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Wilhelm Buschulte

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Wilhelm Franz Buschulte (* 1. November 1923 in Unna, Westfalen; † 28. März 2013 ebenda<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Erzbistum Paderborn, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 29. Oktober 2013;.</ref>) war ein deutscher Glasbildner, Glasmaler, Maler und Grafiker.

Leben[Bearbeiten]

Datei:Kirche Berchum 3.JPG
Glasfenster über dem Eingang der evangelischen Kirche in Hagen-Berchum

Wilhelm Buschulte wurde als ältester Sohn von Emil und Alma Buschulte geboren. Nach seinem Schulbesuch (bis 1934 katholische Volksschule und anschließend Oberschule für Jungen) wurde er 1940 Hilfsarbeiter in einem Unnaer Stahlwerk und Praktikant im Ingenieurbüro des Anlagenbauunternehmens von Friedrich Uhde. Anfang 1942 wurde er für den Reichsarbeitsdienst und zwei Monate später für den Russlandfeldzug einberufen. Nach seiner krankheitsbedingten Rückkehr in seine Heimat und anschließender Genesung arbeitete er 1944/1945 als technischer Zeichner bei einem Unnaer Maschinenbauunternehmen. Parallel dazu hatte er bereits 1943 bei Hermann Kaspar ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste München begonnen, welches er mit kriegsbedingten Unterbrechungen 1950 abschloss. 1946 wurde er hier Meisterschüler bei Hans Gött. Im Februar 1948 war er Mitbegründer des Unnaer Künstlerkreises, dem u. a. Lothar Kampmann und Carl Heuer angehörten.<ref>Die bildende Kunst in Unna nach 1945. Anhand von zwei Künstlergruppen. UN-art (Hrsg.). Unna [1993], DNB 1013050401, S. 10–12.</ref> Ab 1953 lebte Buschulte als freischaffender Künstler in Unna. 1958 nahm er an der Weltausstellung Expo 58 in Brüssel mit der Türgestaltung im Vatikanischen Pavillon teil.

Neben der Teilnahme an Ausstellungen im In- und Ausland inszenierte er auch eigene Ausstellungen. Werke von ihm befinden sich in Museen des In- und Auslandes. Er entwarf in Zusammenarbeit mit renommierten Glaswerkstätten zahlreiche Glasfenster in Nordwestdeutschland, vornehmlich für Kirchen. Gemeinsam mit Ernst Oldenburg, Carlernst Kürten und Josef Baron wurde Buschulte der Unnaer Künstlerinitiativgruppe KOBB oder K.O.B.B. zugeordnet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Evangelischer Kirchenkreis Unna, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Buchschulte heiratete 1951 die Malerin und Zeichnerin Maria Häfner (1923–2014), aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.

Künstlerisches Wirken und Stil[Bearbeiten]

Datei:Köln, Altstadt Nord, St.Gereon, Dekagongewölbe.jpg
Kirche St. Gereon (Köln), Dekagongewölbe mit Glasarbeiten von Georg Meistermann und Wilhelm Buschulte

Buchschulte gilt als einer der meist beschäftigten deutschen Glasmaler nach dem Zweiten Weltkrieg.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Er wandte sich ab 1951 der künstlerischen Fenstergestaltung zu. Sie machte das Zentrum seines Schaffens und sein eigentliches Lebenswerk aus, wenigstens das dem Blickfeld einer größeren Öffentlichkeit zugängliche. In den 1950er und 1960er Jahren entwarf er auch Vorhängescheiben mit religiösen Darstellungen in einem fast naiven Stil. Auf keine künstlerische Technik festgelegt, galt Buschultes Bestreben der Einheit und Harmonie von (Kirchen-)Raum und Fenstergestaltung, wie sie in ihrer „lichten Einfachheit“<ref>Annette Jansen-Winkeln 1999, S. 15.</ref> (Buschulte) wohl in der Fenstergestaltung der Frankfurter Paulskirche am eindrucksvollsten zu sehen ist. Biblische Themen finden sich ebenso wie Themen aus der katholischen Heiligentradition, abstrakte Gestaltung ebenso wie sein in den 1990er Jahren deutlich erkennbares Bemühen um einfachste (geometrische) Formen, das deshalb immer mehr zu einem Malen auf Glas als ein Malen mit Glas wurde.

In seinem Spätwerk verließ er mehr und mehr die organischen Formen und leuchtenden Farben (Ausnahme Fenster im Paderborner Dom) zugunsten geometrischer Muster aus klarem und grauem Glas. In allen seinen Entwürfen ist das künstlerische Bemühen sichtbar, unter Verzicht auf jede vordergründig-illustrative Wirkung dem Kirchenraum dienstbar zu sein und eben damit an der Aufgabe der Verkündigung teilzuhaben. Buchschultes häufig abstrakte Monumentalverglasungen haben oft figürliche Anklänge und umschließen teilweise symbolisch organische Formen.

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 1964: 1. Preis Das beste Glasbild (im Rahmen der Ausstellung Glasbild 1964, Kunstverein Darmstadt)<ref name=":0" />
  • 1986: 1. Preis der Stadt Frankfurt am Main im Ideenwettbewerb Fenster Paulskirche für die Neugestaltung der Fenster der gleichnamigen Kirche<ref>Jörg Husmann, Maria Schwarz (Red.): Die Paulskirche in Frankfurt am Main (= Schriftenreihe des Hochbauamtes zu Bauaufgaben der Stadt Frankfurt am Main. Band 12). Magistrat der Stadt Frankfurt am Main, Dezernat Bau, Hochbauamt, Frankfurt am Main 1988, DNB 890047359, S. 72.</ref>
  • 1996: Großkreuz-Ritter des Silvesterordens (fünfthöchster Orden des Heiligen Stuhls für Verdienste um die römisch-katholische Kirche und den katholischen Glauben)<ref>Annette Jansen-Winkeln 1999, S. 6.</ref>

Nachlass[Bearbeiten]

Die Kinder Buschultes entschieden nach dem Tod der Eltern, den künstlerischen Nachlass Maria und Wilhelm Buschultes im Umfang von etwa 16.000 Arbeiten (u. a. Entwürfe, Zeichnungen, Aquarelle, Bleirisse, Ölgemälde und Pastelle) dauerhaft im Wohn- und Arbeitshaus des Ehepaars der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Mit Unterstützung des Vereins Künstlerhaus Buschulte e.V. wurde ab 2015 begonnen, den Nachlass inhaltlich zu erschließen. Seitdem finden regelmäßig Ausstellungen und Veranstaltungen im Künsterhaus Buschulte statt.<ref>Wilhelm Buschulte jr., Lina Frubrich: Großes Engagement für ein Künstlerhaus voller Leben. Das kulturelle Erbe des Ehepaares Maria und Wilhelm Buschulte. In: Jahrbuch Kreis Unna. 38 (2017), Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden., S. 69–74.</ref>

Werke (Glasfenster, Auswahl)[Bearbeiten]

Ort Kirche / Kapelle Ausführende Glaswerkstatt Jahr Anmerkung
Aachen Aachener Dom Oidtmann (Linnich) 1979
Aachen Kirche St. Foillan Oidtmann (Linnich) 1958–1968
Arnsberg Kirche St. Pius Oidtmann (Linnich) 1960–1965, 1984
Arnsberg-Oeventrop Kirche Hl. Familie Peters (Paderborn) 1969 zwei gleiche Chorfenster
Arnsberg-Rumbeck Klosterkirche St. Nikolaus Oidtmann (Linnich) 1977?
Bad Wildungen Evangelische Stadtkirche Derix (Taunusstein) 1996/1997 fünf monochrome Chorfenster
Bergkamen Kirche St. Elisabeth Oidtmann (Linnich) 1970/1971
Bergkamen-Rünthe Kirche St. Clemens ? 1971 vier Chorfenster
Bergkamen-Weddinghofen Kirche St. Michael Knack (Münster) 1964
Berlin Kapelle der Apostolischen Nuntiatur Peters (Paderborn) 2000
Bestwig-Berlar Kapelle im Jugendhaus St. Alfrid Peters (Paderborn) 1964
Bielefeld Heilig-Geist-Kirche Peters (Paderborn) 1991
Bielefeld Liboriuskirche ? ?
Blomberg Kirche St. Martin Peters (Paderborn) 1966
Bönen Kirche Christ-König ? 1975
Bönen-Altenbögge Kirche St. Bonifatius Peters (Paderborn) 1960–1965 sieben kleine Fenster
Borgholzhausen Kirchen St. Marien und St. Nikolaus Peters (Paderborn) 1971
Bornheim-Roisdorf Kirche St. Sebastian Derix (Kevelaer) 1978(–1985)
Breuna Evangelische Kirche Peters (Paderborn) 2000 Chorfenster
Brilon-Gudenhagen Kirche St. Michael Peters (Paderborn) 1974
Delbrück Kirche St. Johannes Baptist Peters (Paderborn) 1973
Dortmund Hl. Geist Peters (Paderborn) 1971
Dortmund Kapelle im Josefinenstift Peters (Paderborn) 1963 existieren nicht mehr
Dortmund St. Gertrudis Peters (Paderborn) 1973
Dortmund-Aplerbeck St. Ewaldi Oidtmann (Linnich) 1971
Dortmund-Bodelschwingh Mariä Heimsuchung Oidtmann (Linnich) 1977
Dortmund-Brünninghausen Hl. Familie Peters (Paderborn) 1961, 1988
Dortmund-Dorstfeld St. Barbara Peters (Paderborn) ?
Dortmund-Hörde Krankenhauskapelle Oidtmann (Linnich) 1967/69
Dortmund-Hörde Stiftskirche St. Clara Oidtmann (Linnich) ?
Dortmund-Huckarde St. Christopherus Oidtmann (Linnich) 1972
Dortmund-Kurl Krankenhauskapelle ? 1969
Dortmund-Scharnhorst St. Franziskus ? ?
Dortmund-Wellinghofen Alte Kirche Baetzel (Unna) 1993–1994 geometr. Gestaltung
Dortmund-Wellinghofen Hl. Geist Oidtmann (Linnich) 1961–1965?
Drolshagen St. Clemens Oidtmann (Linnich) 1967
Essen Hohe Domkirche Oidtmann (Linnich) 1965 Langhausfenster
Frankfurt am Main Paulskirche Oidtmann (Linnich) 1986–1988
Friedeburg-Reepsholt St. Mauritius Baetzel (Unna) 1996
Fröndenberg Filialkirche St. Josef Peters (Paderborn) 1964–1966
Geseke Altenheimkapelle Peters (Paderborn) 1972
Hagen St. Josefshospital Baetzel (Unna) 1981
Hagen St. Meinolf Oidtmann (Linnich) 1968
Hagen St. Petrus Canisius Peters (Paderborn) 1972 Chorfensterwand
Hagen-Berchum Evangelische Kirche ? 1976 Geometrisches Ornament, sechs Fenster im Schiff, Antik-, Opalglas/Blei/Prismen<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>
Hamm-Bad Hamm Herz Jesu Oidtmann (Linnich) 1959
Hamm-Herringen Hl. Kreuz ? 1961
Heiligenstadt Kloster der Schwestern der Hl. Maria Magdalena Postel Baetzel (Unna) 1997–1998
Heiligenhaus St. Suitbertus Oidtmann (Linnich) 1971–1973
Heinsberg St. Gangolf Oidtmann (Linnich), Peters (Paderborn) 1971–1973/1989/90
Hildesheim Dom Oidtmann (Linnich) 1977 Annenkapelle
Hürth-Hermülheim St. Severin ? 1968 Fenster im Anbau von Karl Band
Iserlohn-Letmathe Kap. im Marienhospital ? ?
Kairo Schule der Borromäerinnen Oidtmann (Linnich) 1962
Kirchhundem-Silberg St. Antonius Eins. ? 1969
Köln St. Gereon Oidtmann (Linnich) 1975–1987 gemeinsam mit Georg Meistermann
Köln St. Maria im Kapitol Oidtmann (Linnich), Peters (Paderborn) 1979, 1990
Köln St. Pius Oidtmann (Linnich) 1960
Köln St. Vitalis Oidtmann (Linnich) 1960
Köln Stt Heribert Oidtmann (Linnich), Peters (Paderborn) 1977–1987, 1996
Köln Sankt Agnes ? 1989–1993
Lennestadt-Altenhundem Kapelle. im St. Josefs-Hospital ? 1966
Lennestadt-Altenhundem St. Agatha ? 1966
Lichtenau-Holtheim St. Franz Xaver ? 1965
Linnich St. Martinus Oidtmann (Linnich) 1970–1972
Lippetal-Hovestadt St. Albertus Peters (Paderborn) 1975
Lippstadt-Eickelborn St. Antonius ? 1974
Lippstadt-Lipperode Kap.im St. Josefsheim Peters (Paderborn) 1969
Marienstatt (Westerwald) Abteikirche Marienstatt ? 2005 Chorfenster
Marsberg-Niedermarsberg Kapelle im St.-Marien-Hospital Peters (Paderborn) 1967
Menden (Sauerland) Kapelle im St. Vincenz Krankenhaus Peters (Paderborn) 1976
Meschede Kirche St. Walburga Peters (Paderborn) 1965 Fenster im Anbau
Möhnesee-Körbecke Kapelle im ehem. St. Elisabeth Hospital Peters (Paderborn) 1968
Mönchengladbach Münster St. Vitus Oidtmann (Linnich) 1975, 1980
Münster St.-Paulus-Dom Oidtmann (Linnich) 1983
Nordenham Martin-Luther-Kirche ? 1987, 1989
Oer-Erkenschwick Filialkirche St. Marien ? 1964 vier Windrosenengel nach Offb. 7,1
Osterode St.-Aegidien-Marktkirche Baetzel (Unna) 2008–2009, 2011
Paderborn Paderborner Dom Peters (Paderborn) 2007 hintere Schifffenster<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 24. Oktober 2007 im Internet Archive) [Foto des Künstlers sowie Beschreibung und farbige Abbildungen der Fenster]</ref>
Paderborn Erzbischöfliches Priesterseminar Peters (Paderborn) 1985
Paderborn Kapelle im St. Vincenz-Krankenhaus Knack (Münster) 1985
Paderborn Kirche St. Bonifatius Knack (Münster) 1981
Paderborn Kirche St. Stephanus Peters (Paderborn) 1975
Paderborn-Schloß Neuhaus Meinolfus-Kapelle Peters (Paderborn) 1977
Ratzeburg Ratzeburger Dom Oidtmann (Linnich) 1969
Rheda-Wiedenbrück Kirche St. Marien (Franziskanerkloster Wiedenbrück) ? 1969
Rietberg-Neuenkirchen Kirche St. Margareta Peters (Paderborn) 1972–1973
Saarbrücken Kirche Maria Königin Oidtmann (Linnich) 1963, 1974
Schmallenberg-Grafschaft Kapelle im Kloster Grafschaft ? 1961–1962
Schwerte Kapelle in der Katholischen Akademie Oidtmann (Linnich) 1970
Schwerte-Holzen Kirche St. Christophorus Oidtmann (Linnich) 1982
Schwerte-Westhofen Kirche St. Petrus Oidtmann (Linnich) 1984
Siegen Kirche St. Peter und Paul Peters (Paderborn) 1975
Soest Heilig-Kreuz-Kirche ? 1967
Soest Kirche St. Patrokli Oidtmann (Linnich), Peters (Paderborn) 1975–1981
Stadtlohn Filialkirche St. Joseph ? 1962
Steinheim Kapelle im St. Rochus Krankenhaus Peters (Paderborn) 1974
Unna Jona-Haus Baetzel (Unna) 1998–2002, 2007
Unna Kapelle im Katharinen-Hospital Oidtmann (Linnich) 1968
Unna Kirche St. Martin Oidtmann (Linnich) 1968
Unna-Massen Filialkirche St. Hedwig Peters (Paderborn) 1962
Vlotho Kirche Heilig Kreuz Peters (Paderborn) 1972
Werl Kirche im Kloster Werl Klosterwerkstatt (Werl) 1962
Werl-Büderich Kirche St. Kunibert Peters (Paderborn) 1976
Werl-Westönnen Kirche St. Cäcilia Peters (Paderborn) 1969
Westerstede St.-Petri-Kirche Peters (Paderborn) 2000 Ostfenster und Petri-Fenster
Wilnsdorf-Rudersdorf Laurentiuskirche Oidtmann (Linnich) 1974
Witten Kapelle im Marienhospital Oidtmann (Linnich) 1976
Witten Kirche St. Marien Oidtmann (Linnich) versch Jg. (’82)
Worms Dreifaltigkeitskirche Oidtmann (Linnich) 1957–1960

Ausstellungskataloge (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Engel-Darstellungen aus zwei Jahrtausenden. Kunsthalle Recklinghausen, 12. Dezember 1959 – 31. Januar 1960. Bongers, Recklinghausen 1959, DNB 451112679.
  • Kirchenbau der Gegenwart in Deutschland. Ausstellung anlässlich des eucharistischen Weltkongresses, München 1960, 28. Juli – 30. September 1960. Schnell & Steiner, München / Zürich 1960, DNB 452416655.
  • Glasbild 1964. Kunstverein Darmstadt. 24. Mai bis 28. Juni 1964 in der Kunsthalle. Roetherdruck, Darmstadt 1964.<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bayerische Staatsbibliothek, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
  • Junge Künstler der Akademie 1945–1965. Ausstellung der Akademie der Bildenden Künste in München, Haus der Kunst – Kunstverein München, vom 3. April bis 2. Mai 1965. Akademie der Bildenden Künste, München 1965, DNB 452630592.
  • Zauber des Lichtes. Ruhrfestspiele Recklinghausen. Städtische Kunsthalle, Recklinghausen 1967, DNB 578463555, Nr. 24.
  • Wilhelm Buschulte. Glasfenster, Entwürfe, Ölbilder, Zeichnungen, Radierungen, Aquarelle, Plastiken, Stickerei. Ausstellung in der Katholischen Akademie Schwerte, Schwerte/Ruhr, 12 August – 30. Oktober 1973. Schwerte/Ruhr 1973.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bayerische Staatsbibliothek, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
  • Franz Tack (Red.): Ars sacra '75. Kirchliche Kunst der Gegenwart. Ausstellung der Künstler-Union Köln in Verbindung mit der Stadt Köln und Bistümern der Kirchenprovinzen Köln und Paderborn vom 12. Februar bis 23. März 1975 im Overstolzenhaus und in der Handwerkskammer Köln. Kopp, Köln 1975, Nr. 298–300.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bayerische Staatsbibliothek, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> (mit Abbildung aus St. Clemens in Drolshagen)
  • Wilhelm Buschulte, Unna. Entwürfe für Glasfenster, Zeichnungen, Aquarelle und Druckgraphik. Adam-und-Eva-Haus, Diözesanmuseum, 12. Dezember 1976 – 30. Januar 1977. Meinwerk-Verlag, Salzkotten 1976, DNB 780451120.
  • Suzanne Beeh-Lustenberger (Bearb.): Das Bild in Glas. Von der europäischen Kabinettscheibe zum New Glass. Anlässlich der Ausstellung vom 4.10. – 11.11.1979, Hessisches Landesmuseum Darmstadt. Hessisches Landesmuseum, Darmstadt 1979, DNB 800660706, S. 140.
  • Wilhelm Buschulte. Farbe – Geist – Zeitgeist? Retrospektive, Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich. Deutsches Glasmalerei-Museum, Linnich 2004, ISBN 978-3-9806045-8-1.
  • Arne Reimann, Wilko Austermann (Hrsg.): Maria und Wilhelm Buschulte. Mit den Farben des Lichts, Museum Haus Opherdicke. Kettler, Dortmund 2023, ISBN 978-3-98741-053-6.

Literatur[Bearbeiten]

  • Catherine Brisac: Glasfenster. 1000 Jahre europäische Glasmalerei. Herder, Freiburg / Basel / Wien 1985, ISBN 3-451-20487-8, S. 173.
  • Annette Jansen-Winkeln: Buschulte, Wilhelm (Wilhelm Franz). In: Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL). Band 15, Saur, München u. a. 1996, ISBN 3-598-22755-8, S. 319.
  • Annette Jansen-Winkeln: Wilhelm Buschulte. (= Künstler zwischen den Zeiten. Band 4). Wissenschaftsverlag für Glasmalerei, Eitorf 1999, ISBN 3-932623-08-8. [mit Werkverzeichnis Stand 1999]
  • Ralf van Bühren: Kunst und Kirche im 20. Jahrhundert. Die Rezeption des Zweiten Vatikanischen Konzils (= Konziliengeschichte, Reihe B. Untersuchungen). Schöningh, Paderborn u. a. 2008, ISBN 978-3-506-76388-4, S. 615 f.
  • Annette Jansen-Winkeln, Thomas Frings, Jean-Claude Périsset, Martin Struck: Wilhelm Buschulte. Spätwerk und Rückblick. Kreisstadt Unna (Hrsg.). Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu 2014, ISBN 978-3-89870-860-9.
  • Lina Frubrich: Die Entstehung eines Künstlerhauses. Zur Aufarbeitung ddes Künstlernachlasses des Ehepaars Maria und Wilhelm Buschulte. In: Jahrbuch Westfalen. Westfälischer Heimatkalender. N. F. 71 (2017), Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden., S. 326–331.
  • Gregor M. Lechner: Die Glasfenster in St. Agnes, Köln. 2. Auflage, Schnell & Steiner, Regensburg 2022, ISBN 978-3-7954-3783-1.
  • Jürgen Wiener: Wilhelm Buschulte. In: Guido von Büren, Iris Nestler (Hrsg.): Gläserne Schätze im Jülich-Dürener Raum. Von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart. B. Kühlen Verlag, Mönchengladbach 2024, ISBN 978-3-87448-533-3, S. 96–117.

Weblinks[Bearbeiten]

  • Literatur von und über Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg, Philipps-Universität Marburg; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden., [mit Werkverzeichnis Stand 2004 und der Magisterarbeit Malerei mit Glas. Die künstlerische Entwicklung Wilhelm Buschultes von Petra Kemmler-Schäfer (1996)]).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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