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Castrop

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Datei:Castrop Lutherkirche.jpg
Die Lutherkirche in Castrop

Die Ortschaft Castrop [<templatestyles src="IPA/styles.css" />'kas.tʀɔpSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.] ist seit dem 1. April 1926 ein Stadtteil von Castrop-Rauxel im Kreis Recklinghausen in Nordrhein-Westfalen. Die Ortschaft hatte am 31. Dezember 2024 8515 Einwohner.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ortsname lässt sich aus den Wörtern trop/torp für Dorf und chasto/kast für Speicher als „Dorf am Speicher“ herleiten. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Der älteste urkundliche Beleg für den Namen stammt aus dem Jahr 834, Castrop wurde als Villa Castorpe bezeichnet.

Castrop wurde 1470 vom Herzog von Kleve in der Grafschaft Mark zur Freiheit erhoben.<ref>Walter Vollmer: Westfälische Städtebilder. Berichte und Betrachtungen. C. Bertelsmann Verlag, Gütersloh 1963, S. 109.</ref> In der Frühen Neuzeit war Castrop einer der Wohnorte jüdischer Familien, die sich als Händler an Markttagen und in Geschäftsangelegenheit tagsüber in Dortmund aufhalten, jedoch nicht dort wohnen durften, sondern die Stadt verlassen und nach Castrop zurückkehren mussten, bevor abends die Dortmunder Stadttore schlossen.<ref>Bernhard Brilling: Geschichte des Judentums in Westfalen. In: Hans Chanoch Meyer, Wilhelm Michaelis, Franz Lorenz (Hrsg.): Ernte der Synagoga Recklinghausen. Zeugnisse jüdischer Geistigkeit. Ner-Tamid-Verlag, Frankfurt am Main 1962, S. 117–131, hier S. 121.</ref>

Nach der Niederlage Preußens gegen Napoleon wurde Castrop 1808 eine Mairie im Ruhrdepartement. Ab 1815 war Castrop eine Bürgermeisterei bzw. ein Amt in der preußischen Provinz Westfalen. Das Amt Castrop umfasste zeitweise Orte von Sodingen, Holthausen und Börnig (heute Stadt Herne) bis Mengede, Schwieringhausen und Deusen (heute Stadt Dortmund). Es wurde 1902 aufgelöst.

Aus den Ortschaften Castrop, Obercastrop und Behringhausen entstand am 1. April 1902 die Stadt Castrop.<ref name="Reekers">Der BibISBN-Eintrag [[Vorlage:BibISBN/Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden.]] ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen [[[:Vorlage:Neuer Abschnitt/URL]] <span title="Vorlage:bibISBN/Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden. (Seite nicht vorhanden)">neuen Eintrag] an.</ref> Am 1. April 1926 wurde die Stadt Castrop mit den Gemeinden Rauxel, Bövinghausen bei Castrop, Frohlinde, Merklinde, Habinghorst (bis dahin Amt Rauxel), Bladenhorst, Pöppinghausen (bis dahin Amt Bladenhorst), Teilen Deininghausens, Dingen und Ickern (bis dahin Amt Mengede) zur neuen Stadt Castrop-Rauxel zusammengelegt.<ref name="Reekers" /> Am 1. April 1928 wurde auch der Rest von Deininghausen in die neue Stadt eingemeindet.<ref name="Reekers" />

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Bedienung ÖPNV[Bearbeiten]

In diesem Stadtteil befindet sich der zentrale <span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Busbahnhof am Münsterplatz

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  }} von Castrop-Rauxel und in dessen Nachbarschaft der <span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Haltepunkt Castrop-Rauxel Süd
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Castrop-Rauxel Münsterplatz
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480 Ickern Nord – Ickern – Habinghorst – Castrop-Rauxel Hbf – Europaplatz – Münsterplatz – Schwerin – Frohlinde – DO-Kirchlinde Zentrum – DO-Marten Süd S Datei:S-Bahn-Logo.svg 20 min DSW21
481 Becklem – Henrichenburg – Hagenstr. – Habinghorst Friedhof – Castrop-Rauxel Hbf – Waldfriedhof – Europaplatz – Evangelisches Krankenhaus – Castrop Betriebshof – Münsterplatz
sonntags verkehrt die Linie nur im Abschnitt zwischen Henrichenburg Mitte und Evangelisches Krankenhaus
60 min DSW21
482 Schwerin Seniorenheim – Münsterplatz – Europaplatz – Castrop-Rauxel Hbf – Habinghorst – Aapwiesen – Ickern – Lerchenstr. – DO-Brüninghausen – DO-Mengede Bahnhof
im Abendverkehr nur zwischen Münsterplatz und Ickern Markt
20 min DSW21
NE11 Ringlinie: Ickern Markt – Aapwiesen – Henrichenburg – Habinghorst – Castrop-Rauxel Hbf – Europaplatz – Münsterplatz – Schwerin – Frohlinde – DO-Kirchlinde Zentrum – Dortmund Reinoldikirche – Kirchlinde Zentrum – CAS-Frohlinde – Schwerin – Münsterplatz – Europaplatz – Castrop-Rauxel Hbf – Habinghorst – Lerchenstr. – Ickern Markt 60 min DSW21

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Koordinaten: 51° 33′ N, 7° 19′ O

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