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Burg Fukui

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Fukui-jō
Datei:Burg Fukui 1.jpg
Die Burg von Fukui

Die Burg von Fukui

Alternativname(n) Kita-no-shō
Staat Japan
Ort Fukui
Entstehungszeit 1600
Burgentyp Hirajiro (Niederungsburg)
Erhaltungszustand Mauern und Burggraben erhalten
Bauweise Stein
Geographische Lage 36° 4′ N, 136° 13′ OKoordinaten: 36° 3′ 55,6″ N, 136° 13′ 15,2″ O
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Die Burg Fukui ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Fukui-jō) ist eine japanische Burg in der Stadt Fukui in der Präfektur Fukui. Sie war 1868 Sitz eines Matsudaira-Zweiges mit 670.000 Koku Einnahmen, die über das Lehen (han) Fukui herrschten.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahr 1600, nach der Schlacht von Sekigahara, erhielt Yūki Hideyasu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); 1574–1607), zweiter Sohn Tokugawa Ieyasus, die Burg Kita-no-shō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kitanoshō-jō) in der Provinz Echizen und begann mit im folgenden Jahr mit dem Bau einer neuen Burg einen Kilometer nördlich. Dabei wurden der Fluss Asuwa und seine Nebenflüsse in das Grabensystem einbezogen. Der innere Burgring und der zweite sollen von Ieyasu persönlich umrissen worden sein. Der Burgturm (Tenshu), der 1606 fertiggestellt wurde, hatte fünf Stockwerke, die nach außen zu vier Ebenen zusammengefasst worden waren. Der Turm war mit der Basis 37 m hoch, ging aber in einem Brand 1619 verloren und wurde nicht wieder aufgebaut.

Ab 1604 konnte Hideyasu den Namen Matsudaira führen<ref group="A">Zu dem Vorgang gibt es verschiedene Erklärungen.</ref> und begründete die Echizen-Linie der Matsudaira. 1623 wurde sein Sohn wegen Vernachlässigung seiner Pflichten ins Exil geschickt; sein Bruder Tadamasa, Oberhaupt des Lehens Takada, wurde 1624 sein Nachfolger. Nach der Quelle am Burgturm Fuku-no-i wurden die Burg und die Stadt in Fukui ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) umbenannt.<ref group="A">Die Abdeckung der Quelle mit steinernen Balken war Ausgangspunkt für das Design des Stadtwappens.</ref>

In den Jahren 1659 und 1669 richteten Brände Zerstörungen an, wobei beim zweiten Brand der Bergfried verloren ging. Er wurde nicht wieder aufgebaut.<ref group="A">Die steinerne Basis wurde bei dem großen Erdbeben am 28. Juni 1948 stark beschädigt.</ref> Stattdessen wurden einige dreistöckige Wachtürme (Yagura) erbaut.

Nach der Meiji-Restauration wurden 1871 die auf dem Burggelände befindlichen Gebäude abgerissen und die äußeren Gräben zugeschüttet. Im April 1923 wurde die Präfekturverwaltung auf das Gelände verlegt und das weitere Burggelände in die Struktur der Stadt einbezogen.

Galerie[Bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten]

<references group="A" />

Literatur[Bearbeiten]

  • Koichi Ikeda: Fukui-jo in: Masayuki Miura (Hrsg.): Shiro to jinya. Saikoku-hen. Gakken, 2006, ISBN 4-05-604379-5.
  • Nakahira Nozawa (Hrsg.): Fukui-ken no rekishi sampo. Yamakawa, 2010, ISBN 978-4-634-24618-8.