Bo Yang
Bo Yang (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.; geboren als: Guo Libang (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.); * 7. März 1920 in Kaifeng, Henan, Republik China, heute: Volksrepublik China; † 29. April 2008 in Taipeh, Taiwan) war ein chinesischer Kulturkritiker und Autor.
Leben[Bearbeiten]
Bo Yang wurde als Guo Libang in Kaifeng, Henan geboren. Manche Quellen geben die Stadt Huixian, Teil des heutigen Xinxiang, Henan, als Geburtsort von Bo Yang an. Später änderte er seinen Namen zu Guo Yidong (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), vermutlich weil er sich mit seinem Vater und seiner Stiefmutter überworfen hatte. Im Jahr 1949 begab er sich nach Taiwan, wo er 1960 das Pseudonym Bo Yang zu verwenden begann, unter dem er kritische Essays verfasste.
Eines der insbesondere im ganzen chinesischen Sprachraum bekanntesten Werke Bo Yangs ist das Buch Der hässliche Chinese (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. Chǒulòu de Zhōngguórén). Es behandelt das zentrale Thema seiner Kulturkritik: destruktive Formen des Konkurrenzkampfes der Chinesen untereinander.<ref>Jürgen Ritter, Kulturkritik in Taiwan: Bo Yang (1920– ). Bochum: Brockmeyer, 1987</ref>
Wegen seiner Kritik an Chiang Kai-shek (KMT) wurde er für neun Jahre auf der Grünen Insel (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. „Lǜdǎo“) inhaftiert. Der Auslöser dafür war seine Übersetzung eines Comic-Strips von Popeye, die er begonnen hatte. Darin befindet sich Popeye auf einem Boot auf See, mit dem Baby „Swee’pea“ im Arm. Popeye zeigt auf eine ferne Insel und sagt: „Ich werde König dieser Insel sein und Du mein süßer kleiner Prinz.“ Dort angekommen beschließen sie, sich um das Präsidentenamt zu bewerben. Bo übersetzt dabei "fellows" mit Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. – „meine Mit-Soldaten und Landsleute“, eine von Chiang Kai-shek oft benutzte Form der Anrede.<ref>Stephan Thome: Gebrauchsanweisung für Taiwan. Piper Verlag, München 2021, ISBN 978-3-492-27745-7, S. 192f</ref> Die Regierung von Taiwan sah darin eine Parodie auf Chiang Kai-shek und seinen Sohn Chiang Ching-kuo. In der Haft verfasste Bo Yang eine Reihe von Arbeiten zur chinesischen Geschichte.
Bo Yang lebte in Taipeh und trug bis zu seinem Tod den Ehrentitel des nationalpolitischen Beraters des Präsidenten Chen Shui-bian (DPP). Am 20. April 2008 zeigte das taiwanische Fernsehen MAC-TV (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), wie der gewählte Präsident Ma Yingjiu der KMT Bo Yang am Krankenbett besuchte und diesem versicherte, der Weg der Demokratie werde nach seinem Amtsantritt am 20. Mai 2008 fortgeführt. Neun Tage später, am 29. April 2008, starb Bo Yang an Lungenversagen. Bo Yang war seit 1978 mit der Lyrikerin Zhang Xiang-Hua (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) verheiratet und hatte drei Töchter und zwei Söhne aus vier früheren Ehen.
Werke (Auswahl)[Bearbeiten]
- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. – „Der hässliche Chinese“
- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. – „Prinzipien der Geschichte der Chinesen“
- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. – „Männlicher Chauvinismus“
Belege[Bearbeiten]
<references/>
Literatur[Bearbeiten]
- Jürgen Ritter, Historiographisches aus Taiwan: Bo Yang und die Übersetzung der Generalgeschichte Zizhi tongjian, in: Interdisziplinäre Aspekte deutscher Taiwan-Forschung, hg. E. Sandschneider in Zusammenarbeit mit Helmut Martin, Bochum: projekt verlag 1994, S. 132–145
Weblinks[Bearbeiten]
- Literatur von und über Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Porträt auf renditions.org
- Der Arzt des Landes Sojatopf und sein Patient (www.ludaofu.de)
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Bo Yang |
| ALTERNATIVNAMEN | Guo Libang; Guo Yidong |
| KURZBESCHREIBUNG | chinesischer Schriftsteller |
| GEBURTSDATUM | 7. März 1920 |
| GEBURTSORT | Kaifeng |
| STERBEDATUM | 29. April 2008 |
| STERBEORT | Taipeh |