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Burg Mihara

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Burg Mihara
Datei:Hommaru, Mihara Castle.jpg
Burg Mihara、Nordende des Hommaru

Burg Mihara、Nordende des Hommaru

Staat Japan
Ort Mihara
Entstehungszeit Mitte 16. Jahrhundert
Burgentyp Hirajiro (Niederungsburg)
Erhaltungszustand Reste erhalten
Geographische Lage 34° 24′ N, 133° 5′ OKoordinaten: 34° 24′ 4,6″ N, 133° 4′ 57,6″ O
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Burgstadt Mihara, 1644

Die Burg Mihara ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Mihara-jō) befindet sich in der Stadt Mihara in der japanischen Präfektur Hiroshima. In der Edo-Zeit residierte dort zuletzt ein Zweig der Asano als Tozama-Daimyō.

Burgherren in der Edo-Zeit[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

In den Jahren 1576 und 1595 erneuerte Kobayakawa Takakage ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); 1533–1597) zweimal die Burg. Nach der Schlacht von Sekigahara übernahm Fukushima Masanori ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); 1561–1624), der mit einem Einkommen von 90.000 Koku in die Burg Hiroshima eingezogen war, auch diese Burg. Damit begann er, neben seinem Hauptwohnsitz sechs Stützpunkte in seinem Herrschaftsgebiet zu festigen beziehungsweise anzulegen.

Um die Schutzfunktion der an der Küste liegenden Burg Mihara zu stärken, wurden zehn zweistöckige Wachtürme errichtet. Auch nach der Anordnung des Shogunats „(Nur) Eine Burg je Provinz“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Ikkoku ichijō) konnte Mihara als eine der Ausnahmen erhalten werden. 1619 wurden die Fukushima von den Asano abgelöst, worauf der Hausälteste der Asano, Asano Tadayoshi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), die Burg erhielt. Die Asano blieben dann Burgherren bis zur Meiji-Zeit.

Die Anlage[Bearbeiten]

Die Burg nutzt das Delta, das bei der Einmündung des Numatagawa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) in die Seto-Inlandsee am nördlichen Ufer gebildet wurde. Damit ähnelt die Anlage der Burg Hiroshima, die ebenfalls ein Flussdelta ausnutzt. – Im Süden war die Burg in die Inlandsee hineingebaut. Sie bestand wie üblich aus dem innersten Bereich, dem Hommaru ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), an sich im Osten und Süden der zweite Bereich, das Ni-no.maru ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), unmittelbar anschloss. Diese beiden Bereiche waren so gemeinsam vom inneren Graben ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), uchibori) umschlossen. Im Osten war der dritte Bereich, das San-no-maru ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), vorgebaut.

Zu Beginn der Meiji-Zeit wurden die Gebäude der Burg abgerissen. Das Burggelände nutzte man dann später, um dort den Bahnhofs für die San’yō-Eisenbahnlinie zu bauen. Beim Bau der Shinkansen-Linie ging noch mehr Burggelände verloren. Erhalten geblieben ist im Wesentlichen das nördliche Ende des Hommaru mit seinem hohen Steinwall.

Literatur[Bearbeiten]

  • Kato, Masafumi: Mihara-jo in: Miura, Masayuki (Hrsg.): Shiro to jinya. Saikoku-hen. Gakken, 2006. ISBN 978-4-05-604379-2.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Burg Mihara – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien