Carissa Moore
Vorlage:Infobox Surfer Carissa Kainani Moore (* 27. August 1992 in Honolulu, Hawaii) ist eine US-amerikanische Surferin, fünffache WSL-Weltmeisterin im Surfen und die erste Frau, die bei Olympischen Spielen eine Goldmedaille im Surfen gewann.<ref>U.S. Surfer Carissa Moore Wins The First Gold Medal Ever In Her Sport At The Olympics Hawaii Public Radio, 27. Juli 2021, abgerufen am 28. Juli 2021 (englisch)</ref>
Leben[Bearbeiten]
Junge Jahre[Bearbeiten]
Gefördert von ihrem Vater, surfte Carissa Moore ihre erste Welle mit 4 Jahren. Die Verbindung zu ihrem Vater, zu den Wellen und zu ihrem Heimatort Honolulu spielt stets eine wichtige Rolle in ihrem Leben und ihrer Karriere. Wie aus einem Interview hervorgeht, war schon mit 9 Jahren ihr großer Wunsch Profi-Surferin zu werden.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Interview mit 9 Jahren.] Chris Moore & Pedro Pineda, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Juli 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Durch die früh erlernte Präzision von Balance und Bretthaltung gewann sie noch vor ihrem dreizehnten Lebensjahr 11 nationale Surfmeisterschaften und wurde mit gerade mal 16 Jahren die jüngste, abgebildete Surferin auf dem Cover des SURFER-Magazin. Mit 16 Jahren war sie die jüngste Gewinnerin eines Events (Hawaiian Pro) der Vans Triple Crown of Surfing.<ref>Carissa Moore takes the 2008 Reef Hawaiian Pro surfertoday.com, 21. November 2008, abgerufen am 9. August 2020 (englisch)</ref>
Dennoch war es ihr immer wichtig, dass sie einen ordentlichen Abschluss an der Punahou School macht – dieselbe private High School, die auch der 44. US-Präsident Barack Obama und Profi-Golferin Michelle Wie besuchte. Ihren Abschluss feierte sie 2010 im Café Fresh zusammen mit anderen großen Surf-Talenten der Südküste von Oahu, Ezekiel Lau, Kelia und Isiah Moniz, Kaulana Apo und weiteren 400 Leuten. Man sagt das Abschlussjahr der High School sei das einfachste und gemütlichste, doch Moore bestritt zu dieser Zeit schon die World Champion Chip Tour und reiste deswegen quer durch die ganze Welt, was ihr letztes Jahr an der Punahou ziemlich erschwerte. Sie war glücklich darüber, dass es ihr möglich war, dass sie einerseits, das machen kann, was sie liebt und andererseits die Schule mit ihren Freunden abzuschließen. Zur Überraschung Moores bekam sie zu ihrem Abschluss einen Honda Jet Ski von Red Bull.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Artikel über ihre Abschlussparty.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Juli 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Blog Eintrag auf Moores Webseite.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Juli 2015. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Profi-Surferin[Bearbeiten]
2008 begann Moore als Rookie in der ASP-Tour und mischte gleich mit mehreren Siegen an einzelnen Events, unter anderem den Reef-Hawaiian-Pro, mächtig mit. Sie galt 2009 noch als Außenseiterin, gewann aber trotzdem die Gidget Pro am Sunset Beach in Pupukea und die Rip Curl Pro in Portugal.
2011 surfte sie als erste Frau beim Men’s Triple Crown of Surfing mit.<ref>Carissa Granted Wildcard to Men’s Events surfer.com, 19. September 2011, abgerufen am 9. August 2020 (englisch)</ref> Im gleichen Jahr wurde sie Weltmeisterin bei der ASP World Tour. 2012 verpasste sie knapp den Weltmeister-Titel, konnte ihn aber 2013 ein zweites Mal für sich sichern. Bei der Championship Tour 2015 erzielte sie ihren dritten Weltmeistertitel.<ref>Women's Samsung Galaxy Championship Tour Rankings. In: World Surf League. Abgerufen am 9. Januar 2016.</ref> Den vierten WM-Titel sicherte sie sich 2019, der fünfte folgte 2021.<ref>Rip Curl WSL Finals 2021 Recap. 14. September 2021, abgerufen am 26. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei den Olympischen Spielen in Tokio gewann sie 2021 eine Goldmedaille im Frauen-Surfen. Im selben Jahr gewann sie ihren fünften WM-Titel. Im Januar 2024 gab sie bekannt, nach den Olympischen Spielen 2024 ihre Surfing-Karriere zu beenden.<ref>Five-time World Champ Carissa Moore to step away from competitive surfing hawaiinewsnow.com, 19. Januar 2024, abgerufen am 20. Januar 2024 (englisch)</ref> Bei den olympischen Surfwettkämpfen, die vor Teahupo‘o auf Tahiti ausgetragen wurden, schied sie im Viertelfinale aus.<ref>Paris 2024 Women Results. In: olympics.com. Abgerufen am 26. Februar 2025.</ref>
Ehrungen[Bearbeiten]
In Hawaii wurde der 6. Oktober zum Carissa Moore Day erklärt.<ref>Mayor declares ‘Carissa Moore Day’ to honor decorated Olympian, world surf champion hawaiinewsnow.com, 7. Oktober 2021, abgerufen am 15. November 2021 (englisch)</ref> Im November 2021 wurde an der Fassade eines zwölfgeschossigen Gebäudes (⊙
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}}) in Honolulu ein riesiges Wandgemälde mit Moore und Duke Kahanamoku, einem Goldmedaillengewinner im Schwimmen von 1912, der das Surfen popularisiert hat, angebracht.<ref>Native Hawaiian surfing legends honored in large mural in Honolulu hawaiinewsnow.com, 13. November 2021, abgerufen am 15. November 2021 (englisch)</ref>
Erfolge[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
- Carissa Moore Profil bei der World Surf League Abgerufen am 27. Juli 2015.
- Carissa Moore Biografie auf worldchampionsofsurfing.com Abgerufen am 27. Juli 2015.
- Carissa Moore Kurzbeschrieb bei Red Bull Abgerufen am 27. Juli 2015.
- Carissa Moore Kurzbiografie bei 360fly Abgerufen am 27. Juli 2015.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Moore, Carissa |
| ALTERNATIVNAMEN | Moore, Carissa Kainani (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanische Surferin und vierfache WSL-Weltmeisterin im Surfen |
| GEBURTSDATUM | 27. August 1992 |
| GEBURTSORT | Honolulu, Hawaii |
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- Weltmeister (Surfen)
- Olympiasieger (Surfen)
- Olympiateilnehmer (Vereinigte Staaten)
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2020
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2024
- Mitglied der Surfers Hall of Fame
- Surfer (Vereinigte Staaten)
- US-Amerikaner
- Geboren 1992
- Frau