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Blubberella

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Vorlage:Medienbox/Kopf
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Englisch, Deutsch
Erscheinungsjahr 2011
Länge 87 Minuten
Altersfreigabe

</ref>

Stab
Regie Uwe Boll
Drehbuch Uwe Boll
Produktion Uwe Boll
Musik Jessica de Rooij
Kamera Mathias Neumann
Schnitt Karen Porter
Besetzung

Blubberella ist eine Action-Komödie aus dem Jahr 2011 des Regisseurs Uwe Boll. Der Film ist eine szenengenaue Parodie von Bolls eigenem Film Bloodrayne: The Third Reich. Die beiden Filme entstanden parallel mit, bis auf die Hauptdarsteller, identischer Besetzung und Crew.

Blubberella wie auch Bloodrayne: The Third Reich stießen auf vernichtende Resonanz und trugen zu Bolls Ruf als „schlechtester Regisseur der Welt“ bei.<ref>Esquire: Die 10 absurdesten Trashfilme der Kinogeschichte</ref>

Handlung[Bearbeiten]

Der Film dreht sich um die fettleibige Dhampir-Superheldin Blubberella, die, halb Vampir und halb Mensch, durch das von den Nazis besetzte Europa zieht und Nazis tötet. Die deutsche Armee wird von einem Mann namens „Der Kommandant“ angeführt. In einem Eisenbahnwagen kommt es zum Geschlechtsverkehr zwischen Blubberella und dem Kommandanten. Dadurch wird letzterer angesteckt, wovon Blubberella nichts weiß, und beginnt, sich in einen mächtigen Vampir zu verwandeln.

Kritik[Bearbeiten]

Das Lexikon des internationalen Films kritisierte den Film als „miserabel“ inszeniert und urteilte, der Film sei gefüllt mit „Peinlichkeiten“. „[D]er angestrebte Witz“ der Produktion grenze „an Verachtung des Zuschauers“.<ref name="ldif">Blubberella. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 9. April 2014.</ref>

In The Globe and Mail hieß es in einem ausführlichen Verriss: „Dies ist eine Komödie von Leuten, denen es nicht nur an Humor mangelt, sondern die Humor offenbar aktiv ablehnen, ein Film, der nicht nur inkompetent ist, sondern Anti-Kompetenz verkörpert.“<ref>The Globe and Mail: Blubberella - The Most Offensive Thing on Netflix</ref>

Regisseur Uwe Boll zeigte sich in einem Interview selbstkritisch und erklärte, „ein Großteil des [gedrehten] Materials“ sei „echt scheiße.“<ref>Esquire: Die 10 absurdesten Trashfilme der Kinogeschichte</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang German Fried Movie | Barschel – Mord in Genf? | Amoklauf | Das erste Semester | Sanctimony | Blackwoods | Heart of America | House of the Dead | Alone in the Dark | BloodRayne | Postal | Seed | Schwerter des Königs – Dungeon Siege | BloodRayne II: Deliverance | Far Cry | 1968 Tunnel Rats | Siegburg | Darfur | Rampage | The Final Storm | Max Schmeling | Bloodrayne: The Third Reich | Blubberella | Auschwitz | Schwerter des Königs – Zwei Welten | Operation Olympus – White House Taken | Assault on Wall Street | Schwerter des Königs – Die letzte Mission | Rampage: Capital Punishment | Rampage: President Down | Hanau | Bandidos – Ein Leben zwischen Freiheit und Gesetz | First Shift | Run | Citizen Vigilante Vorlage:Klappleiste/Ende