostitz. Der kleine Ort Beuden drohte im 20. Jahrhundert auszusterben.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1818 80
1895 139
1925 134
Jahr Einwohner
1939 125
1946 214
2012 105

Die Einwohnerzahl Beudenss lag 1818 bei unter 100. Bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges stieg die Einwohnerzahl um etwa 50. So lebten 1939 125 Menschen in Beuden. Nach Ende des Krieges stieg die Einwohnerzahl erneut. 1946 lebten 214 Einwohner in Beuden.<ref>Angaben zur Geschichte Beudens im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="2VO-LSA-1950">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> </references>

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Vorlage:Klappleiste/Ende


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