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Buoux

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Buoux
Datei:Blason ville fr Buoux (Vaucluse).svg
Buoux (Frankreich)
Buoux (Frankreich)
Vorlage:Karte in einer Ecke
Staat Frankreich Frankreich
Region Provence-Alpes-Côte d’Azur
Département (Nr.) Vaucluse (84)
Arrondissement Apt
Kanton Apt
Gemeindeverband Pays d’Apt-Luberon
Koordinaten 43° 50′ N, 5° 23′ OKoordinaten: 43° 50′ N, 5° 23′ O
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Höhe Vorlage:Str replace–Vorlage:Höhe/Fmt m
Fläche –
Einwohner 104 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte – Einw./km²
Postleitzahl 84480
INSEE-Code 84023
Website buoux-village.com
Datei:Buoux.JPG
Dorf Buoux

Buoux ist eine französische Gemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Vaucluse in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur.

Geographie[Bearbeiten]

Buoux liegt sieben Kilometer südlich der Stadt Apt.<ref name="am">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Weitere Nachbargemeinden sind Bonnieux, Lourmarin, Vaugines, Sivergues und Saignon.

Datei:Falaise Buoux.jpg
Felswand in Buoux

Die Gemeinde befindet sich im Zentrum des Regionalen Naturparks Luberon auf dem Plateau des Claparèdes, das sich zwischen der Nordflanke des kreidezeitlichen Luberon-Gebirges und dem im Tertiär entstandenen Tal des Calavon erstreckt.<ref name="vaucluse">Michel Albarède et al.: Vaucluse. 2007, S. 273.</ref>

Quer durch das Gemeindegebiet fließt der Aigue Brun – der einzige permanent wasserführende Fluss im Luberon. Er dient als alleiniger Abfluss der Claparèdes und hat sich im Laufe der Zeit zwischen dem Grand und Petit Luberon eine Schlucht zur Durance im Süden gegraben. An seinem Oberlauf, auf dem Gebiet von Buoux, wird das Flusstal von hohen Felswänden und zerstreuten einzelnen Felsgipfeln gesäumt, die vor allem für Kletterer interessant sind. Die hohen zerklüfteten Felswände weisen ein feuchtes, kühles Klima auf und bieten eine für die Provence einzigartige Flora, die man sonst nur in gemäßigten oder kalten Regionen vorfindet.<ref name="luberon96">Marie-Christine Mansuy et al.: Parc Naturel Régional du Luberon. 2010, S. 96.</ref>

Verkehr[Bearbeiten]

Durch den Ort Buoux verläuft die Route départementale D11.

Datei:Sainte-Marie, Buoux-2.JPG
Sainte-Marie, Buoux

Geschichte[Bearbeiten]

Erste Spuren einer menschlichen Anwesenheit reichen bis ins Zeitalter des Moustérien vor 70.000 Jahren zurück. Die Höhlen im Tal des Aigue Brun, insbesondere die Baume des Peyrards, wurden mehrere Jahrtausende lang vom Neandertaler als bevorzugte Siedlungsplätze genutzt.<ref name="vaucluse" />

In der Nähe des Ortes Moulin Clos befinden sich die Ruinen eines ersten Dorfes Saint-Germain, das im fünften Jahrhundert bewohnt war, jedoch zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert zugunsten der Festung aufgegeben wurde. Das heutige Dorf Buoux entstand Ende des 17. Jahrhunderts.<ref name="vaucluse" />

Datei:Apsis Sainte-Marie, Buoux.JPG
Apsis Sainte-Marie, Buoux

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006
Einwohner 44 44 72 103 118 112 122

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Datei:Vue générale du fort de Buoux.jpg
Ruinen des Fort Buoux

Zwanzig Minuten Fußweg nordwestlich vom Ort entfernt befindet sich der Friedhof mit der romanischen Kapelle Ste-Marie aus dem 13. Jahrhundert.<ref name="luberon96" />

Von dem auf einem Felsvorsprung gelegenen Fort Buoux sind nur noch Ruinen übrig. Ludwig XIV. ließ die Festung abreißen, da er befürchtete, sie könne als Zufluchtsort für Hugenotten dienen. Zu sehen sind neben den Festungsmauern noch die Überreste von Zisternen und in den Fels gehauene Silos. Das Fort bietet darüber hinaus eine schöne Aussicht auf das umliegende Tal.<ref>Marie-Christine Mansuy et al.: Parc Naturel Régional du Luberon. 2010, S. 96–97.</ref>

Das Schloss Buoux gehört zum Luberon-Regionalpark und trägt daneben den Namen Château de l’Environnement („Schloss der Umwelt“). Es steht vor allem für den Besuch von Schulklassen offen und beherbergt ein Schutzzentrum für Wildtiere.<ref>Marie-Christine Mansuy et al.: Parc Naturel Régional du Luberon. 2010, S. 97.</ref>

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Literatur[Bearbeiten]

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Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Ansouis | Apt | Auribeau | Beaumettes | Beaumont-de-Pertuis | Bonnieux | Buoux | Cabrières-d’Aigues | Cabrières-d’Avignon | Cadenet | Caseneuve | Castellet-en-Luberon | Cavaillon | Cheval-Blanc | Cucuron | Gargas | Gignac | Gordes | Goult | Grambois | Joucas | La Bastide-des-Jourdans | La Bastidonne | Lacoste | Lagarde-d’Apt | Lagnes | La Motte-d’Aigues | La Tour-d’Aigues | Lauris | Lioux | Lourmarin | Maubec | Ménerbes | Mérindol | Mirabeau | Murs | Oppède | Pertuis | Peypin-d’Aigues | Puget | Puyvert | Robion | Roussillon | Rustrel | Saignon | Saint-Martin-de-Castillon | Saint-Martin-de-la-Brasque | Saint-Pantaléon | Saint-Saturnin-lès-Apt | Sannes | Sivergues | Taillades | Vaugines | Viens | Villars | Villelaure | Vitrolles-en-Lubéron Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung