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Boyd Webb

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Boyd Webb (* 3. Juli 1947 in Christchurch)<ref name="Paltzer">Boyd Webb. In: Art. Das Kunstmagazin. Gruner + Jahr, Hamburg April 1987, ART-Lexikon zeitgenössischer Künstler, S. 84.</ref> ist ein neuseeländischer Fotograf und Filmregisseur.<ref>Katalog: documenta 7 Kassel; Bd. 1: (Visuelle Biographien der Künstler); Bd. 2: (Aktuelle Arbeiten der Künstler); S. 358, Kassel 1982. ISBN 3-920453-02-6.</ref>

Leben und Werk[Bearbeiten]

Webb wurde 1947 in Neuseeland geboren und besuchte von 1968 bis 1971 die Ilam School of Art in seiner Heimatstadt Christchurch. Von 1972 bis 1975 studierte er am Royal College of Art in London, wo er sich niederließ.<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. September 2015; abgerufen am 23. April 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ursprünglich als Bildhauer ausgebildet, wandte sich Webb aber der Fotografie zu. Anlass für den Umstieg auf die Fotokunst war der durch die hinzukommenden Skulpturen bedingte Platzmangel. Er entschloss sich zur Demontage seiner Werke, nicht ohne sie vorher fotografisch zu dokumentieren. Aus der Notlösung wurde 1975 Methode: Webb begann Szenarien aufzubauen, die er mit einer großformatigen Plattenkamera abfotografierte und das Ergebnis – ebenfalls großformatig – als Unikat aufzog. Auf diese Weise konnte er seine skurrilen und surrealen Ideen intensiver ausdrücken. Für den Aufbau seiner Kulissen benutzt er verfremdete Materialien, denen man ihren ursprünglichen Verwendungszweck zwar nicht ansieht, aber dem Betrachter trotzdem merkwürdig vorkommen, und schafft somit irritierende und verblüffende künstliche Umgebungen, in denen sich bisweilen auch Menschen aufhalten, in jedem Fall aber absurde Situationen abspielen.<ref>Rolf A. Paltzer: Täuschung um der Wahrheit willen. In: Art. Das Kunstmagazin. Gruner + Jahr, Hamburg November 1985, S. 96–102.</ref> Webbs Intention ist es, den verwunderten und verunsicherten Betrachter zum Nachdenken zu bewegen.<ref name="Paltzer" /> Bekannte Werke von ihm sind Holothurians (1974), Mrs Barnes (1976), Rudiments (1987), Zygote (1993) und Vestige (1995).<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 23. April 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2003 drehte er den Film Horse and Dog.<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 29. April 2003, abgerufen am 23. April 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Einzelausstellungen[Bearbeiten]

Gruppenausstellungen[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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