Billberge
Billberge Stadt Tangermünde
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(10)&title=Billberge 52° 38′ N, 12° 0′ O
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dim=10000 | globe= | name=Billberge | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 46 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 4,04 km²<ref name="HOB-12" /> | |||||
| Einwohner: | 10 (31. Dez. 2022)<ref name="EW-2022" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 2 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 30. September 1928 | |||||
| Eingemeindet nach: | Storkau (Elbe) | |||||
| Postleitzahl: | 39590 | |||||
| Vorwahl: | 039321 | |||||
Lage von Billberge in Sachsen-Anhalt
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Billberge gehört zur Ortschaft Storkau (Elbe) und ist ein Ortsteil der Stadt Tangermünde im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />
Geografie[Bearbeiten]
Billberge, ein Straßendorf mit Gutskapelle, liegt 10 Kilometer nördlich von Tangermünde an der Elbe in der Altmark am Biosphärenreservat Mittelelbe.<ref name="HOB-12" /><ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Nachbarorte sind Wischer im Westen, Arneburg im Norden und Storkau (Elbe) im Süden.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Mittelalter bis 20. Jahrhundert[Bearbeiten]
Der Ort wurde 1427 als billeberge erstmals genannt, als Markgraf Johann den Ortel von Zehmen (Czemyn) mit den Dörfern Storkau (Elbe) und Arnim belehnte. In der Urkunde ist die Rede von einem See unter dem billeberge.<ref name="Riedel-6a" /><ref name="Zahn-Wüstungen" /> 1441 wird vom dorpe to Billeberge berichtet.<ref name="Riedel-6c" /> 1477 ist bei der Auflistung der Gewalttaten der Quitzows der Krüger zu Bilberge genannt. Es gab dort also einen Krug.<ref name="Riedel-SB" /> Danach wurde das Dorf zur Wüstung. Bereits 1544 wollte Friedrich Schenk von Lützendorf gegen Billeberge vf eine wuste veltmarck das Dorf neu errichten, was vom Kurfürsten abgelehnt wurde.<ref name="Riedel-6b" /> Lützendorf wirtschaftete und wohnte aber schon 1543 in Billberge, was sich aus Akten über Gerichtsprozesse mit seinen Bauern ergibt.<ref name="Enders-2008" details="S. 217, 338" /> Im Jahre 1588 gab es auf dem Gut Billberge einen Weinmeister, es wurde also Wein angebaut.<ref name="Enders-2008" details="S. 195" /> Aus dem Jahre 1590 ist ein Kriminalfall überliefert, eine Fehde mit Brandstiftung, in der das Gut nebst drei Bauernhöfen in Flammen aufging.<ref name="Enders-2008" details="S. 1313" /> Weitere Nennungen sind 1615 Vorwergk Bilbergk, 1687 Bilberge, 1711 Bilberge<ref name="HOB-12" /> und 1804 das adlige Gut Billberg.<ref name="Bratring-1" />
Das Rittergut hatte viele Besitzer, darunter 1615 bis 1686 die Gans Edle Herren zu Putlitz, bis 1694 den Hof- und Kammergerichtsrat Stephani, dann den Geheimrat und Vizekammerpräsident Samuel von Chwalkowski. Ab 1730 gehörte es, nach einem Teilungsrezeß der Töchter, der Witwe Geheime Etatsrätin von Chwalkowska, später ihren Erben, 1810 bis mindestens 1831 Johann Isaac Sieg,<ref name="Bonte 1844">Isaac Bonte, Johann Ludwig Wild, Louis Hagemann: Stamm-Register und Geschichte der Familie Bonte mit ihren Verzweigungen vom Jahre 1620 bis auf heutige Tage. Magdeburg 1844, S. 140 f., urn:nbn:de:bsz:14-db-id2849702637.</ref> seit 1846 oder 1848 bis 1928 der Familie Bethge. 1928 bis 1930 gehörte das Gut dem Rittmeister Ernst Barz und schließlich von 1930 bis zur Enteignung 1945 der Familie Rusche.
Mitte 20. Jahrhundert bis heute[Bearbeiten]

Das Gut Billberge wurde nach 1945 in das Volkseigene Gut Arneburg eingegliedert. Bekannt wurde es nach 1951 als Lehrbetrieb für Melker, Pflanzenbauer, Schweinezüchter und Landmaschinenschlosser.<ref name="MDR-Dorfgeschichten" /> 1991 kaufte das Christliche Jugenddorfwerk Deutschland (CJD) das Gut vom Landkreis.
Dieser erhielt im Gegenzug für den vergünstigten Kaufpreis ein Wiederverkaufsrecht sowie die nachträgliche Aufstockung des Verkaufspreises bei nicht gemeinnütziger Nutzung enthielt.<ref name=":0">Antje Mahrhold: Investorengruppe plant „Öko-Dorf“ in Billberge. In: az Online - Altmarkt Zeitung. 15. Juni 2021, abgerufen am 23. Juni 2026.</ref> Bis zum Sommer 2018 betrieb das CJD dort eine überbetriebliche Ausbildung für Jugendliche, die aufgrund einer Lernbehinderung keinen Schulabschluss hatten und die deshalb keine normale Lehre aufnehmen konnten. Die Einstellung der beruflichen Ausbildung erfolgte wegen des nachlassenden Bedarfs. Im Jahre 2011 wurde berichtet, dass in der Einrichtung in 20 Jahren mehr als 1000 junge Männer und Frauen eine Berufsausbildung erhalten hatten. Seit 2019 plante der CJD den Umzug seiner Familienangebote in eine „städtische Umgebung“.<ref name="CJD" /><ref name="VS-2020-08" /><ref name="VS-2011" /> Anfang April 2023 war der Umzug zum neuen Standort in Genthin abgeschlossen.<ref name="VS-2022-04-26" />
Da der CJD 1991 das Gut Billberge zu einem Zehntel der Wertes erwarb, reklamierte der Altlandkreis Stendal sein Mitspracherecht, damit nicht der höchste Preis, sondern das beste Nutzungskonzept realisiert wird.<ref>Marco Hertzfeld: CJD Billberge: Landkreis Stendal will im Verkaufsstreit Gerichte bemühen - im Notfall. In: az Online - Altmarkt Zeitung. 2. Oktober 2021, abgerufen am 23. Juni 2026.</ref>
Im September 2022 erwarb ein Trio aus der Berliner Geschäftsfrau Marlene Brühl, dem Wirtschaftswissenschafter Wolf-Dieter Kösling und Torsten Roloff, dem Vorsitzenden des Billberger Reitsportvereins Ferdinand von Schill e.V., das Gut mit 740 Hektar, Gebäuden, Kirche und Reiterhof. Mit der Genossenschaft Vielleben soll eine Dorfgemeinschaft auf Genossenschaftsbasis entstehen.<ref>Landrat übergibt Billberge offiziell an das Investorentrio. In: Landkreis Stendal. 30. September 2022, abgerufen am 23. Juni 2026.</ref><ref name=":0" /><ref>Annette Schneider-Solis: Bullerbü in der Altmark: Ein Dorf wird zum Wohnprojekt – und bekommt erste Einwohner. In: MDR. 3. Februar 2026, abgerufen am 23. Juni 2026.</ref>
Archäologie[Bearbeiten]
Paul Kupka berichtet 1938, dass in der Gegend um Billberge zwei Steingeräte gefunden wurden: Eine aus schiefrigem Granit gearbeitete Axt mit angefangenem Schaftloch und eine etwas beschädigte Lanzenspitze aus Feuerstein.<ref name="Kupka-SDL-2" />
Herkunft des Ortsnamens[Bearbeiten]
Heinrich Sültmann meint der Name 1444 billeberge, 1472 bileberg bezeichnet im Mittelhochdeutschen eine „Umhegung zum Fangen des Wildes“, abgeleitet aus „bilen“ für „verbellen“ des Wildes und „berge“ für „bergen“.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /><ref name="Sültmann-1932" />
Eingemeindungen[Bearbeiten]
Billberge gehörte ursprünglich zum Arneburgischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag es im Kanton Arneburg auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Danach kam das Rittergut Billberge zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" />
Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Billberge mit der Landgemeinde Storkau und dem Gutsbezirk Storkau zu einer Landgemeinde Storkau zusammengelegt.<ref name="AB-RB-Magdeburg" /> Seit der Eingemeindung von Storkau (Elbe) nach Tangermünde am 1. Januar 2010 ist Billberge ein Ortsteil von Tangermünde<ref name="AB-SDL" /> und gehört zur Ortschaft Storkau (Elbe).<ref name="Hauptsatzung" />
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
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Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1905:<ref name="HOB-12" />
Religion[Bearbeiten]
- Die evangelische Kirchengemeinde Billberge mit der Gutskapelle Billberge, einer Staffelder Nebenkirche, gehörte 1903 zur Pfarrei Staffelde.<ref name="Almanach1903" /> Seit 1998 gehört Billberge zum Kirchenkreis Stendal.<ref name="HOB-12" /> Die Evangelischen der Ortschaft Staffelde werden heute betreut vom Pfarrbereich St. Jacobi in Stendal im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" /> Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Billberge stammen aus dem Jahre 1726.<ref name="Machholz" />
- Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Die ehemalige Gutskapelle wurde 1840 auf den Grundmauern der alten Kirche unter Verwendung des alten Steinmaterials als neogotischer verputzter Feldsteinbau errichtet.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /> 1915 war die Kapelle so baufällig, dass sie der Deichhauptmann Friedrich Bethge vollständig erneuern ließ.<ref name="Kupka-SDL-2" /> 1932 brannte sie nach einem Blitzschlag aus und wurde 1934 wiederhergestellt. Die letzte Renovierung erfolgte 1996/97. An der Südseite der Kirche befindet sich ein frei stehendes Mausoleum der Gutsbesitzerfamilie Bethge.<ref name="Altmarkkirchen" />
- Der Ortsfriedhof liegt an der Kapelle.
- Das Gutshaus ist ein großzügiger klassizistischer Bau aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, der aus 11 Achsen besteht. Auf der Hofseite ist ein repräsentativer dreiachsiger Turm vorgesetzt.<ref name="Dehio_I-SDL" />
- Der Reit- und Sportverein mit über 100 Mitgliedern bietet unter anderem Reitkurse an. Der Verein entstand nach der Wende mit Unterstützung des Christlichen Jugenddorfwerks (CJD), das auch als Träger agierte. Vorgänger des Vereins war die 1966 gegründete BSG Traktor Sanne-Billberge.<ref name="VS-2020-07" /><ref name="RSV" />
Wirtschaft[Bearbeiten]
Im August 2023 wurde berichtet, dass das Gut von der dafür errichteten „Gut Billberge GmbH“ erworben wurde und nun als Dorf mit 13 Bauplätzen und 14 Wohnungen neu gestaltet und entwickelt wird.<ref name="VS-2022-08-12" /> Es entsteht das Wohnbaugebiet „Am Brunnenweg“.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
Die deutsche Pädagogin und Schriftstellerin Eleonore Heerwart (1835–1911) war einige Zeit als Erzieherin auf dem Rittergut Billberge tätig.
Literatur[Bearbeiten]
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks[Bearbeiten]
- Billberge. Ein Dorf wird neu gestaltet. In: gutbillberge.de. Gut Billberge GmbH
- Billberge im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="AB-RB-Magdeburg"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 208. </ref> <ref name="AB-SDL"> Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zwischen Stadt Tangermünde und der Gemeinde Storkau (Elbe). In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 19, 9. September 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 253–254 (landkreis-stendal.de [PDF; 1,4 MB; abgerufen am 18. Dezember 2020]). </ref> <ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref> <ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 292 ([Digitalisat Online]). </ref> <ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 28. Dezember 2020. </ref> <ref name="CJD"> Standort Billberge auf www.cjd-sachsen-anhalt.de. Abgerufen am 1. Januar 2021. </ref> <ref name="Dehio_I-SDL"> Folkhard Cremer, Tillman von Stockhausen in: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen-Anhalt. Band I: Ute Bednarz, Folkhard Cremer u. a.: Regierungsbezirk Magdeburg. Neubearbeitung. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2002, ISBN 3-422-03069-7, S. 104. </ref> <ref name="EW-2015-N"> Landkreis Stendal: Nahverkehrsplan 2017. (PDF) In: landkreis-stendal.de. 11. September 2016, abgerufen am 12. Dezember 2020. </ref> <ref name="EW-2019"> Anke Hoffmeister: Stadt registriert ein Plus von 36. In: Stendaler Volksstimme. 11. Januar 2020, S. 20. </ref> <ref name="EW-2022"> Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20. </ref> <ref name="Enders-2008"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830515043 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Hauptsatzung"> Stadt Tangermünde: Hauptsatzung der Stadt Tangermünde. 4. Dezember 2019, §15 Ortschaftsverfassung (tangermuende.de [PDF; 1,4 MB; abgerufen am 18. Dezember 2020]). </ref> <ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Kunstdenkmale-Stendal"> Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 24–25. </ref> <ref name="Kupka-SDL-2"> Paul Kupka: Zur Geschichte des Kreises Stendal. Die zum Kreise gehörenden Orte der Vogtei Arneburg. Teil 2. Trommler-Verlag, Stendal 1938, S. 216–224. </ref> <ref name="Machholz"> Ernst Machholz: Die Kirchenbücher der evangelischen Kirchen in der Provinz Sachsen (= Mitteilungen der Zentralstelle für Deutsche Personen- und Familiengeschichte. 30. Heft). Leipzig 1925, S. 17 (wiki.genealogy.net [abgerufen am 31. Dezember 2020]). </ref> <ref name="MDR-Dorfgeschichten"> MDR Sachsen-Anhalt: Wir stehen auf Dorf – Dorfgeschichten, Fakten aus Billberge. (Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.mdr.de ( vom 22. Dezember 2017 im Internet Archive)). </ref> <ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Stendal, St.Jacobi. Abgerufen am 11. April 2020. </ref> <ref name="Riedel-6a"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Riedel-6b"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Riedel-6c"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Riedel-SB"> Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Supplementband. Band 5. Berlin 1865, S. 115, Nr. XCI ([Digitalisat Online]). </ref> <ref name="RSV"> Reiten in Billberge. Abgerufen am 1. Januar 2021. </ref> <ref name="Sültmann-1932"> nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“. </ref> <ref name="VS-2011"> Anke Hoffmeister: Festveranstaltung des Christlichen Jugenddorfs Billberge anlässlich des 20-jährigen Bestehens. In: Volksstimme Magdeburg. 7. September 2011 (Online). </ref> <ref name="VS-2020-08"> Anke Hoffmeister: CJD verschiebt Umzug. In: Stendaler Volksstimme. 14. August 2020, S. 19. </ref> <ref name="VS-2020-07"> Rudi-Michael Wienecke: Pferdenarren überspringen Hürden. In: Stendaler Volksstimme. 29. Juli 2020, S. 17. </ref> <ref name="VS-2022-04-26"> Anke Hoffmeister: Vertrag für CJD Billberge soll im Juni vorliegen. In: Stendaler Volksstimme. 26. April 2022, S. 17. </ref> <ref name="VS-2022-08-12"> Rudi-Michael Wienecke: Pferde-Dorf hat wieder eine Zukunft. In: Stendaler Volksstimme. 12. August 2022, S. 15. </ref> <ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="Zahn-Wüstungen"> Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 13–14, Nr. 14 (Online). </ref> </references>
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