Budemichgraben
| Budemichgraben | ||||||||||||
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Der Budemichgraben im Landschaftsschutzgebiet Näßlichgrund | ||||||||||||
| Daten | ||||||||||||
| Lage | Spessart
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| Flusssystem | Rhein | |||||||||||
| Abfluss über | Näßlichbach → Kinzig → Main → Rhein → Nordsee | |||||||||||
| Quelle | am Ortsrand von Geiselbach 50° 7′ 40″ N, 9° 11′ 25″ O {{#coordinates:50,127722222222|9,1903222222222|
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| Quellhöhe | 285 m ü. NHN<ref name="DE-BY_BV">BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise)</ref> | |||||||||||
| Mündung | östlich von Horbach in den NäßlichbachKoordinaten: 50° 8′ 15″ N, 9° 10′ 56″ O
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| Mündungshöhe | 210 m ü. NHN<ref name="DE-BY_BV">BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise)</ref> | |||||||||||
| Höhenunterschied | 75 m | |||||||||||
| Sohlgefälle | 50 ‰ | |||||||||||
| Länge | 1,5 km<ref name="DE-BY_BV">BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise)</ref> | |||||||||||
| Einzugsgebiet | 65 ha<ref name="DE-BY_BV">BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise)</ref> | |||||||||||
Der Budemichgraben (vorne links) mündet in den Näßlichbach (von rechts nach hinten) | ||||||||||||
Der Budemichgraben ist ein linker Zufluss des Näßlichbachs im bayerischen und hessischen Spessart.
Geographie[Bearbeiten]
Verlauf[Bearbeiten]
Der Budemichgraben entspringt im Wald am nördlichen Ortsrand von Geiselbach, auf der Grenze zwischen dem bayerischen Geiselbacher Forst (bis 2015 gemeindefrei) im Landkreis Aschaffenburg und dem hessischen Freigericht im Main-Kinzig-Kreis. Er fließt parallel zur links verlaufenden Landstraße 3269<ref name="DE-HE_HV">Hessenviewer (Geoportal Hessen) des Hessischen Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation mit Liegenschaftskartierung (Hinweise)</ref> als Grenzbach in nördliche Richtung und erreicht den Wiesengrund des Landschaftsschutzgebietes Näßlichgrund. Dort fließt er die letzten 100 m in Hessen und mündet östlich von Horbach, in der Nähe der Mariengrotte, von links in den Näßlichbach.
Früher wurde der Budemichgraben auch als Grenzbach zur historischen Hohen Mark angesehen. Auch heute noch begrenzt er den Höhenzug der Sölzert. Auf seiner linken Seite erstrecken sich die Gipfel der Heidköpfe (337 m).
Flusssystem Kinzig[Bearbeiten]
Siehe auch[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />