Charley Ann Schmutzler
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Charley Ann Schmutzler (* 22. Juni 1993 in Dresden) ist eine deutsche Schauspielerin und Popsängerin. Sie wurde 2014 Siegerin der vierten Staffel der Gesangs-Castingshow The Voice of Germany.
Biografie[Bearbeiten]
Charley Ann wurde 1993 in Dresden<ref name="semmel" /> als Tochter der Schauspielerin Claudia Schmutzler und des Bassbaritons Florian Hartfiel geboren.<ref>Florian Hartfiel: Bassbariton Florian Hartfiel. Abgerufen am 15. Juli 2022.</ref> Ihre Eltern trennten sich vor ihrer Geburt. Bereits mit elf Jahren spielte sie in der Fernsehreihe SOKO Wismar an der Seite ihrer Mutter. Danach hatte sie Nebenrollen im Drama Leroy (2006) und der Märchenverfilmung Die Gänsemagd (2009). Nach einem vorbereitenden Studienjahr am Institut für Musical- und Musiktheater Paul Hindemith in Berlin-Neukölln<ref name="filmm" /> ging sie an die Schule für Schauspiel Hamburg und legte dort 2013 mit dem Kurzfilm Weg ihre Semesterarbeit als Regisseurin vor.<ref name="facebook" />
2013 bewarb sie sich erstmals bei der Castingshow The Voice of Germany, zog ihre Bewerbung dann aber zurück.<ref name="voice13" /> Im Jahr darauf nahm sie an der vierten Staffel teil und wurde in den „Blind Auditions“ von Michi Beck und Smudo von den Fantastischen Vier ins Team geholt. Im Halbfinale trug sie den neuen für sie ausgesuchten Song Blue Heart vor, der anschließend auch als Download angeboten wurde.
Vor Beginn der Finalshow hatte sie die zweitmeisten Downloads der vier Finalteilnehmer, und in der Schlusssendung am 12. Dezember setzte sie sich mit ihren drei Vorträgen, einer davon mit Hozier und dessen Hit Take Me to Church, mit klarem Vorsprung gegen die drei Konkurrenten durch.<ref name="westen" /> 2015 erschien ihr Album To Your Bones. Im Juli wurde eine für September geplante Tournee aufgrund von Filmdreharbeiten abgesagt.<ref>Charley Ann Schmutzler – "The Voice"-Siegerin sagt Tour ab. In: Gala. Abgerufen am 13. Februar 2018.</ref>
Diskografie[Bearbeiten]
Alben
- To Your Bones (2015)
Lieder
- Songs aus den The-Voice-Sendungen vom 9. Oktober bis 12. Dezember 2014
- Addicted to You von Avicii
- One von U2 („Battle“ mit Hanna Linnéa Mödder)
- Reckoning Song von Asaf Avidan & the Mojos
- Yellow von Coldplay
- Cry Me a River von Arthur Hamilton
- Take Me to Church im Duett mit Hozier
- 25 von den Fantastischen Vier mit Michi Beck und Smudo
- Blue Heart (2014, eigener Song aus Halbfinale/Finale von The Voice)
Lieder nach The Voice of Germany
- Wake Me Up
Filmografie[Bearbeiten]
- 2003: The Day That Winston Ngakambe Came to Kiel (Kurzfilm)
- 2004: Tanzmäuse (Kurzfilm)
- 2006; 2011: SOKO Wismar (2 Folgen: Halbe Volte; Auf Messers Schneide)
- 2007: Leroy
- 2009: Die Gänsemagd (Fernsehfilm)
- 2011: Stubbe – Von Fall zu Fall (Folge: Der Stolz der Familie)
- 2011: Inklusion – gemeinsam anders (Fernsehfilm)
- 2012: Nur eine Nacht (Fernsehfilm)
- 2013: Der Lehrer (Folge: Wird das jetzt ein Date?)
- 2014: Die Toten von Hameln (Fernsehfilm)
- 2014: Notruf Hafenkante (Folge: Hausmusik)
- 2014: Weg (Kurzfilm)
- 2016: Fucking Berlin
- 2017: Nicos Weg (Deutsch Lernen)
- 2018: Bettys Diagnose (2 Folgen: Gebrochene Herzen; Aufgewacht)
- 2018: Die Spezialisten – Im Namen der Opfer (Folge: Gastfeindschaft)
- 2019: Familie Dr. Kleist (Folge: Warnzeichen)
- 2019: In aller Freundschaft (Folge: Der ungebetene Gast)
- 2020: SOKO Stuttgart (Folge: Strike!)
- 2024: SOKO Leipzig (Folge: Leni)
Quellen[Bearbeiten]
<references> <ref name="semmel">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Steckbrief Charley Ann Schmutzler // Team Fanta ( des Vorlage:IconExternal vom 17. Dezember 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 16. Dezember 2014</ref> <ref name="voice13">Charley Ann: "Dieses Mal hatte ich die Eier mitzumachen!", The-Voice-Homepage, abgerufen am 13. Dezember 2014</ref> <ref name="filmm">Charley Ann Schmutzler. In: Filmmakers. Abgerufen am 30. Dezember 2018.</ref> <ref name="facebook">Biografie, Facebook, abgerufen am 16. Dezember 2014</ref> <ref name="westen">Ingmar Kreienbrink: „The Voice of Germany“-Siegerin Charley Ann Schmutzler erinnert an Adele im Finale. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 13. Dezember 2014, abgerufen am 1. Mai 2025.</ref> </references>
Weblinks[Bearbeiten]
Die Seite Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css hat keinen Inhalt.Vorlage:Klappleiste/Anfang
| The Voice of Germany |
Ivy Quainoo (Staffel 1) • Nick Howard (Staffel 2) • Andreas Kümmert (Staffel 3) • Charley Ann Schmutzler (Staffel 4) • Jamie-Lee Kriewitz (Staffel 5) • Tay Schmedtmann (Staffel 6) • Natia Todua (Staffel 7) • Samuel Rösch (Staffel 8) • Claudia Emmanuela Santoso (Staffel 9) • Paula Dalla Corte (Staffel 10) • Sebastian Krenz (Staffel 11) • Anny Ogrezeanu (Staffel 12) • Malou Lovis Kreyelkamp (Staffel 13) • Jennifer Lynn (Staffel 14) • Anne Mosters (Staffel 15) |
| The Voice Kids |
Michèle Bircher (Staffel 1) • Danyiom Mesmer (Staffel 2) • Noah-Levi Korth (Staffel 3) • Lukas Janisch (Staffel 4) • Sofie Thomas (Staffel 5) • Anisa Celik (Staffel 6) • Mimi & Josefin (Staffel 7) • Lisa-Marie Ramm (Staffel 8) • Egon Werler (Staffel 9) • Georgia Balke (Staffel 10) • Emma Filipović (Staffel 11) • Jakob Hebgen (Staffel 12) • Neo Klingl (Staffel 13) • Katelyn Harrington (Staffel 14) |
| The Voice Senior |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Schmutzler, Charley Ann |
| ALTERNATIVNAMEN | Schmutzler, Charley; Schmutzler, Charly |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Schauspielerin und Popsängerin |
| GEBURTSDATUM | 22. Juni 1993 |
| GEBURTSORT | Dresden, Sachsen, Bundesrepublik Deutschland |