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Brenda Boykin

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Datei:Brenda Boykin ZMF 2015 jm44668.jpg
Brenda Boykin auf dem Zelt-Musik-Festival 2015

Brenda Boykin (* 30. März 1957 in Oakland) ist eine US-amerikanische Jazz- und Bluessängerin.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Boykin begann mit dem Gesang im Chor der North Oakland Missionary Baptist Church und war dort Solosängerin. Während ihrer Highschoolzeit lernte sie Klarinette und wandte sich während ihres Psychologiestudiums an der Berkeley-Universität dem Jazz und Blues zu.<ref>Globe Records (englisch)</ref>

Bekannt wurde sie als Sängerin der Johnny Nocturne Band. Sie spielte auf vielen internationalen Festivals, wie auf dem DuMaurier Jazz Festival in Vancouver, dem Monterey Bay Blues Festival, Monterey Jazz Festival, San Francisco Blues Festival und auf dem Umbria Jazz Festival.<ref name="bz">Stimmgewaltige schwarze Blueslady, bz, Badische Zeitung, 10. August 2009, abgerufen am 21. Juli 2015.</ref><ref>German Jazz Philharmonic</ref>

Sie war die Gewinnerin des Wettbewerbs Montreux Under the Sky auf dem 39. Montreux Jazz Festival; ihr Quartett wurde als Beste Band des gesamten Outdoor-Festivals ausgezeichnet.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Homepage Bluesnight Band (Memento vom 22. Juli 2015 im Internet Archive)</ref> 2015 trat sie als Solistin mit der russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg auf der Gala des Zelt-Musik-Festivals in Freiburg auf. Auf diesem Festival ist sie regelmäßig zu Gast.<ref>„Exil – Asyl – Heimat“ lautete das diesjährige Motto, Georg Rudiger, Badische Zeitung, 14. Juli 2015</ref><ref>Brenda Boykin und Funkreich beim ZMF, bz, Badische Zeitung, 6. Juli 2012</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Heute: Gratiskonzert von Brenda Boykin (Memento vom 21. Juli 2015 im Internet Archive), fudder, 30. Juli 2010</ref>

Lange arbeitete sie mit dem Gitarristen Eric Swinderman zusammen, zog allerdings im Jahre 2004 von San Francisco nach Wuppertal. Sie engagiert sich in dem deutschen Nu-Jazz-Projekt Club des Belugas.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Club des Belugas (Memento vom 15. Juli 2015 im Internet Archive)</ref>

Diskographische Hinweise[Bearbeiten]

  • 2020: Organic Blues Project Jens Filser Meets Brenda Boykin
  • 2016: Brenda Boykin & Jan Luley Trio „See Ya Later“
  • 2014: Club des Belugas feat. Brenda Boykin „Iko Iko“<ref>Single Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Club des Belugas (Single) (Memento vom 5. April 2015 im Internet Archive)</ref>
  • 2013: Brenda Boykin
  • 2012: All the Time in the World
  • 2008: Chocolate & Chili
  • 2001: Brenda Boykin & Eric Swinderman Conversations in Time
  • 1997: Brenda Boykin & Eric Swinderman Bourbon and Cornbread: Smooth Blues & Rough Jazz
  • 1997: Brenda Boykin & Hoome Cookin
  • 2016: HomeBase

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Boykins wurde 1997 als „bester Sänger des Jahres“ für einen Bay Area Music Award der Zeitschrift Bay Area Music nominiert. Beim Montreux Jazz Festival hat das Publikum ihr Quartett zur besten Band des Festivals gewählt.<ref name="bz" />

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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