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Boris Alexejewitsch Wenkow

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Boris Alexejewitsch Wenkow ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), englische Transkription Boris Alekseevich Venkov; * 13. August 1900 in Kratkowo, heute in der Oblast Pskow; † 13. Dezember 1962 in Leningrad) war ein russischer Mathematiker, der sich mit Zahlentheorie befasste.

Leben[Bearbeiten]

Wenkow studierte an der Universität Leningrad mit dem Abschluss 1925, war von 1928 bis 1934 am Mathematischen Institut der Akademie der Wissenschaften (späteres Steklow-Institut), wurde 1933 Professor und lehrte ab 1935 an der Universität Leningrad. 1936 habilitierte er sich (russischer Doktortitel).

1928 gab er einen elementaren<ref>Das heißt ohne analytische Methoden</ref> Beweis der Klassenzahlformeln für imaginärquadratische Zahlkörper<ref>mit Diskriminante D ungleich 1 mod 8</ref> von Dirichlet unter Verwendung der Arithmetik der Quaternionen und der Theorie ternärer quadratischer Formen nach Gauß.<ref>Wenkov Über die Klassenzahl positiver binärer quadratischer Formen, Mathematische Zeitschrift, Band 33, 1931, S. 350, Übersetzung aus Izv. Akad. Nauka SSSR, 1928</ref> 1940 veröffentlichte er eine Reduktionstheorie positiv-definiter quadratischer Formen.<ref>Malyshev Reduction of quadratic forms, Encyclopedia of Mathematics, Springer Verlag</ref>

Schriften[Bearbeiten]

  • Elementare Zahlentheorie (russisch), Moskau, Leningrad 1937

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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