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Capital Punishment

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Capital Punishment
Studioalbum von Big Pun

Veröffent-
lichung

28. April 1998

Label(s)

Loud Records / Terror Squad

Format(e)

CD

Genre(s)

Eastcoast-Hip-Hop, Hardcore-Rap

Titel (Anzahl)

24

Länge

1:11:53

Produktion

Chronologie
— Capital Punishment Yeeeah Baby
(2000)
Singleauskopplungen
14. Oktober 1997 I’m Not a Player
28. März 1998 Still Not a Player
22. August 1998 You Came Up
28. August 1998 Twinz (Deep Cover 98)

Capital Punishment (engl. für Todesstrafe) ist das Debütalbum des US-amerikanischen Rappers Big Pun. Es erschien am 28. April 1998 über die Labels Loud Records und Terror Squad Entertainment.

Produktion[Bearbeiten]

Big Pun selbst sowie Fat Joe und Matt Life fungierten bei dem Album als Executive Producers. Daneben waren viele weitere Musikproduzenten an der Produktion der Lieder beteiligt, darunter Dr. Dre, JuJu, V.I.C., RZA, L.E.S. und Dead Prez.

Für die Produktion der meisten Lieder wurden Samples von Songs anderer Künstler verwendet.

Covergestaltung[Bearbeiten]

Das Albumcover zeigt Big Puns Gesicht. Er trägt eine Sonnenbrille auf der Stirn und blickt den Betrachter grimmig an. Links oben im Bild steht der Schriftzug Big Pun in Schwarz und im unteren Teil befindet sich der Titel Capital Punishment in weiß-grau.<ref>Albumcover</ref>

Gastbeiträge[Bearbeiten]

Auf 13 der 24 Titel sind neben Big Pun andere Künstler vertreten. So hat sein Crewkollege von der Terror Squad, Fat Joe, Gastauftritte bei den Songs Beware, Glamour Life und Twinz (Deep Cover 98). Die Rapper Black Thought, Wyclef Jean, Cuban Link, Triple Seis, Armaggedon, Prospect, Dead Prez, Noreaga, Prodigy, Inspectah Deck und Busta Rhymes sind auf je einem Stück zu hören. Außerdem hat der DJ Funkmaster Flex einen Gastauftritt in einem Skit und der Sänger Joe singt den Refrain des Tracks Still Not a Player, während die Sängerin Miss Jones den Refrain von Punish Me singt.

Titelliste[Bearbeiten]

Nr. Titel Gastbeiträge Produzenten Länge Samples<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.the-breaks.comBig Pun Suche (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2023. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) bei the-breaks.com</ref>
1 Intro 0:33
  • Auszug aus dem Film Fresh
2 Beware Fat Joe JuJu 3:15
3 Super Lyrical Black Thought Rockwilder 3:28
4 Taster’s Choice (Skit) 1:20
5 Still Not a Player Joe Knobody und Dahoud & Nomad 3:56
  • "A Little Bit of Love" von Brenda Russell
  • "Don't Wanna Be a Player" von Joe
6 Intermission Mike Zulu 0:21
7 The Dream Shatterer Domingo 3:33
8 Punish Me Miss Jones Franky "Nitty" Pimentel 4:15
9 Pakinamac Pt. 1 (Skit) 1:35
10 You Ain’t a Killer Younglord 4:14
11 Pakinamac Pt. 2 (Skit) 0:57
12 Caribbean Connection Wyclef Jean Younglord 3:24
  • "Ready or Not" von Johnny Osbourne
13 Glamour Life Cuban Link, Triple Seis, Fat Joe und Armaggedon L.E.S. 4:43
14 Capital Punishment Prospect The Infinite Arkatechz 4:20
15 Uncensored (Skit) Funkmaster Flex 2:12
16 I’m Not a Player Minnesota 3:41
17 Twinz (Deep Cover 98) Fat Joe Dr. Dre 3:49
18 The Rain & The Sun (Interlude) Dead Prez Dead Prez 1:49
19 Boomerang V.I.C. 3:35
20 You Came Up Noreaga Rockwilder 3:54
  • "Don’t Ask Me" von Ramon Morris
21 Tres Leches (Triboro Trilogy) Prodigy und Inspectah Deck RZA 4:19
22 Charlie Rock Shout 0:26
23 Fast Money Danny Q und EQ 3:48
24 Parental Discretion Busta Rhymes Showbiz 4:33

Rezeption[Bearbeiten]

Professionelle Bewertungen
Kritiken
Quelle Bewertung
laut.de SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Bewertung: laut.de (Meilenstein)</ref>
Juice SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Bewertung: 6-Kronen-Alben</ref>
Rolling Stone SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Bewertung: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Rolling Stone (Memento vom 1. Oktober 2007 im Internet Archive)</ref>
allmusic SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Bewertung: allmusic.com</ref>
RapReviews SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: <ref>Bewertung: RapReviews.com</ref>

Capital Punishment erhielt generell positive Kritiken.

Die Internetseite laut.de würdigte das Album 2014 als Meilenstein und bewertete es mit fünf von möglichen fünf Punkten:

„Pun holt auf "Capital Punishment" wirklich alles aus sich heraus. Er gründet mit Wyclef die reggae-infizierte "Caribbean Connection", packte den Paten für "Glamour Life" und den sozialkritischen auf dem Titeltrack aus. Selbst die anfangs erwähnten Rapstars um Mobb Deep und Wu-Tang sind nur Gäste auf seinem Ritt in die Geschichtsbücher. […] New York hatte seinen neuen König und die lateinamerikanische Community ihren Helden. Vom missbrauchten Kind über die Stationen Schläger und Drogendealer zum überall geliebten Superstar – die Geschichte des Christopher Lee Rios hätte wahrlich mehr Jahre oder gar ein Happy End verdient gehabt.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Auszug aus der Rezension von laut.de<ref>laut.de: Rezension des Tonträgers</ref>

Außerdem wurde es bei den Grammy Awards 1999 als bestes Rap-Album nominiert, unterlag jedoch Jay-Zs Vol. 2… Hard Knock Life.

Kommerzieller Erfolg[Bearbeiten]

Chartplatzierungen und Singles[Bearbeiten]

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Capital Punishment erreichte Platz 5 in den US-amerikanischen Charts und hielt sich 28 Wochen in den Top 200. In Europa konnte sich das Album nicht in den Charts platzieren.

Als Singles wurden die Lieder I’m Not a Player, Still Not a Player, You Came Up und Twinz (Deep Cover 98) ausgekoppelt.<ref name="Charts" />

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Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Das Album wurde noch im Erscheinungsjahr in den Vereinigten Staaten für mehr als eine Million verkaufte Exemplare mit einer Platin-Schallplatte ausgezeichnet,<ref name="AfM_US" /> womit es der erste Tonträger eines lateinamerikanischen Solo-Rappers ist, der diese Auszeichnung bekam. In Kanada erhielt Capital Punishment für über 50.000 Verkäufe eine Goldene Schallplatte.<ref name="AfM_CA" />

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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