Busbach
Busbach Gemeinde Eckersdorf
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(198)&title=Busbach 49° 56′ N, 11° 24′ O
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| Höhe: | 430–460 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 198 (9. Jan. 2024)<ref name="Eckersdorf">Daten/Zahlen/Fakten > Einwohnerzahlen. In: eckersdorf.de. Abgerufen am 17. März 2026.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 | |||||
| Postleitzahl: | 95488 | |||||
| Vorwahl: | 09206 | |||||
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Busbach ist ein Gemeindeteil in der Gemeinde Eckersdorf im Landkreis Bayreuth (Oberfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Busbach hat eine Fläche von 10,282 km². Sie ist in 1624 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 6331,47 m² haben.<ref>Gemarkung Busbach (092418). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 10. Dezember 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Lochau, Melkendorf, Stein und Vorlahm.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 10. Dezember 2024.</ref>
Geografie[Bearbeiten]
Durch das Pfarrdorf fließt der Busbach,<ref>Wird ab Obernsees fälschlicherweise Ehrlichbach genannt. Diese irrtümliche Bezeichnung stammt von einem preußischen Landvermesser. Vgl. C. Schimpf: Busbach, S. 123.</ref> ein rechter Zufluss der Truppach. 0,8 km südlich befindet sich die Anhöhe Burgstall (535 m ü. NHN), 0,7 km nördlich der Bügel (548 m ü. NHN). Die Bundesstraße 22 führt nach Schönfeld (3,7 km westlich) bzw. nach Eschen (2,9 km östlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 10. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Der Priester und Historiker Johann Looshorn behauptete in seiner achtbändigen Geschichte des Bisthums Bamberg, dass auf Anordnung Karls des Großen dort eine Kapelle errichtet wurde, an deren Stelle heute die Kirche St. Peter und Paul steht. Dies ist jedoch nicht nachweisbar.
Der Legende nach soll der Ort wie der Bach seinen Namen von der Buße erhalten haben: Heinrich IV. soll am Fähnleinsbrunnen, dem Quellort des Busbachs am Fuße des Petersbergleins, auf seinem Bußgang nach Canossa (1077) mit einer Abteilung Soldaten – einem sogenannten Fähnlein – gerastet haben. Historische Belege hierfür gibt es nicht.<ref>C. Schimpf: Busbach, S. 89.</ref>
Tatsächlich wurde der Ort im Jahr 1360 erstmals als „Buspach“ urkundlich erwähnt. In einer anderen Urkunde von 1312 wurde „Henricus dictus de Busbach“ (Heinrich, genannt von Busbach) erwähnt, was die Existenz eines solchen Ortes voraussetzt. Wann der Ort genau gegründet wurde, ist allerdings unklar.<ref>C. Schimpf: Busbach, S. 85.</ref> Die Bedeutung des Ortsnamens bleibt umstritten. Denkbar ist eine Ableitung vom mittelhochdeutschen puze (Brunnen, Pfütze) oder bus (Busch) oder aber von dem germanischen Personennamen B(u)oso.<ref>C. Schimpf: Busbach, S. 87.</ref>
Im Dreißigjährigen Krieg blieb der Ort weitestgehend verschont.<ref>C. Schimpf: Busbach, S. 104.</ref>
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Busbach 42 Anwesen. Die Hochgerichtsbarkeit stand dem bayreuthischen Stadtvogteiamt Bayreuth zu. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Hofkastenamt Bayreuth. Grundherren waren
- das Hofkastenamt Bayreuth (1 Hof, 2 Mühlen, 1 Schenkstatt mit Bräuhaus, 1 Dreiviertelhof, 5 Halbhöfe, 1 Halbhof mit 1 Zugut, 3 Drittelhöfe, 1 Viertelhof, 1 Sölde, 1 Sölde mit Schmiedstatt, 2 Söldengüter, 4 Halbsöldengüter, 1 Tropfsölde, 4 Tropfhäuser, 1 Häuslein, 1 Wohnhaus),
- die Hofkanzlei Bayreuth (2 Sölden, 1 Söldengut, 2 Häuser),
- das Stift- und Pfründamt Bayreuth (2 Viertelhöfe),
- die Amtsverwaltung Donndorf (1 Gut mit Schmiedstatt, 1 Söldengut),
- das Hospital Bayreuth (1 Halbhöflein),
- das Gotteshaus Busbach (1 Söldengut).<ref name="W347">R. Winkler: Bayreuth, S. 347.</ref>
Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Bayreuth. 1810 kam Busbach an das Königreich Bayern. Infolge des Gemeindeedikts wurde 1812 der Steuerdistrikt Busbach gebildet, zu dem Eschen, Heisenstein, Lahm, Lochau, Melkendorf, Pleofen, Putzenstein, Simmelbuch, Stein, Vorlahm und Windhof gehörten.<ref>R. Winkler: Bayreuth, S. 490.</ref><ref>Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783769665543 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> Zugleich entstand die Ruralgemeinde Busbach, zu der Lochau und Stein gehörten. Mit dem Gemeindeedikt von 1818 kamen Melkendorf und Vorlahm hinzu. Die Gemeinde war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Bayreuth zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Bayreuth (1919 in Finanzamt Bayreuth umbenannt). Um 1850 wurde Wolfsgraben auf dem Gemeindegebiet gegründet. Ab 1862 gehörte Busbach zum Bezirksamt Bayreuth (1939 in Landkreis Bayreuth umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Bayreuth (1879 in Amtsgericht Bayreuth umgewandelt).<ref name="W467">R. Winkler: Bayreuth, S. 467.</ref> Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 10,310 km².<ref name="OV 1961"/>
1883 ereignete sich ein Großbrand, der große Teile des oberen Dorfes zerstörte.<ref>C. Schimpf: Busbach, S. 120.</ref>
Der Busbacher Pfarrer Schmidt berichtete im Juni 1945 über die letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs, US-amerikanische Tiefflieger hätten zwischen dem 10. und dem 12. April 1945 mehrmals die Bevölkerung bei der Feldarbeit mit Bordwaffen beschossen. Das Gebäude der Oberen Mühle, in deren Scheunen- und Stallgebäuden sich durchwandernde deutsche Soldaten untergestellt hatten, sei durch Beschuss in Brand geraten. Am 13. April gegen 19 Uhr wurde der Ort von Soldaten der US-Armee kampflos besetzt.<ref>Peter Engelbrecht: Ende und Neubeginn. Bayreuth: Im April 1945 herrscht Frieden. Späthling, Weißenstadt 2022, ISBN 978-3-942668-87-3, S. 200 f.</ref>
Am 1. Mai 1978 wurde Busbach im Zuge der Gebietsreform in Bayern in die Gemeinde Eckersdorf eingegliedert.<ref> </ref><ref>Eckersdorf > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 10. Dezember 2024.</ref>
Baudenkmäler[Bearbeiten]
- St. Peter und Paul<ref>Ursprünglich hatte die Kirche ihr Patrozinium nur auf Peter (so z. B. in der Urkunde von 1374 erwähnt). Vgl. C. Schimpf: Busbach, S. 131.</ref>
- Pfarrhaus. Im Kern 16./17. Jahrhundert. Nach Brand von 1703 Wiederherstellung. 1731 wurde die westliche Obergeschosswand in Sandstein aufgeführt. Zweigeschossig, traufseitig mit sechs Obergeschossfenstern. Halbwalmdach. Obergeschoss (mit Ausnahme der massiv gebauten Rückfront) unter Putz mit Fachwerk. Sandsteintürrahmung profiliert und geohrt. Innen im Obergeschoss unterteilter Saal mit Rahmenstuck in Kreismotiven.<ref name="G100">A. Gebeßler: Stadt und Landkreis Bayreuth, S. 100f. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen.</ref>
- Sogenannter Fähnleinsbrunnen: Ältere Quellfassung in einer zu Haus Nr. 35 gehörenden, gegen den Hang stehenden Mauer. In der linken oberen Ecke verwitterter Inschriftenstein.<ref name="G100"/>
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Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
Gemeinde Busbach
| Jahr | 1822 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 350 | 415 | 419 | 408 | 406 | 427 | 424 | 461 | 472 | 444 | 428 | 406 | 413 | 425 | 415 | 402 | 383 | 371 | 353 | 517 | 461 | 441 | 374 | 358 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 1987 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.</ref> | 56 | 67 | 71 | 73 | 70 | 69 | 69 | 73 | ||||||||||||||||
| Quelle | <ref name="W467"/> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 138, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV" /> | <ref name="HGV" /> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 842–843, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 129 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1012, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 959 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1004 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1025–1026 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 887 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 653 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 148 (Digitalisat).</ref> |
Ort Busbach
| Jahr | 1819 | 1822 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2016 | 2021 | 2024 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 237 | 292 | 316 | 318 | 341 | 307 | 303 | 373 | 305 | 305 | 235 | 205 | 204 | 198 |
| Häuser<ref name="Häuser" /> | 43 | 55 | 54 | 55 | 56 | 60 | 68 | |||||||
| Quelle | <ref>Vorlage:Ober-Mainkreis 1820</ref> | <ref name="W467"/> | <ref name="OV 1861" /> | <ref name="OV 1875" /> | <ref name="OV 1885" /> | <ref name="OV 1900" /> | <ref name="OV 1925" /> | <ref name="OV 1950" /> | <ref name="OV 1961" /> | <ref name="OV 1970" /> | <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 294 (Digitalisat).</ref> | <ref name="Eckersdorf"/> | <ref>Gemeinde Eckersdorf - Daten/Zahlen/Fakten. Abgerufen am 17. März 2026.</ref> |
Religion[Bearbeiten]
Busbach ist Sitz der Pfarrei St. Peter und Paul, die seit der Reformation evangelisch-lutherisch ist.<ref name="W347" /><ref name="OV 1961" />
Sonstiges[Bearbeiten]
- Freiwillige Feuerwehr Busbach (gegründet 1. März 1873, zuvor ab 1837 Busbach-Eschen-Neustädtlein)
- Volksbildungswerk Busbach
Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]
- Johann Wolfgang Rentsch (1637–1690), deutscher Prediger und Mathematiker
Literatur[Bearbeiten]
- Johann Kaspar Bundschuh: Bußbach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 517 (Digitalisat).
- Johann Kaspar Bundschuh: Pusbach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 867–868 (Digitalisat).
- Vorlage:Gebessler Stadt und Landkreis Bayreuth
- Richard Großmann: Großgemeinde Eckersdorf. Donndorf und Fantaisie. Eckersdorf und Umgebung. 2., erweiterte Auflage. Mistelgau 1988, OCLC 630262236, S. 87–91.
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Stephan Hartnagel: Die Geschichte von Neustädtlein am Forst und Busbach. Mistelgau 2001, OCLC 163399582.
- Vorlage:Schimpf Busbach
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3769696964 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Busbach in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Busbach im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Fußnoten[Bearbeiten]
<references responsive />
Busbach | Donndorf | Eckersdorf | Eschen | Forst | Hardt | Heisenstein | Lahm | Lochau | Lohe | Matzenberg | Melkendorf | Neustädtlein am Forst | Oberwaiz | Pleofen | Schanz | Schloss Fantaisie | Simmelbuch | Stein | Tröbersdorf | Vorlahm | Waldhütte | Windhof | Wolfsgraben
Sonstige Wohnplätze: Obere Mühle | Untere Mühle
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BibISBN
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Ort im Landkreis Bayreuth
- Ortsteil von Eckersdorf
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bayreuth)
- Gemeindegründung 1812
- Gemeindeauflösung 1978
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Gemarkung im Landkreis Bayreuth