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Calama

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Calama
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Calama auf der Karte von Chile
Koordinaten 22° 28′ 0″ S, 68° 56′ 0″ WKoordinaten: 22° 28′ 0″ S, 68° 56′ 0″ W
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Basisdaten
Staat Chile

Region

Antofagasta
Provinz El Loa
Einwohner Vorlage:FormatNumDef (2024)
Stadtinsignien
Datei:Escudo de Calama.svg
Datei:BANDERA DE CALAMA.png
Detaildaten
Höhe Vorlage:Höhe/Fmt m
Stadtvorsitz Eliecer Daniel Chamorro Vargas<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Biblioteca del Congreso Nacional de Chile (BCN); ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Calama im Tal von der Mine kommend
Calama im Tal von der Mine kommend
Calama im Tal von der Mine kommend

Calama ist eine Stadt im Norden des südamerikanischen Anden-Staates Chile. Sie liegt in der Región de Antofagasta und hat 166.334 Einwohner (Volkszählung 2024).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Instituto Nacional de Estadísticas (INE); ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Geografie, Klima[Bearbeiten]

Datei:Paisajes cerca de Calama, Chile, 2016-02-01, DD 84.JPG
Landschaft in der Nähe von Calama

Die Wüstenstadt Calama liegt auf einem Zwischenhochplateau inmitten der Wüste Atacama, etwa 600 km südlich von Arica.

Mit einem Jahresniederschlag von 0 mm ist die Stadt einer der trockensten Orte der Erde. Entsprechend gibt es kaum Vegetation in der Umgebung der Stadt.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Stadt hieß früher Chiu-Chiu und wurde 1840 in Calama umbenannt. Sie gehörte damals zu Bolivien. Im Salpeterkrieg wurde die Stadt am 23. März 1879 von chilenischen Truppen erobert und gehört seitdem zu Chile. 1886 erhielt die Stadt eine Eisenbahnanbindung.

Nachdem in der verseuchten Nähe der Kupfermine Chuquicamata seit dem 1. Januar 2003 niemand mehr leben darf, erlebte Calama ein rasantes Wachstum.

1965 wurde die römisch-katholische Territorialprälatur Calama errichtet, die im Jahr 2010 zum Bistum San Juan Bautista de Calama erhoben wurde, dessen Kathedrale dem Bistumspatron Johannes dem Täufer geweiht ist.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Calama ist keine ausgesprochene Touristenstadt. Eine Besichtigung der gewaltigen Kupfermine ist jedoch beeindruckend.

Reisen zum südlich gelegenen Salar de Atacama, zu den Geysiren bei El Tatio oder nach Bolivien sind möglich.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Ein Großteil der Bevölkerung ist beruflich mit der Kupfermine Chuquicamata, dem größten Kupferbergwerk der Erde, verbunden.

Verkehr[Bearbeiten]

Durch Calama führt die Bahnstrecke Antofagasta–La Paz, über die auch das in Calama abgebaute Kupfererz zu den Häfen in Antofagasta und Mejillones gebracht wird. Bis 2005 verkehrte wöchentlich ein Personenzug zwischen Antofagasta und Oruro in Bolivien.

Calama besitzt einen Flughafen.

Andere Teile des Landes können auch mit einem der zahlreichen Busse erreicht werden. Calama war ein Etappenort auf der Route der Rally Dakar 2011.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Calama – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />