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Breakup fee

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Ein breakup fee (auf Deutsch Auflösungsgebühr) ist eine bei Unternehmensübernahmen festgelegte Strafe, die zu zahlen ist, wenn eine Partei aus dem Geschäft aussteigt. Üblicherweise ist dies der Fall, wenn ein attraktiveres Angebot angenommen wird. Diese Zahlung soll dem Erwerber die Kosten für Arbeitszeit und Ressourcen ersetzen. Die Zahlung verhindert auch konkurrierende Angebote, da auch diese die Auflösegebühr zahlen müssten. Üblicherweise hat sie eine Höhe von ein bis drei Prozent der Transaktion.<ref>Investopedia Staff: Breakup Fee. In: Investopedia. 8. Juli 2009 (investopedia.com [abgerufen am 22. März 2018]).</ref><ref>Break-up Fee - Bundesverband Mergers & Acquisitions. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. März 2018; abgerufen am 22. März 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Break-up-Fee-Klausel | Rechtsboard. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. März 2018; abgerufen am 22. März 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Reverse Breakup Fee[Bearbeiten]

Beim Reverse Breakup Fee ist die Strafe an die Zielgesellschaft zu zahlen, wenn der Erwerber aus der Transaktion aussteigt. Meist ist dies der Fall, wenn sie keine Finanzierung erhalten. Gründe für die Zahlung ist, da es zu Rechtsstreitigkeiten, Betriebsunterbrechungen und den Verlust von Schlüsselpersonal kommen kann.

Beispiele[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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