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British America

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Datei:British America.png
Die Kolonien von British America zwischen 1763 und 1776 sind rot und die Inselkolonien von British West Indies sind rosa dargestellt.

British America bezeichnet die englischen (1607 bis 1707) bzw. britischen (1707 bis 1783) Territorien in Nordamerika (inklusive der Bermudas), Zentralamerika, der Karibik und Guyana von 1607 bis 1783. Formal wurden die britischen Kolonien in Nordamerika bis 1776, als sich die Dreizehn Kolonien unabhängig erklärten, als British America and the British West Indies bezeichnet.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig A Summary View of the Rights of British America – Thomas Jefferson.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Danach wurde der Begriff Britisch-Nordamerika verwendet, um die restlichen britischen Kolonien in Nordamerika zu beschreiben.

Nach dem Frieden von Paris, der die britische Beteiligung am Siebenjährigen Krieg beendete, wurde die britische Kolonie auf Kosten von Spanien und Frankreich wesentlich vergrößert. Zu Beginn des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges im Jahre 1775 umfasste das British Empire zwanzig Kolonien nördlich und östlich des Vizekönigreichs Neuspanien (heute Mexiko und West-USA). Ost- und Westflorida wurden im Frieden von Paris (1783), der die Amerikanische Revolution beendete, an Spanien abgetreten. Die verbleibenden kontinentalen Kolonien bildeten 1867 das Dominion of Canada. 1949 wurde das Dominion Neufundland mit Kanada vereinigt.

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Senex, Price, and Maxwell North America 1710 UTA.jpg
Britische Karte von Nordamerika, 1710

Zwischen 1606 und 1670 wurden in Nordamerika eine Reihe von Kolonien von englischen Privatpersonen und Unternehmen gegründet, deren Anleger von den Spekulationen profitierten. Sie erhielten von Jakob I., Karl I., dem Parlament und Karl II. jeweils ein Royal Charter. Als erste permanente Siedlung gründete die Virginia Company of London Jamestown, Virginia.

Nordamerikanische Kolonien 1775[Bearbeiten]

Die Dreizehn Kolonien[Bearbeiten]

Die Dreizehn Kolonien gründeten zusammen die Vereinigten Staaten von Amerika:

Neuenglandkolonien
Mittlere Kolonien
Südliche Kolonien

Die anderen britischen Kolonien[Bearbeiten]

Mehrere britische Kolonien und Territorien wurden an Spanien (West- und Ostflorida) und die Vereinigten Staaten abgetreten. Die restlichen Kolonien bilden das heutige Kanada.

Gebiete, die heute zu den Vereinigten Staaten gehören:

Britische Kolonien und Territorien, die heute Teil von Kanada sind:

Kolonien in der Karibik und Südamerika im Jahr 1783[Bearbeiten]

Inseln unter dem Winde
Jamaika und dazugehörige Gebiete
Andere Besitzungen auf den British West Indies

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Charles E. Orser Jr. (Hrsg.): Archaeologies of the British in Latin America. Springer International, Cham 2018, ISBN 978-3-319-95425-7.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />