Zum Inhalt springen

Bonnie Herman

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Bonnie Herman (* um 1945<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. April 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/jamesgavin.com</ref>) ist eine US-amerikanische Pop- und Jazzsängerin.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Bonnie Herman, die aus Chicago stammt,<ref>chicagojazz.com: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.All-Time Favorite Holiday CDs by Judy Roberts (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive)</ref> veröffentlichte unter eigenem Namen im Mai 1966 bei Columbia den von John Simon produzierten und komponierten Popsong „Stay with Me“ (B-Seite „Playground at Midnight“).<ref>http://www.45cat.com/record/443632</ref> Im September folgte eine weitere Single, „Hush Don't Cry“; auf der B-Seite war der Lennon-McCartney-Song „Here, There and Everywhere“.<ref>http://www.45cat.com/record/443833</ref> Ab 1967 war sie Mitglied des Vokalensembles The Singers Unlimited,<ref>http://articles.latimes.com/2008/apr/02/local/me-puerling2</ref> an deren Alben für MPS und Pausa wie A Capella (1971), In Tune (mit Oscar Peterson), Christmas (1972), Invitation (mit Art Van Damme, 1973) und Just in Time (mit Roger Kellaway, 1977) sie bis Anfang der 1980er-Jahre mitwirkte. 1977 war sie außerdem Bandvokalistin bei Les Hooper; 1979 wirkte sie bei Eberhard Webers ECM-Album Fluid Rustle mit. In den 1990er-Jahren arbeitete sie mit Fred Simon, Joanie Pallatto, Ken Nordine und Bobbie Lewis. Im Bereich des Jazz war sie zwischen 1971 und 1998 an 27 Aufnahmesessions beteiligt.<ref name="lord">Tom Lord: The Jazz Discography (online, abgerufen am 14. März 2015)</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>

Vorlage:Hinweisbaustein