Cab-Forward-Design
Das Cab-Forward-Design ist ein Gestaltungsmittel des Automobildesigns. Ursprünglich stammt der Begriff cab forward aus dem Lokomotivbau. Ziel des Cab-Forward-Designs ist es den Innenraum zu vergrößern, indem die Frontscheibe weit nach vorne versetzt und der Radstand verlängert wird.<ref name="SPON-441813">ABC des Autodesigns: Von A-Säule bis Zierleiste - Mobilität. In: Spiegel Online. 16. Oktober 2006, abgerufen am 10. Juni 2018.</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Chapter 1: History The American Motors Pacer.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Januar 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Durch den längeren Radstand ergibt sich nicht nur mehr Platz auf den Rücksitzen, sondern auch ein besseres Fahrverhalten. Zudem sind die Überhänge kürzer.<ref>Chrysler Defines Cab-Forward and the Second-Generation LH Cars' Styling. Abgerufen am 17. Juli 2017.</ref> So kommen ca. 75 % der Fahrzeuglänge den Fahrgästen zugute, während der Motorraum kleiner wird. Diese Bauart hatte es in Europa und Japan schon länger gegeben, besonders bei Fahrzeugen mit Quermotor und Frontantrieb.<ref>https://www.allpar.com/corporate/cab-forward.html</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
In den USA war das erste in Großserie produzierte Auto im Cab-Forward-Design der AMC Pacer aus dem Jahre 1975.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The pylon points to: Mindi Cross.] The Pylon Press, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Januar 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der Hersteller verwendete zwar nicht den Begriff cab forward, aber Fahrer und Beifahrer saßen darin weiter vorne als in anderen zeitgenössischen Autos. Auch die A-Säulen befanden sich weiter vorn und die Windschutzscheibe überdeckte einen Teil des Motorraums.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Tech Transfer.] Okanagan Racing, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Januar 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Im Jahre 1988 stellte Lamborghini die Studie Lamborghini Portofino im Cab-Forward-Design vor.
Chrysler begann ab 1992 das Cab-Forward-Design in seiner ganzen Modellpalette einzuführen. Fahrzeuge im Cab-Forward-Design waren der Chrysler Neon, der Chrysler LHS und der Dodge Intrepid. Im Jahre 2004 wurde das Cab-Forward-Design bei Chrysler wieder aufgegeben.
Galerie[Bearbeiten]
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AMC Pacer (1975)
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Dodge Neon (1995)
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Chrysler Concorde (1997)
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Dodge Intrepid (2000)
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Chrysler LHS (1998)
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Chrysler Stratus (1999)
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Chrysler 300M (1998)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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