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Breakthrough Listen

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Das Green-Bank-Observatorium

{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (engl., deutsch ‚Durchbruch: Lauschen‘) ist ein privat finanziertes SETI-Forschungsprojekt und Teil des Programms Breakthrough Initiatives.<ref>Are We Alone? breakthroughinitiatives.org, abgerufen am 3. Januar 2021.</ref> Das Projekt wurde am 20. Juli 2015 von Juri Milner, Stephen Hawking, Frank Drake, Geoffrey Marcy, Ann Druyan und Martin Rees in der Royal Society in London angekündigt und sollte von Juri Milner mit 100 Mio. US-Dollar unterstützt werden,<ref>Seti-Projekt: Milliardär gibt 100 Millionen Dollar für Alien-Suche, spiegel.de, 20. Juli 2015</ref><ref>Stephen Hawking announces $100 million hunt for alien life, Washington Post, 20. Juli 2015</ref> von denen Stand September 2025 insgesamt nur 4,5 Millionen US-Dollar in die Projekte flossen.<ref>Martin Holland: "Starshot": Arbeit an Nano-Raumschiffen für Flug zu Alpha Centauri eingestellt. In: heise online. 23. September 2025, abgerufen am 23. September 2025.</ref> Für die Suche nach Signalen möglicherweise existierender technischer Zivilisationen im All werden das Radioteleskop in Green Bank, das optische Teleskop {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) des Lick-Observatoriums in den USA und das Parkes-Radioteleskop in Australien eingesetzt.<ref>Telescopes breakthroughinitiatives.org, abgerufen am 3. Januar 2021</ref> Das Projekt soll zehn Jahre dauern. Projektziel ist es, u. a. eine Million erdnahe Sternensysteme, die hundert nächsten Galaxien und das galaktische Zentrum nach Anzeichen extraterrestrischer Intelligenz zu scannen.<ref>Yuri Milner and Stephen Hawking Announce $100 Million Breakthrough Initiative to Dramatically Accelerate Search for Intelligent Life in the Universe, Pressemitteilung vom 20. Juli 2015</ref> Alle erlangten Teleskopdaten sind Open Data, die verwendete Software Open Source und es erfolgt eine Kooperation mit SETI@home.<ref>Harald Zaun: "Dieses neue SETI-Programm stellt alles Bisherige in den Schatten"! – Datenpakete werden an SETI@home-User versandt. Telepolis, 21. Juli 2015, abgerufen am 2. Juli 2017.</ref><ref>Open Data, Open Source, Open Platform breakthroughinitiatives.org, abgerufen am 3. Januar 2021</ref>

Mit Stand Juni 2019 wurden im Rahmen dieses Projektes keine Signale gefunden, die einen künstlichen Ursprung nahelegen.<ref>Breakthrough Listen Publishes Most Comprehensive and Sensitive Search for Radio Technosignatures Ever Performed. Breakthrough Initiatives, 18. Juni 2019, abgerufen am 20. Juni 2019.: “We scoured thousands of hours of observations of nearby stars, across billions of frequency channels. We found no evidence of artificial signals from beyond Earth, but this doesn't mean there isn't intelligent life out there: we may just not have looked in the right place yet, or peered deep enough to detect faint signals.”</ref>

Im Dezember 2020 gab das SETI-Institut bekannt, dass man mit BLC1 einen Kandidaten für ein Radiosignal entdeckt hat, das möglicherweise von Proxima Centauri, dem uns nächstgelegenen Stern, stammt.<ref>A Signal from Proxima Centauri? 19. Dezember 2020, In: seti.org (englisch) (abgerufen am 30. Dezember 2020)</ref> Die Möglichkeit eines nichtnatürlichen außerirdischen Ursprungs wird jedoch skeptisch beurteilt.<ref>Nadja Podbregar: „Alien-Signal“ von Proxima Centauri? – Astronomen halten einen außerirdischen Ursprung für eher unwahrscheinlich. scinexx, 28. Dezember 2020, abgerufen am 3. Januar 2021.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />