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CBN (Rapper)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not foundCBN (* 1987 in St. Gallen, eigentlich Sinan Stäheli<ref name=":0">Tanja Poll: Rap: «Weisch, wan i mein?» In: Beobachter.ch. 12. April 2016, abgerufen am 4. Mai 2018.</ref>) ist ein Schweizer Jurist und Mundart-Rapper.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

CBN begann mit dem Rappen Anfang der 2000er Jahre in seiner Heimatstadt St. Gallen. Anfangs gehörte er zur Crew B-Killa Soundsystem. Diese gaben 2004 unter dem Titel Session 04 ein gemeinsames Album heraus.<ref>Pressemappe. In: Offizielle Website. Abgerufen am 4. Mai 2018.</ref> 2006 erschien mit dem Mixtape Vo Engel und Maschinegwehr seine erste Soloveröffentlichung, die ihn erstmals auch ausserhalb seines Kantons bekannt machte. 2008 folgte das zweite Mixtape Poesie und Schnaps. Er wurde Mitglied der Crew Eldorado FM. 2009 folgte sein erstes offizielles Album Papillon als Eigenproduktion. CBN rappt im St. Gallener Dialekt und besitzt einen breiten Wortschatz. Seine Texte sind oft kryptisch und poetisch gehalten.<ref>Bounce - Das ewig erwartetete neue Soloalbum von CBN ist da. In: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). 19. Mai 2016 (srf.ch [abgerufen am 4. Mai 2018]).</ref> Erstmals in die Schweizer Charts gelangte er mit dem Crew-Album Luke mir si di Vater, das Platz 2 erreichte. 2016 folgte sein zweites Album Tourist, erneut als Eigenproduktion.<ref>CBN ist ein Tourist auf seiner eigenen Insel. In: Noisey. 20. Mai 2016 (vice.com [abgerufen am 4. Mai 2018]).</ref> Das Album erreicht Platz 10 der Schweizer Albencharts. 2018 erschien Kaspar Melchior Balthasar, ein Kollaboalbum mit Dezmond Dez und Tommy Vercetti, das Platz 1 der Schweizer Charts erreichte.

CBN studierte Jura und wohnt derzeit in Zürich.<ref name=":0" />

Diskografie[Bearbeiten]

Alben

  • 2009: Papillon (Eigenproduktion)
  • 2016: Tourist (Eigenproduktion)

Mixtapes

  • 2006: Vo Engel und Maschinegwehr (Eigenproduktion)
  • 2008: Poesie und Schnaps (Eigenproduktion)

Kollaboalben

  • 2004: Session 04 mit B-Killa Soundsystem (Eigenproduktion)
  • 2015: Luke mir si di Vater (mit Eldorado FM)
  • 2018: Kaspar Melchior Balthasar (mit Dezmond Dez und Tommy Vercetti, Eldorado Records)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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