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Cayenne

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Cayenne
Datei:Blason Cayenne.jpg Datei:Locator map of Cayenne 2022.png
Staat FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Region Französisch-Guayana
Département (Nr.) Französisch-Guayana ()
Arrondissement Cayenne
Gemeindeverband Centre Littoral
Koordinaten 4° 56′ N, 52° 20′ WKoordinaten: 4° 56′ N, 52° 20′ W
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Höhe Vorlage:Str replace–Vorlage:Höhe/Fmt m
Fläche –
Bürgermeister Jean-Claude Lafontaine
Einwohner –
Bevölkerungsdichte
– Unité urbaine
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Postleitzahl 97300
INSEE-Code 973302
Datei:Cayenne city (8525272038).jpg
Luftbildaufnahme

Cayenne <templatestyles src="IPA/styles.css" />[kaˈjɛn] <phonos file="LL-Q150 (fra)-WikiLucas00-Cayenne.wav"></phonos>Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt des französischen Überseedépartements Französisch-Guayana mit Vorlage:Str replace Einwohnern () und einer Fläche von 23,6 km². Die Stadt liegt auf einer gleichnamigen Halbinsel in der Mündung des Río Cayenne in den Atlantik.

Ein paar hundert Meter vor der Nordspitze der Halbinsel Cayenne liegen die drei Îlets Dupont. 45 Kilometer nordwestlich von Cayenne liegen die zur Stadt gehörigen Îles du Salut, die Frankreich als Strafkolonie dienten. Der Flughafen Cayenne liegt rund 16 Kilometer südwestlich der Stadt auf dem Gebiet der Nachbargemeinde Matoury.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Cayenne gliedert sich in folgende Stadtteile (quartiers):

  • Centre ville: De Gaulle, Buzaret, Amandier, Les Palmistes
  • Centre ville quartiers Sud: Village Chinois, Ronjon, Palétuvuiers, Malouins, Rénovation Urbaine, ZA Galmo
  • Faubourg nord: Mirza, Médan, Les Floralies, N’zila, Faubourg l’Abri, Lafaurie, Césaire, Thémire, Anatole, Brutus, Mango, Jacarandas, eau lisette
  • Faubourg sud: Bonhomme, Jean François/Pascaline, Cabassou, Raban, Novaparc NR, ZA Calimbe, Uranus
  • Quartiers sud-ouest: Ploermel, Mont Baduel, Mont Lucas, Petit Lucas, Hameau des encens, Stanislas, Suzini
  • Périphériques Nord: Cité Pasteur, Cité Chatenay, Cité Horth, Cité Grant, Cité Coulée d’Or, Cité les pépites, Cité zéphir
  • Périphériques Sud: Apounau, La Roseraie, Cité Mortin

Ehemalige Kantonseinteilung[Bearbeiten]

Datei:Cantons de Cayenne.png
Ehemalige Kantonseinteilung von Cayenne

Unabhängig davon bestand bis zu deren Auflösung 2015 die Gliederung in sechs Kantone (jeweils mit zugehörigen Stadtteilen bzw. quartiers):

Flughafen Rochambeau (Aéroport de Cayenne – Rochambeau)
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
439
 
29
23
 
 
305
 
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23
 
 
394
 
29
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400
 
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23
 
 
599
 
29
23
 
 
460
 
30
23
 
 
244
 
30
22
 
 
165
 
31
22
 
 
74
 
32
22
 
 
82
 
32
22
 
 
154
 
31
22
 
 
359
 
30
23
Vorlage:Farbe Temperatur (°C)   Vorlage:Farbe Niederschlag (mm)
Quelle: Météo-France

Geschichte[Bearbeiten]

Um das Jahr 5000 vor der Zeitrechnung wurde die Gegend erstmals von Arawak, Palikur und später von Kariben besiedelt.<ref name=":0" />

Eine erste französische Besiedlung der Halbinsel 1604<ref name=":0" /> durch eine von Heinrich IV. gesandte Expedition, die den Namen France Équinoxiale<ref name=":0" /> erhielt, wurde nach wenigen Jahren aufgrund der Zerstörung durch die Portugiesen aufgegeben. Die Amérindiens, wie die Franzosen die Bevölkerung nannten, wurden verdrängt.

Am 27. November 1643 wurde die Stadt unter dem Generalleutnant des Königs, Charles Poncet de Brétigny wiedergegründet. Im Jahre 1652 wurden die ersten afrikanischen Sklaven eingeführt. 1664 wanderten rund hundert Juden samt ihre Sklaven nach Suriname aus.<ref>Alison Games: Cohabitation, Suriname-Style: English Inhabitants in Dutch Suriname after 1667. In: William and Mary Quarterly, 72/2, 2015, S. 204.</ref> Um 1840 ließ die französische Armee unweit der Stadt das Fort Diamant errichten. Die Sklaverei wurde am 27. April 1848 abgeschafft.<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

1923 kam der französische Investigativjournalist Albert Londres<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> nach Cayenne und schrieb für den Le Petit Parisien einen Bericht über die menschenunwürdigen Lebensbedingungen in den als Bagnes bezeichneten Strafkolonien in Cayenne und an weiteren Orten in der Kolonie.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1992 2006 2008 2010 2013 2018 2021
Einwohner 41.650<ref>Alfred Pletsch: Frankreich. Wissenschaftliche Länderkunde. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 2003, ISBN 3-534-16042-8, hier S. 315</ref> 58.004 57.643 55.753 54.709 63.652 63.468
Quellen: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Denkmal für Félix Éboué
  • Denkmal für Victor Schœlcher
  • Musée Alexandre-Franconie<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Musée des Cultures Guyanaises<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Kathedrale von Cayenne

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

[[wikt:Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.|Wiktionary: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.]] – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

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Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Apatou | Awala-Yalimapo | Camopi | Cayenne | Grand-Santi | Iracoubo | Kourou | Macouria | Mana | Maripasoula | Matoury | Montsinéry-Tonnegrande | Ouanary | Papaichton | Régina | Remire-Montjoly | Roura | Saint-Élie | Saint-Georges | Saint-Laurent-du-Maroni | Saül | Sinnamary Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung