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Center for the National Interest

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Das Center for the National Interest ist eine politische Denkfabrik in Washington, D.C. Es publiziert die Zweimonatszeitschrift The National Interest über Themen der internationalen Politik und verbreitet den Ansatz der realistischen Schule der Politikwissenschaft. Der Präsident Dimitri K. Simes verließ die USA im Jahr 2018 mit Ziel Russland.

Das Zentrum wurde vom früheren Präsidenten der USA Richard Nixon am 20. Januar 1994 gegründet und hieß ursprünglich Nixon Center for Peace and Freedom.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.The Nixon Center: Mission statement (Memento vom 14. Oktober 2008 im Internet Archive)</ref> 1998 erfolgte die Umbenennung in The Nixon Center, im März 2011 in The Center for the National Interest.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Center for the National Interest.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. Juni 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Jahr 2001 hatte das Institut die Zeitschrift The National Interest erworben.

Im Jahr 2005 hatte das Institut Probleme, bekam Unterstützung aus Russland angeboten und verlor seine Aushängeschilder.<ref>Symmetrische Antwort aus Moskau, Kommersant, 5. Dezember 2005</ref><ref>A U.S. NGO Made in Moscow, Moscow Times, 6. Dezember 2005</ref>

Im Zentrum arbeiteten 2008 etwa zwanzig Angestellte, die sechs Hauptprogramme unterstützen: Energiesicherheit und Klimawandel, strategische Studien, amerikanisch-russische Beziehungen, amerikanisch-japanische Beziehungen, China und der pazifische Raum sowie regionale Sicherheit (Naher Osten, Kaspisches Meer und Südasien).<ref>Abelson 2006, p. 89; The Nixon Center 2008, Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Nixon Center programs (Memento vom 25. September 2008 im Internet Archive). Accessed 9-29-2008.</ref> Das Jahresbudget betrug 2006 1,6 Millionen $.<ref>Abelson 2006, p. 238 (Appendix One, Table AI.2).</ref> Das Programm für Think Tanks und Zivilgesellschaften des Foreign Policy Research Institute rechnete das Institut 2007 noch zu den 30 wichtigsten Denkfabriken in den Vereinigten Staaten<ref>McGann 2007, p. 18.</ref>, im Jahr 2017 lag es auf der Rangliste der University of Pennsylvania auf Rang 45.<ref>2017 Global Go To Think Tank Index Report, 31. Januar 2018</ref>

Im Jahr 2013 fand sich Simes „erstaunlicherweise“ neben Volker Rühe, François Fillon und Romano Prodi unter den hoch dotierten Teilnehmern einer Podiumsdiskussion des Waldai-Klub mit Wladimir Putin.<ref>Juri Feltschinski: Who is Dimitri Simes And Why Is He Trying To Sink Mayflower?, gordonua, 22. August 2018</ref><ref>Xenija Kirillowa: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Dimitri Simes in Russia: „Teledefense“ of Trump and Moscow's „cadres“ (Memento vom 26. Januar 2019 im Internet Archive), EUToday, 5. Oktober 2018</ref> Ab 2014 wurde das Zentrum auch als Förderer pro-russischer Ansichten beschrieben.<ref>Donald Trump’s Russia connections, politico, 29. April 2016</ref><ref>Wintergärten, Nowaja Gaseta, 1. August 2018</ref>

Literatur[Bearbeiten]

  • Abelson, Donald E. (2006). A Capitol Idea: Think Tanks and US Foreign Policy. Montreal & Kingston: McGill-Queen's University Press. ISBN 0-7735-3115-7
  • McGann, James G. (2007). The Global „Go-To Think Tanks“: The Leading Public Policy Research Organizations in the World, 2007. (PDF). Accessed 9-29-2008.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />