Beyries
| Beyries | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:Blason ville fr Beyries (Landes).svg | ||||||
| Staat | ||||||
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |||||
| Département (Nr.) | Landes (40) | |||||
| Arrondissement | Dax | |||||
| Kanton | Coteau de Chalosse | |||||
| Gemeindeverband | Coteaux et Vallées des Luys | |||||
| Koordinaten | 43° 34′ N, 0° 38′ W
{{#coordinates:43,5725|−0,636388888889|primary
|
dim=20000 | globe= | name=Beyries | region=FR-40 | type=city
}} |
| Höhe | 77–163 m | |||||
| Fläche | – | |||||
| Einwohner | 121 (1. Januar 2023) | |||||
| Bevölkerungsdichte | – Einw./km² | |||||
| Postleitzahl | 40700 | |||||
| INSEE-Code | 40041 | |||||
| Website | www.beyries.fr | |||||
| Datei:La route principale de Beyries.jpg Hauptstraße in Beyries | ||||||
Beyries ist eine französische Gemeinde mit 121 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Landes in der Region Nouvelle-Aquitaine (vor 2016: Aquitanien). Sie gehört zum Arrondissement Dax und zum Kanton Coteau de Chalosse.
Der Name in der gascognischen Sprache lautet Veirias. Er ist eine Ableitung aus dem gascognischen Wort Veiria ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)).<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Beyries.] Gasconha.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Februar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die Einwohner werden Beyrissois und Beyrissoises genannt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Landes.] habitants.fr, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Februar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Geographie[Bearbeiten]
Beyries liegt ca. 40 Kilometer südöstlich von Dax in der Landschaft Chalosse der historischen Provinz Gascogne an der Grenze zum Département Pyrénées-Atlantiques.
Umgeben wird Beyries von den Nachbargemeinden:
| Castaignos-Souslens | Argelos | |
| Sault-de-Navailles (Pyrénées-Atlantiques) |
Bassercles |
Beyries liegt im Einzugsgebiet des Flusses Adour.
Der Ruisseau de Benzi, ein Nebenfluss des Luy de Béarn, fließt an der südlichen Gemeindegrenze entlang.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ruisseau de Benzi (Q3370500).] Service d’Administration Nationale des Données et Référentiels sur l’Eau (SANDRE), , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Februar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Im Jahre 1530 feierte der französische König Franz I. in Beyries die Hochzeit mit Eleonore von Kastilien. Die Gemeinde liegt an der Via Lemovicensis, einem der Pilgerwegs nach Santiago de Compostela.<ref name="visite">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Beyries.] Conseil régional d’Aquitaine, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Februar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
Nach Beginn der Aufzeichnungen stieg die Einwohnerzahl in der Mitte des 19. Jahrhunderts auf einen Höchststand von 245. In der Folgezeit sank die Größe der Gemeinde bei kurzen Erholungsphasen bis zu den 1960er Jahren auf rund 80 Einwohner, bevor eine moderate Wachstumsphase einsetzte, die heute noch andauert.
| Jahr | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2006 | 2012 | 2021 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 107 | 83 | 82 | 85 | 94 | 86 | 93 | 113 | 125 |
Die Seite Vorlage:Manueller Rahmen/styles.css hat keinen Inhalt.
Quellen: EHESS/Cassini bis 1999,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Notice Communale Beyries.] EHESS, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Februar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> INSEE ab 2006<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Populations légales 2006 Commune de Beyries (40041).] INSEE, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Februar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Populations légales 2015 Commune de Beyries (40041).] INSEE, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Februar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Pfarrkirche, gewidmet dem heiligen Blasius. Aufgrund der Schlichtheit ihres romanischen Grundrisses wird ihre Errichtung auf das 12. Jahrhundert datiert. Im Mittelalter gehörte sie zum Erzpriestertum von Sault-de-Navailles des Bistums Lescar. Das nördliche Seitenschiff und die Vorhalle kamen in einer späteren Zeit hinzu, vermutlich im 18. oder 19. Jahrhundert. Das Langhaus öffnet sich über einen rundbogenförmigen Triumphbogen zum Chor mit einer halbrunden Apsis, die leicht schmaler ist als das Langhaus. Das Hauptschiff ist mit dem schmalen Seitenschiff durch zwei große Rundbogenarkaden getrennt. Ein dreieckiger Glockengiebel dominiert die Westfassade. Er ist mit einer Öffnung für die Glocke unterbrochen, die mit einem kleinen Vordach geschützt wird. Das Betätigen der Glocke am Mittag und am Abend erfolgt manuell. Der Glöckner stellt sich hierfür auf einer Leiter und schlägt die Glocke mit zwei Kieselsteinen in einem Rhythmus, der sein Geheimnis ist. Eine kleine Vorhalle mit einem Eingang auf der Nordseite in an das Kirchengebäude gebaut. Fünf Glasfenster sind Werke des Glasmalers Jacques Leuzy aus Moissac (Département Tarn-et-Garonne) aus dem Jahr 1963. Sie stellen den leidenden Christus, die Unbefleckte Empfängnis sowie christliche Symbole und geometrische Motive dar. Die Arbeiten, die in jüngster Zeit durchgeführt wurden, haben im Chor in der Längsachse eine frühere Fensteröffnung aus der mittelalterlichen Zeit entdeckt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig église paroissiale Saint-Blaise.] Ministerium für Kultur und Kommunikation, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Februar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Histoire et Patrimoine.] Gemeinde Beyries, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Februar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Schloss Beyries. Es handelt sich um ein kleines Adelshaus aus dem 17. Jahrhundert mit einem zweigeschossigen Wohntrakt, der von zwei Pavillons eingerahmt wird. Neun Kamine aus dem 17. Jahrhundert konnten bewahrt werden, die zur Eintragung des Schlosses als Monument historique seit dem 12. April 2001 beigetragen haben.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Château de Beyries.] Ministerium für Kultur und Kommunikation, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Februar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Ackerbau, Viehzucht und Bienenzucht sind traditionell die Schwerpunkte der Wirtschaft der Gemeinde.<ref name="visite" />
Die Seite Vorlage:Manueller Rahmen/styles.css hat keinen Inhalt.
Gesamt = 10
Sport und Freizeit[Bearbeiten]
Der Fernwanderweg GR 654 von Namur in Belgien über Vézelay nach Saint-Jean-Pied-de-Port durchquert das Zentrum der Gemeinde. Er folgt der Via Lemovicensis, einem der vier historischen „Wege der Jakobspilger in Frankreich“.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig La voie de Vézelay.] Agence de Coopération Interrégionale et Réseau „Chemins de Saint-Jacques de Compostelle“, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Februar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Verkehr[Bearbeiten]
Beyries wird durchquert von der Route départementale 458.
Weblinks[Bearbeiten]
- Beyries auf der Website des Gemeindeverbands (französisch)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Amou | Angoumé | Angresse | Argelos | Arsague | Audon | Azur | Baigts | Bassercles | Bastennes | Bergouey | Beylongue | Beyries | Biarrotte | Biaudos | Bonnegarde | Brassempouy | Bégaar | Bélus | Bénesse-Maremne | Bénesse-lès-Dax | Cagnotte | Candresse | Capbreton | Carcarès-Sainte-Croix | Carcen-Ponson | Cassen | Castaignos-Souslens | Castel-Sarrazin | Castelnau-Chalosse | Castets | Cauneille | Caupenne | Clermont | Dax | Doazit | Donzacq | Estibeaux | Gaas | Gamarde-les-Bains | Garrey | Gaujacq | Gibret | Goos | Gourbera | Gousse | Gouts | Habas | Hastingues | Hauriet | Herm | Heugas | Hinx | Josse | Labatut | Labenne | Lahosse | Laluque | Lamothe | Larbey | Laurède | Le Leuy | Léon | Lesgor | Lévignacq | Linxe | Lit-et-Mixe | Louer | Lourquen | Magescq | Marpaps | Maylis | Mées | Meilhan | Messanges | Mimbaste | Misson | Moliets-et-Maa | Montfort-en-Chalosse | Mouscardès | Mugron | Narrosse | Nassiet | Nerbis | Nousse | Oeyregave | Oeyreluy | Onard | Ondres | Orist | Orthevielle | Orx | Ossages | Ozourt | Pey | Peyrehorade | Pomarez | Pontonx-sur-l’Adour | Port-de-Lanne | Pouillon | Poyanne | Poyartin | Préchacq-les-Bains | Rion-des-Landes | Rivière-Saas-et-Gourby | Saint-André-de-Seignanx | Saint-Aubin | Saint-Barthélemy | Saint-Cricq-du-Gave | Sainte-Marie-de-Gosse | Saint-Étienne-d’Orthe | Saint-Geours-d’Auribat | Saint-Geours-de-Maremne | Saint-Jean-de-Lier | Saint-Jean-de-Marsacq | Saint-Julien-en-Born | Saint-Laurent-de-Gosse | Saint-Lon-les-Mines | Saint-Martin-de-Hinx | Saint-Martin-de-Seignanx | Saint-Michel-Escalus | Saint-Pandelon | Saint-Paul-lès-Dax | Saint-Vincent-de-Paul | Saint-Vincent-de-Tyrosse | Saint-Yaguen | Saubion | Saubrigues | Saubusse | Saugnac-et-Cambran | Seignosse | Seyresse | Siest | Soorts-Hossegor | Sorde-l’Abbaye | Sort-en-Chalosse | Souprosse | Soustons | Taller | Tarnos | Tartas | Tercis-les-Bains | Tilh | Tosse | Toulouzette | Téthieu | Uza | Vicq-d’Auribat | Vielle-Saint-Girons | Vieux-Boucau-les-Bains | Villenave | Yzosse Vorlage:Klappleiste/Ende
