Die PflanzengattungBromelia gehört zur UnterfamilieBromelioideae innerhalb der Familie der Bromeliengewächse (Bromeliaceae). Die etwa 65 Arten sind in der Neotropis weitverbreitet.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" /> Der Gattungsname Bromelia ist Grundlage für den Namen der ganzen Familie der Bromeliengewächse (Bromeliaceae).
Bromelia-Arten sind ausdauernde krautige Pflanzen. Die meisten Arten sind meistens Xerophyten. Die meisten Arten wachsen terrestrisch; einige wenige Bromelia-Arten sind Epiphyten. Mit unterirdischen Ausläufern oder Rhizomen bilden manche Arten fast undurchdringliche Bestände.
Die Laubblätter stehen in grundständigen Blattrosetten zusammen. Ihre am Rand sehr stark mit hakenförmigen Stacheln bewehrten, derben Laubblätter sind bis zu 2 Meter lang.
Die je nach Art relativ kurzen bis langen Blütenstandsschäften besitzen stachelige Hochblätter. Die oft filzig behaarten, kopfigen bis walzenförmigen Gesamtblütenstände sind meist aus ährigen oder traubigenTeilblütenständen zusammengesetzt. An den manchmal dekorativen Blütenständen sitzen oft auffällig gefärbte, stachelige Hochblätter (Brakteen). Meist sind Deckblätter vorhanden.
Die zwittrigen, dreizähligen Blüten verblühen schnell. Die drei Kelchblätter sind frei bis auf einen großen Teil ihrer Länge verwachsen und stumpf bis zugespitzt, selten stachelspitzig. Die drei Kronblätter sind weiß bis rötlich oder violett bis bläulich. Es sind zwei Kreise mit je drei Staubblättern vorhanden; sie überragen die Blütenkrone nicht. Die Staubfäden sind zu einer je nach Art mehr oder weniger langen Röhre verwachsen. Drei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsen.
Die Areale reichen von Mexiko über die Karibik bis nach Paraguay und Argentinien. Sie bilden einen wesentlichen Teil des typischen Unterwuchses laubabwerfender Dornwälder in warmen, trockenen Regionen.
Es gibt über 50<ref name="Luther2008" /> bis 70<ref name="BromeliadEncyclopaedia" /> Bromelia-Arten:
Bromelia alsodesDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.St.John (Syn.: Bromelia sylvestrisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Willd. ex Schlechtendal, Bromelia sylvestrisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Willd. ex Link, Bromelia lanigeraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.K.Koch ex Baker): Sie gedeiht auf trockenen Ebenen, am Straßenrand und tropischen laubabwerfenden Wäldern in Höhenlagen von etwa 100 Metern in Zentralamerika.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia altaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie gedeiht terrestrisch in Höhenlagen von etwa Meeresniveau nur in Surinam.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia amplifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme & W.Till: Sie wurde 2014 aus dem nordöstlichen brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch in mittelgroßen Beständen. Sie wurde bisher nur in halbschattigen Standorten in einem saisonal trockenen und halbimmergrünen offenen Wald, der „Mata de Cipó“ genannt wird, in Höhenlagen von etwa 220 Metern gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia araujoiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J.Braun, Esteves & Scharf: Sie wurde 2008 aus dem nordöstlichen brasilianischen Bundesstaat Maranhão erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch in voller Sonne oder zwischen Bäumen und Sträuchern in Höhenlagen von etwa 30 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia arubaiensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.L.Ibisch & R.Vásquez: Sie wurde 2008 aus dem bolivianischen Santa Cruz erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch im Wald in Höhenlagen von 400 bis 450 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia auriculataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie gedeiht in einer spärlichen Strauchformation nur im brasilianischen Bundesstaat Ceará.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia balansae var. tricolorDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(M.B.Foster) L.B.Sm.: Ihre Herkunft ist unbekannt.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia balansae forma tricolor hort. ex Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.M.B.Foster: Sie ist nur aus Kultur bekannt.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia brauniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme & E.Esteves: Sie gedeiht terrestrisch und kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Tocantins vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia charlesiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J. Braun, Esteves & Scharf: Sie wurde 2009 in „Die Bromelie“ erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch an trockenen Standorten zwischen Felsen nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia chrysanthaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jacquin: Sie gedeiht terrestrisch im Wald und im trockenen Dickicht sowie Kakteen-Standorten und lithophytisch an Flussufern in Höhenlagen von 0 bis 300 Metern auf der Insel Trinidad, in Kolumbien und in Venezuela.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia dilatataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Esteves, Hofacker & Scharf: Sie wurde 2012 in „Die Bromelie“ erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur auf Felsen wachsend in einer Höhenlage von etwa 710 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia eitenorumDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Dieser Endemit gedeiht am Rand eines Gebirgsbaches oder im Waldland in der „Ilha de Balsas“-Region, vom Rio Balsas bis Rio Parnaiba etwa 35 km südlich von Loreto in einer Höhenlage von etwa 300 Metern nur im Municipio Loreto im brasilianischen Bundesstaat Maranhão.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia epiphyticaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Dieser Endemit gedeiht in Wäldern der Terra firme nur im brasilianischen Bundesstaat Amazonas.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia estevesiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme: Sie wurde 1993 aus dem nordöstlichen brasilianischen Bundesstaat Piauí erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia feroxDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Esteves: Sie wurde 2014 in „Die Bromelie“ erstbeschrieben. Sie kommt in der trockeneren Region des nordöstlichen Brasiliens, hauptsächlich in den Bundesstaaten Bahia sowie Pernambuco vor. Sie gedeiht in einer Mischung zwischen Cerrado und Caatinga mit der charakteristischen stacheligen Vegetation, die von jeweils einigen Arten aus den Familien Bromeliaceae sowie Cactaceae besiedelt wird. Sie wächst in kleinen Gruppen auf felsigen Formationen sowie steinigen Standorten oder auf sandigen Böden offener Standorte.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia flemingiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.I.Ramírez & Carnevali: Sie wurde 1996 aus Venezuela erstbeschrieben. Dieser Endemit kommt nur südöstlich von Cuyagua im Bundesstaat Aragua in Venezuela vor. Er gedeiht terrestrisch im trockenen Halbimmergrünen Wald, an sehr steilen, zum Meer ausgerichteten Hängen in einer Höhenlage von etwa 400 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia fosterianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Dieser Endemit gedeiht terrestrisch in einem dichten feuchten Wald nur in Paramaribo in Surinam.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia fragilisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Dieser Endemit gedeiht terrestrisch in einer Höhenlage von etwa 960 Metern nur bei Pueblo Bello in der Sierra Nevada de Santa Marta im kolumbianischen Magdalena.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia glazioviiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mez: Sie kommt in den brasilianischen Bundesstaaten Goiás sowie Minas Gerais vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia goeldianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie gedeiht terrestrisch und lithophytisch im Waldland in einer Höhenlage von etwa 100 Metern in Venezuela und Brasilien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia grandifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mez: Die Erstbeschreibung erfolgte anhand eines kultivierten Exemplars, dessen Herkunft unbekannt ist.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia granvilleiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm. & Gouda: Dieser Endemit gedeiht terrestrisch in einer Höhenlage von 200 bis 300 Metern nur in den Kaw Mountains und etwas südlich davon in der Savane Roche de Virginie in Französisch-Guayana.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia gurkenianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.E.Pereira & Moutinho var. gurkeniana: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Pará vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia gurkeniana var. funchianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.E.Pereira & Leme: Sie gedeiht terrestrisch nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia hieronymiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mez: Sie gedeiht in offenen Trockenwäldern und auf sandigen Flächen in Höhenlagen von 400 bis 700 Metern in Bolivien, Paraguay sowie Argentinien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia horstiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rauh: Sie gedeiht terrestrisch auf trockenen Felsen in laubabwerfenden Wäldern nur im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia humilisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jacq. (Syn.: Bromelia karatas sensu Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Humb., Bromelia lasianthaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Willd. ex Schult. & Schult. f.): Sie gedeiht in großen Gruppen im Gebüsch und in laubabwerfenden Wäldern in einer Höhenlage von bis zu 100 Metern in Venezuela sowie auf den Inseln über dem Winde.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia ignacianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Vásquez & P.L.Ibisch: Sie wurde 2003 aus Bolivien erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch in offenen Wäldern nur im bolivianischen Santa Cruz.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia interiorDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie gedeiht terrestrisch und lithophytisch im Campo sowie Cerrado oder epiphytisch an Palmen in Höhenlagen von 300 bis 400 Metern in Brasilien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia irwiniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie gedeiht am Bachrand zwischen und auf Felsen im Campo sowie Cerrado in Höhenlagen von 1000 bis 1250 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Goiás.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia laciniosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martius ex Schultes f. (Syn.: Bromelia antiacantha sensu Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Antoine non Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bertoloni): Sie gedeiht in der Caatinga (in einer laubabwerfenden Dornstrauch-Vegetation) in Höhenlagen bis zu 480 Metern in Brasilien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia legrellaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(E.Morren) Mez: Die Erstbeschreibung erfolgte anhand eines kultivierten Exemplars, das aus dem brasilianischen Bundesstaat Pará stammt.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia lindevaldaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme & E.Esteves: Sie wurde 2003 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch und lithophytisch.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia macedoiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Goiás vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia michaeliiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Esteves, Hofacker & Scharf: Sie wurde 2012 in „Die Bromelie“ erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch auf sandigen Böden oder auf Felsen in Höhenlagen von 700 bis 1120 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Goiás.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia minimaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme & E.Esteves: Sie wurde 2003 aus dem brasilianischen Bundesstaat Goiás erstbeschrieben und gedeiht terrestrisch.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia morrenianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Regel) Mez (Syn.: Bromelia moensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.E.Morren ex Baker): Sie gedeiht im sandigen Campo in den brasilianischen Bundesstaaten Amazonas, Amapa sowie Pará.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia neotenuifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.I.M.Turner (2014 neuer Name für Syn.: Bromelia tenuifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Esteves, Hofacker & Scharf nom. illeg., da es schon Bromelia tenuifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lesq. für ein Fossil gibt): Sie gedeiht terrestrisch im Cerrado in Zentralbrasilien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia niduspuellaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(André) André ex Mez: Sie gedeiht terrestrisch auf trockenem Untergrund in Höhenlagen von etwa 300 Metern nur im kolumbianischen Valle.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia oliveiraeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie ist nur vom Typusfundort in einem hochgelegenen Regenwald an km 147 der Straße von Belem nach Brasilia brasilianischen Bundesstaat Pará bekannt.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia redouteiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Baker) L.B.Sm. (Syn.: Bromelia karatas var. caulescensDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Redouté, Bromelia caulescensDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kuntze): Sie ist nur von der Illustration der Erstbeschreibung bekannt.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia richardiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Esteves, Hofacker & Scharf: Sie wurde 2015 in „Die Bromelie“ aus Brasilien erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia roseaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Esteves, Hofacker & Scharf: Sie wurde 2013 in „Die Bromelie“ aus Brasilien erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia superficialisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J. Braun & Esteves: Sie wurde 2016 aus dem Campo Cerrado im Dreiländereck der brasilianischen Bundesstaaten Mato Grosso, Tocantins und Goiás erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Bromelia unaensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme & Scharf: Sie wurde 2011 aus dem nordöstlichen brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht terrestrisch von der Restinga bis zum Mata Atlântica in Höhenlagen von etwa 30 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aufgrund ihrer Größe findet man diese Arten selten in privaten Sammlungen in Gebieten, in denen sie durch Auftreten von Frösten nicht im Freien gepflegt werden können. Aber in manchen tropischen Parks und Gärten und auch in fast allen botanischen Gärten findet man diese relativ anspruchslosen Pflanzen.
Auf Grund der sehr stark bewehrten, derben Laubblätter werden sie von den Bauern oft als lebende Zäune gepflanzt. Die Früchte von Bromelia karatas sind essbar.